Matheprisma

Mattprisma

Ein wachsender Bestand an Modulen zur Mathematik. Fakultät C / Mathematik der Bergischen Universität Wuppertal. Zurückkehren. Das MathePrisma der Universität Wuppertal erhielt vor einiger Zeit einen speziellen Softwarepreis. Das MathePrisma ist ein interaktives Multimedia-Projekt des Mathematischen Instituts der Universität Wuppertal.

Die Matheprisma (http://matheprisma.de/), repliziert ohne Java, nur mit JavaScript und CSS.

Mathematischer Treff der Besirksregierung Düsseldorf - Mathematics for Schools

Das MathePrisma der Universität Wuppertal erhielt vor einiger Zeit einen speziellen Verleih. Aufgrund der Neustrukturierung des Matrixreffs beglückwünschen wir ein wenig spät, aber besonders warm. Ein paar Frage an Frau Krivsky, eine der Seele des Priesters, über den Kaufpreis und das Matheprisma. In Wuppertal (St. Anna-Gymnasium) habe ich die Grundschule besucht.

Abiturienten waren (!) Mathe und Computerwissenschaften (letzteres nur als Gk möglich) und dazu Deutsch-LK und Vorgeschichte. Ich habe dann auch in Wuppertal Mathe mit Nebenfach Computerwissenschaften gelernt und den Fokus auf anwendungsorientierte Mathematik/Computergeometrie gewähle. Weil Mathe seit der ersten Schulstunde mein bevorzugtes Fach war, war es immer klar, dass ich Mathe lernen wollte.

MT: Prof. Dr. med. Frommer, Prof. Dr. med. Scheid, Sie und Ihr Projektteam haben einen beachtlichen Software-Award für das MathePrisma des Mathematischen Instituts der Universität Wuppertal erhalten. St. Krivsky: MathePrisma wurde mit dem Medida-Preis 2001 geehrt. Diese wird von der GMW (Gesellschaft für Media in der Wissenschaft) beworben und mit EUR 50.000 ausgestattet.

Der Förderpreis wird vom BMBF, dem österreichischen BMVIT (bm:bwk) und dem BBW (Bundesamt für Unterricht und Wissenschaft) gestiftet. Mit dem Medida-Prix soll ein wesentlicher Qualitätsbeitrag für die mediengestützte Ausbildung geleistet werden. Was sind Ihre Absichten mit dem MathePrisma?

St. Krivsky: MathePrisma eröffnet Schülern und Studierenden einen neuen Einstieg in die Natur. Die Verwendung von Computern erlaubt einen experimentellen Ansatz in der mathematischen Forschung, so dass die Problemidentifikation und die Erarbeitung von Lösungsstrategien eine neue Bedeutung erhalten. MathemathePrisma möchte sowohl die Begeisterung als auch den Nutzen der MathePrisma ausdrücken. St. Krivsky: Aufgrund des Themenspektrums und der verschiedenen Adressatengruppen der Einzelmodule ist es schwierig, sie zu kombinieren.

MT: Sind neue Bausteine in der Entwicklungsphase? St. Krivsky: 12 Modulen sind derzeit in Bearbeitung. Die MathePrisma ist zu einem integralen Teil des Lehrplans an unserer Universität geworden. Dementsprechend werden die Lehrenden auch in Zukunft neue Bausteine zur Optimierung der universitären Lehre vorantreiben. Zum anderen ist es auch die Pflicht der Studierenden, im Zuge von Lehrveranstaltungen, Praktikumsplätzen oder Prüfungsarbeiten neue Bausteine zu erarbeiten.

Doch auch externe Autorinnen und Autoren haben bereits die ersten Bausteine aufgesetzt. St. Krivsky: Wir bekommen viel Feedback von Lehrenden, Lernenden und Lernenden per E-Mail, und die Reaktionen waren durchgehend aufschlussreich. Unglücklicherweise wurde der im Internet veröffentlichte Fragenkatalog im Gegensatz zu den Downloadzahlen nur vereinzelt ausgefüllt. Sie sind nach Sachgebieten, Fachbereichen und Altersgruppen gegliedert.

Zu finden ist z.B. ein Baustein zu Derivationen, der unmittelbar si-relevant ist, aber auch Bausteine zur Zahlenlehre oder zur Kombinaktorik. Das Arbeiten mit Bausteinen verdeutlicht, wie reichhaltig die mathematische Ausbildung ist und wie wenig davon in der Regel in die schulische Ausbildung einfließt.

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