Mittelschule

Sekundarschule

Ein Sonderfall des Neuen Gymnasiums ist das Wiener Gymnasium. mw-headline" id="From_school_test_to_regular_school">From_school_test to_regular_school[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Sie ist eine Art Mittelschule im heimischen Bildungswesen und wird seit dem Sommer 2012 als reguläre Schule betrieben. Im Jahr 2015/16 wurden alle Sekundarschulen durch einen Schritt-für-Schritt-Plan in neue Sekundarschulen umgestellt. Österreich wird mit dem nächsten Jahr 2015/2016 in der Regel als neues Gymnasium bezeichnet. Die Neue Mittelschule sollte zunächst die FH-Unterstufe und die Hauptfachschule als Ganzes nachhaltig auflösen.

In ganz Österreich wurde im Jahr 2008/2009 das Neue Gymnasialexperiment gestartet, vor allem an den Standorten der vorherigen Gymnasien (eingeführt in § 7a des Schulorganisationsgesetzes - SchOG). Neben der zweiten, dritten und vierten Klassenstufe der Hauptschule gab es in diesem Jahr auch eine erste Klassenstufe der Neuen Mittelschule, in den folgenden Jahren wurde die Hauptschule schrittweise abgebaut.

Dabei gelten der Studienplan der AHS-Unterstufe in der 5./6. und 7./8. Klasse, die im Wesentlichen dem eines Realgymnasiums entsprechen, und die Ausbildungsziele der Hauptfachschule oder der Allgemeinen Bildenden weiterführenden Schulen. Mit dieser soll der Weg der klassischen Pflichtschule von Grundschule - Gymnasium - Fachhochschule - Lehrlingsausbildung oder alternativ der Sekundarschulbesuch zerschlagen werden. 13 ] Zusammen mit Massnahmen wie dem vorgesehenen Sekundarschulabschluss, der nach Beendigung der NMS und der AHS-Unterstufe zu erlangen ist, sollte der Schulweg eines Kindes nur im Laufe der Zwischenstufe bewertet werden.

Weil seit 2001 auch die Qualifizierung der Lehrerinnen und Lehrern der HS/BMS und der Sekundarschullehrer im Rahmen der Professionalität im Unterricht harmonisiert wird, soll die neue Sekundarschule eine moderne und flexiblere Art von Schule sein als die Gesamtschule. Gleichzeitig bedeutet sie aber auch eine Angleichung an die Auslandsbildungssysteme im Rahmen der Lissabon-Strategie und die Anliegen des Zusammenhalts und der Freizügigkeit in der EU.

Andererseits soll es die Art der Schule - in Verbindung mit dem Prinzip eines kooperativen Gymnasiums zwischen einer Hochschule und einer AHS - möglich machen, die Standorte an die veränderte Nachfrage anzupassen, während die Zahl der Schüler der zweiten Generation weiter sinkt. Der Lehrplan ist identisch mit dem der unteren Stufe der AHS. Eine Veränderung tritt viel öfter auf als in der unteren Ebene der AHS, wo meist nur die Curricula der oberen Ebene verändert werden.

Die neue Mittelschule wird oft nur unzureichend implementiert. Im: Die Zeitung, Druckausgabe 12. Januar 2011. Abgebrochen am 16. Januar 2011. ? Neues Gymnasium: Sieben Klassen zur Reduzierung von "Nicht genug". Der Zeitplan für die neue Sekundarschule wurde festgelegt. Zurückgeholt am 24. September 2011. Corinna Geppert: Schüler an der Übergangsschwelle zur Hauptschule.

Transfer- und Prozessmuster im Rahmen des Neuen Gymnasiums in Österreich.

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