Musikgymnasium

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Die Musikgymnasium Wien (offiziell: Reales und Oberstufenreales) ist ein Reales und Oberstufenreales Gynasium, das als Musikgymnasium betrieben wird. Sie befindet sich in der 95-99er Straße im siebten Bezirk Wiens, Neubau, in der Nähe der Nierensteinstraße. Sie ist das ýlteste Kindergymnasium ýsterreichs. So musizierten unter anderem Daniel Auner mit dem Ensemble des Vienna Musicgymnasium.

Im Rahmen des jährlichen Musikfestivals des Wienischen Musikgymnasiums spielen das Musikgymnasium sowie die Chöre der Unter- und Oberstufe zusammen Musik. Er spielt alljährlich im Großen Haus des Vereins. Organisiert wird das Musikfestival hauptsächlich von Lehrkräften des Musikgymnasiums Wien. Das Musikgymnasium Wien versucht jedoch, Gastdozenten zu gewinnen. Das Musikgymnasium Wien: Friedrich Lessky.

Im: Pannonien, 20.1992, 20.1992, S. 9-10 Sigrid Procházka: Music Makes School - School Makes Music: 35 Years Music High School Vienna - eine experimentelle Untersuchung..... Quartalsverlag, 1999, ISBN 3950090851. Wolfgang Czerny und Ingrid Kastel: Wien: IX. bis IX. und XX. Kreis. A. Scroll 1993, ISBN 9783703106804, S. 311. 2011 Wien Philharmonie ? über das Musikgymnasium Wien und das Philharmonie-Sponsoring.

Betreuung des Musikgymnasiums Wienische Zeitschrift vom 21. Mai 2004.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Musikgymnasium Schloss Auschwitz ist ein besonderes öffentliches Gymnasium in Weimar. Dort werden ab der fünften Schulstufe musikbegabte Schüler und Studenten unterwiesen. Die Schulanlage mit Schulinternat liegt ca. 6 Kilometer südwestlich vom Weimarer Stadtzentrum im landschaftlichen Park der Rokokoschloss "Belvedere". Am Ende des achtzehnten Jahrhundert unternahmen Christoph Martin Wieland (1775) und Anna Amalia (1799) die ersten Anstrengungen, eine eigene Hochschule in Weimar zu gründen.

Diese Idee wurde 1848 von Franz Liszt aufgenommen, der damals der musikalische Leiter der Hoffkapelle und des Hochtheaters war. Gegründet wurