Mnemotechnik

Gedächtnishilfe

Mnemonik ist ein anderes Wort für Gedächtnistraining. Der Begriff "Mnemonik" bezieht sich auf Lern- und Auswendiglernen von Techniken, die beim Auswendiglernen von Listen, Zahlen oder Namen nützlich sein können. Basics und Überblick über Mnemonik, Gedächtnistraining, Gedächtnishilfen und Gedächtnistricks. Wir können mit Mnemotechnik unseren Speicher enorm vergrößern.

mw-headline" id="Bezeichnung_und_Definition">Bezeichnung und Definition[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Mnemotechnik&veaction=medit&section=1" titre = Absolu Name und Definition">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Mnemotechnik[ mnemo?t?çn?k] (aus dem Altgriechischen mném? mném? mném? mném?'memory','memory' und ????? mném? téchn?'art') ist ein künstliches Wort, das seit dem neunzehnten Jh. für ars memoriae und ars reminiscentiae verwendet wird, was größtenteils mit mnemonisch gleichzusetzen ist (griechisch ????????? mn?moniká). Gedächtnishilfen (Gedächtnisbrücken), z.B. als Mnemonik, Reime, Schaltpläne oder Grafiken, werden von der Mnemotechnik GmbH erstellt.

Zu den Gedächtnistechniken gehört neben kleinen Gedächtnishilfen auch ein komplexes System, mit dessen dessen Hilfe man sich ganze BÃ??cher, TausendsÃ?tze oder Tausende von Ziffern merken kann. Mnemonik dient der "Verbesserung der Speicherung und Aufbewahrung von Informationen"[1] im Langfristgedächtnis. Speichertraining ist die Praxis des Erinnerns, die die Praxis oder das Anwenden von Mnemonik beinhalten kann.

Die altgriechischen Wörter www. com, www. mnemosyne.com bedeuten Gedenken, und mit der Gottheit www. mnemosyne. com beteten die Griechinnen eine Gedächtnisgöttin an, die auch die Musenmutter war. Über diese Kulturbezüge hinaus gibt es viele Begriffsbestimmungen für die Mnemonik, eine allgemeingültige Begrenzung kann daher nicht vorgenommen werden. Damit weist er auch auf das Problemfeld hin, dass Mnemonik als individuelle Gedächtnisstütze oder Eselbrücke zu verstehen ist, aber Mnemonik als das ganze Wissens- und Anwendungsfeld, das in Dommerich sehr breit definiert ist.

Voigt hält eine solche klare und umfassende Begriffsbestimmung für undurchführbar. Er bemängelt auch die Einschränkung auf eine oder mehrere der aufgeführten mnemonischen Techniken, für die er den Axor ad Herennium und die von ihm als Beispiele bezeichnete Ortungsmethode anführt, da es ihm um "die Basis für eventuelle Verfahren" und nicht um die Herausstellung eines Vorgangs geht.

8 ] Dies zeigt auch den möglichen Umfang der Definitionsmöglichkeiten von Mnemonik an. Man sagt, dass die Sprecher des alten Griechenland und Roms oft mnemonische Mittel benutzten. Die Dichterin, Staatsmannin und weltliche Weise Simones von Keos gilt gemeinhin als die Erfinderin der Erinnerungskunst. Unter ihnen gibt es auch eine Passage über Simonides: "Seit der Zeit, als der keanere Simone, geborener Simonide, geboren als Kind von Leoprepe, dem Begründer des Gedächtnissystems, den Choirpreis in Athen erhielt und vor 213 Jahren Skulpturen zu Gunsten von Hartmodios und Adel erbaut wurden.

12 ] Es ist erstaunlich, dass er bereits den Gesichtssinn für den stärksten, denkwürdigsten Sinne hält und dass die mnemonischen mentalen Faktoren in ihm zu erkennen sind. Zusätzlich zu der Passage in Ciceros De Oratorio sind auch die Passagen über Mnemonik in den Institutio-Oratorien, ein Rhetorik-Lehrbuch von Quintilian und das anonyme Ad C. enthalten. Die Herennium lybri IV ist für die Entstehung der Mnemonik von Bedeutung.

Jahrhunderts über die Mnemonik ruhig geworden war, wurde 1804 ein Neuanfang gemacht, der durch drei Publikationen geprägt war: Der Leipziger Pfarrer Christian August Lebrecht Kästner wollte die Gedächtnistechnik von Grund auf in seinem Mnemonik[26] aufstellen, als er die "berühmten drei Passagen mit den Alten" sah, mit denen er die bereits erwähnten Passagen mit Cicero, Quintilian und dem Aktor ad Herennium gemeint hatte.

Noch im gleichen Jahr sprach Baron Johann Christoph von Asetin in einem Memorandum[27], in dem er auf die Notwendigkeit hinwies, über die Erneuerung des bestehenden Gleichgewichtssystems hinauszugehen, und seine lang vorbereitete Arbeit über die theoretische und praktische Anwendung der Mnemonik bekannt gab. In ihr[ 28] will er die frühere Topologie der Gedächtnisbilder durch ein numerisches Bildsystem ersetzt und eine mnemonische Bibliographie entwickelt, die auch heute noch wichtig ist.

Aufgrund der den Ziffern zugeordneten Ordnungsfunktionen wird diese Arbeit als Fundament der heutigen Mnemonik angesehen. Aimé wurde zur herausragenden Figur der Erinnerungskunst des Pariser Zeitalters, die auch den Ausdruck Mnemonik geprägt hat. Der Zahlencode nach Aimé Paris, heute vor allem als Großsystem bekannt, beruht im Unterschied zu seinem Vorläufer auf Klängen statt auf Zeichen und erlaubt eine klare Zuweisung, so dass er auch als Ordnungsmittel verwendet werden kann und nicht auf die Klang-Buchstaben-Zuordnung der benutzten Sprach- und Rechtschreibweise, die ihn zur Basis der heutigen Mnemonik machte, zurückgreift, indem die Problematik von Aretins und Feinaigles eine leicht handhabbare Lösungsansätze ergab.

Carl Christian Otto, unter dem Künstlernamen Carl Otto Reventlow, wurde zur entscheidenden Figur der deutschen Mnemonik. Er machte den Schritt zurück zu den Briefen und gab die Unklarheit der Aufgabe auf, was die deutschsprachige Mnemo-Technik später stark beeinträchtigte. "Gedächtnistechniker anderer Nationalitäten sind Francis Fauvel Gouraud und Ernest E. Wood, die beide an dem Zahlencode gearbeitet haben.

Neben dem Zusammenleben an staatlichen Bildungseinrichtungen wird die jüngere Entwicklung der Mnemonik durch die Eigenart der Autorinnen und Autoren erschwert, die oft ihre Vorgängerinnen verleugneten und ihre eigenen Beitragsleistungen in den Mittelpunkt rückten. Genauso wie es viele Sichtweisen auf die Begriffsbestimmung von Mnemonics gibt, gibt es auch Sichtweisen auf die Struktur von Mnemonics.

Zuerst werden in der Praxis die Basics diskutiert, die einen allgemeinen Einfluß auf das Erlernen und Funktionieren der einzelnen Mnemo-Techniken haben. Denn es handelt sich um kompliziertere mnemonische Techniken, die das Material gliedern, ordnen und sequenzieren können und auch bei der Beherrschung großer Wissensbereiche behilflich sind. Wenngleich Gedenktrainer und einige Gedächtnistechniker alles als zum Themenbereich gehörend ansehen oder in den Unterrichtsstoff einbeziehen, was die Erinnerung leichter macht und das Gedenken fördert, geht dies in den meisten Fällen über das hinaus, was von der Gedächtnistechnik begriffen wird.

Manchmal wird besprochen, welche Hilfen neben den eigenen Sinnesorganen, dem eigenen Gedanken und dem eigenen Erinnerungsvermögen zulässig sind, um noch von Mnemotechnik reden zu können. Sogar der Gedächtnistechniker muss oft erst herausfinden, woran er sich erinnern soll. Der Einsatz individueller Mnemonik kann aber auch den Einsatz von Hilfen erfordern.

Danach muss man auch die Applikation von Mnemotechnik erneut durchführen, um das Wissen langfristig zu verfestigen. Aber nicht nur, um zu greifen und zu repetieren, sondern auch, um die Art und Weise herauszufinden, in der die Gedächtnistechnik auf sie angewendet wird. Der Lernkartenkatalog hingegen wird nicht als Gedächtnistechnik gezählt, da hier der Schwerpunkt auf der Unterstützung durch Hilfen liegt.

Mnemonik soll das Erlernen von Wissen vereinfachen. Heutzutage ist jedoch die Möglichkeiten eines kurzen Nachschlagewerks dagegen. Die mit der Mnemonik engeren Verwandten sind hier von Bedeutung. Außerdem sind gut zu beachtende Kompilationen, von denen die geisteswissenschaftlichen Faktoren die bekanntesten sind.

Andererseits ist es nützlich, wenn die Phantasie den Schülern Verbindungen, Abbildungen und andere Mittel gibt, die die Mnemonik fördern, aktivieren oder sogar gestalten. Insbesondere die Darstellung der erzeugten Bildkombinationen oder Schichten auf dem Innenbildschirm wird von vielen als die bedeutendste Aufgabe der Mnemonik angesehen. Das Mnemo Verfahren wird nur dort eingesetzt, wo die Ableitung zu mühsam ist oder wo kein faktisches Wissen zu gewinnen ist.

Zugleich trägt es dazu bei, einheitliche Strukturierungen der verschiedenen Mnemo-Techniken für die jeweiligen Lehrinhalte zu eruieren. Andererseits bedeutet es auch die Umwandlung der Speicherinhalte in eine der mnemonischen Technik entsprechende Gestalt, d.h. die Vorbereitung der Speicherinhalte. Besonders hervorzuheben ist die Ã?lteste GedÃ?chtnistechnik, die Ortungsmethode. Dieses Verfahren wird oft als die wichtigste Methodik der Mnemonik angesehen und innerhalb der mnemonischen mentalen Faktoren steht auch als Gleichstand pro total für die anderen Strukturierungs-Mnemoniken.

Diese sind ein Mittel, um Lehrinhalte für Mnemo-Techniken aufzubereiten und gelten als Vergleich auch für andere dieser Mittel. Verbände sind auch an der Strukturierung der Mnemonik beteiligt. Der Gedächtnisspiegel kann mit folgendem Satz (Acrostichon) leicht eingeprägt werden: "Alle Faktoren führen zu sehr effizientem Lernen" Die Gedächtnisspiegel ignorieren einige wesentliche Grundprinzipien.

Teilweise sind sie allgemeinen Hinweisen zugewiesen, die in der Mnemonik keinen Raum haben, teilweise sind sie aufgrund von Mißverständnissen mit der Mnemonik zu Unrecht verbunden. Repetition: Mnemonics braucht auch Wiederholungen, um das Langzeitgedächtnis zu sichern. Mit einigen Mnemo-Techniken soll überprüft werden, ob die Lehrinhalte noch da sind.

Die Nichtbeachtung dieses Einflussfaktors führt zu dem Nachteil, dass Mnemonik nur eine kurzfristige Wirkung hat. Letztere betont sie in Bezug auf die Mnemonik aus dem Satz der allgemeinen Verweise. Phantasie: Das korrespondiert mit dem gleichen mentalen Faktor der Mnemonik. Diese ist im Gedächtnisfaktor der Darstellung inbegriffen. Sequenz und Ordnung: Dies ist in der Lokalisation Mnemotechnischer Mentaler Faktoren inbegriffen.

Diese ist im Gedächtnisfaktor der Darstellung inbegriffen. Der Erotizismus: Er ist im Gedächtnisfaktor Gefühl inbegriffen. Numerierung: Diese ist in der geisteswissenschaftlichen Faktorlokalisierung inbegriffen. Diese ist im Gedächtnisfaktor Gedächtnis der Gedächtnisstütze verankert und soll die Verschiebung von Negativen aufhalten. Diese ist in der Mnemotechnical Mental Factor Visualization integriert. Verband: Dies korrespondiert mit dem gleichen geisteswissenschaftlichen Faktor.

Diese ist in den Mnemotechnical Mental Factors Localization and Logic zusammengefasst. Witz: Dies ist im Gedächtnisfaktor Gefühl der Gedächtnisleistung inbegriffen. Die bewußte und geballte Wahrnehmung als exakter Prozess entfällt in den Gedächtnisfaktoren und wird oben unter Achtung in den anderen Fakten beschrieben. Emotionen sind vielleicht nicht in der Lage, Information zu absorbieren, obwohl Voigt außer Acht läßt, dass die Verknüpfung mit Emotionen ein wesentlicher Bestandteil einer besseren Wissensbindung ist.

Sie sind jedoch nicht nur "allgemein und vertraut", sondern werden auch von der mnemonischen Technik verwendet. Standorte zählen bereits zur älteren Mnemotechnik, wie ebenfalls oben erwähnt. Mnemonics wurde auch bei neuen Definitionen und Formen von Begriffen verwendet. Ausdrücke sollten immer der Zaubersprache zugeordnet werden, bei der die Eselbrücken nicht nur die Erinnerung erleichtern, sondern auch den Inhalt erfassen und beherrschen.

Erzählungen sind ein Vorbild in der indianischen Mythologie des Mittleren Alters und seit der Zeit des Altertums haben Einzelvorgänger in Europa. Die Chain-Methode ruft Ulrich Voigt, wenn der Kontext aus Erzählungen zusammengesetzt ist, die Thread-Methode: "Das Handy springt ins Schlafzimmer, wo es von einem Tigern aufgefressen wird. Denn sie haben eine spezielle Funktion im Voigts-System auf unterschiedlichen Stufen, und ihre Darstellung in den Mentalen Faktoren kann hier nachgelesen werden.

Das aufgelistete Mittel zur mnemonischen Darstellung des Inhalts des Gedächtnisses steht nicht in Wettbewerb zueinander und kann auch zusammen verwendet werden. Im Gegensatz zu den Versprechungen einiger Gedächtnistrainer ist die Mnemonik kein Wunder, bei dem nach einer kurzen Erklärung der Methode alles rasch in Erinnerung gerufen werden kann. Darüber hinaus muss beim Lernen mit Mnemo-Techniken das Erlernte noch einmal durchlaufen werden.

Einige mnemonische Techniken wie z.B. die Mnemonik machen das bestehende und fehlendes Wissen erst nachprüfbar. In diesem Beispiel einer einfachen Gedächtnistechnik sind bereits die beiden Basiselemente selbst der komplexesten mnemonischen universellen Systeme enthalten, und zwar Ordnung/feste Ordnung auf der einen und beschreibende Abbildungen sowohl für das Ordensystem als auch für das notierte Wissen auf der anderen Straßenseite.

Der visuelle Abgleich mit kinderfreundlichen Bildern hilft durch den geisteswissenschaftlichen Zugang. In den üblichen mnemonischen Verfahren werden die zu lernende Terme, wie z.B. die Kettenglieder, so verbunden, dass die korrekte Abfolge eingehalten wird. Ein bekanntes und weit verbreitetes mnemonisches Assoziationsverfahren ist die Loci-Methode (von lateinischem Ort für Ort). Dies erfordert oft mehr als die Verknüpfung mehrerer Mnemo-Techniken und eine Problemlösung entsteht erst durch die Betrachtung des entsprechenden Anwendungsbereichs.

Allerdings gibt es eine Reihe von Publikationen, die zeigen, wie man gewisse Wissensgebiete meistern kann. Danzig 1651. Friedrich Robert Gilbert: Das Aachener der chinesischen Schrift, Berlin 1926. Hermann Kothe: Gedächtnis der Schrift, Kassel 1853. C.W. Nauck: Gedächtnis. Gedächtnishistorische Chronologietabellen der Menschheitsgeschichte. Erstmals für das Gymnasium und Gymnasium, Cottbus 1845. Hugo Weber-Rumpe: Französiche Genialitätsregeln für das Lernen in wenigen Std. mnemotechnisch aufbereitet, Breslau 1891. Ulrich Voigt: Das Jahr im Köpf.

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Tel. 24 f, 103-106, 16-9. Ulrich Voigt: Ulrich Voigt: Deutschland - Technik - Mnemotechnik zwischen Simones ides und Harry Lorayne, Hamburg 2011, p. 24. Ulrich Voigt: Deutschland - Technik - Zwischen Simones ides und Harry Lorayne, Hamburg 2011, p. 24. Ulrich Bien: einfach. Ulrich Voigt: Ulrich Voigt: Esels World - Mnemotechnik zwischen Simonides und Harry Lorayne, Hamburg 2011, p. 24 f, 28. Ulrich Voigt: Ulrich Voigt: Asels World - Mnemotechnik zwischen Simonides und Harry Lorayne, Hamburg 2011, p. 168-173.

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Im Anschluss an die Vorträge von Lord von Feinaigle, Frankfurt a. M. 1811, wurde die bedeutendere Memorial- oder Erinnerungskunst zum Selbststudium von einem unbesonnenen Studenten veröffentlicht. 11. Oktober 2011, Hamburg, S. 27, auch S. 24-30. 11. November 2011. 11. November 2011. Vgl. Ulrich Voigt: Die Einzelbeispiele für individuelle Verfahren werden genannt.

S. auch Ulrich Bien: Simpel. Mercedes.... Humboldts, zweite Ausgabe, Hannover 2012 und Ulrich Voigt: Asels Univers. Gedächtnis bildung zwischen Simons und Harry Lorayne. Der Likanas Verlagshaus, Hamburg 2001. 1991. 11 S. 1. Januar 2001. 11 S. 1. Januar 2011. Zur Entstehungsgeschichte der Mnemonik im Allgemeinen folgende Werke: Ulrich Voigt: Ulrich Voigt: Deutschland - Mnemotechnik zwischen Simonides und Harry Lorayne, Hamburg 2011 untersucht die Entstehung der Mnemonik im System und unter dem Gesichtspunkt der Arbeitsphilosophie.

Die Mnemonik von Aristoteles bis Shakespeare, Weinheim 1991 beschäftigt sich hauptsächlich mit der Kulturgeschichte der mnemonischen Kunst. Siehe auch Ulrich Bien: Ganzfach. Hannover 2012. Gunther Karsten: Erfolgsgechtnis - Wie sie sich Name, Tatsachen, Vokabeln simply besser memmer, München 2002. Other approaches mentioned by Ulrich Voigt: Dieselt - Mnemotechnik between Simonides and Harry Lorayne, Hamburg 2011. ? Evidence for this section can be found, as stated in the literature section.

Goldmann, München 2002. ? Ulrich Voigt: Donkey's World. Gedächtnis bildung zwischen Simons und Harry Lorayne. Der Likanas Verlagshaus, Hamburg 2001, S. 40-44. Rhetorica ad Herennium, III, 28-40. Ulrich Voigt: Deutschland. Gedächtnis bildung zwischen Simons und Harry Lorayne. Der Likanas Verlagshaus, Hamburg 2001, S. 123. Ulrich Bien: Einfacher.

Hannover 2012. Ulrich Voigt: Dies ist die Abkürzung für die englische Übersetzung: Ulrich Voigt: Asels World - Mnemotechnik between Simonides und Harry Lorayne, Hamburg 2011. Der Literaturteil enthält Hinweise auf diesen Teil, sofern nicht anders vermerkt.

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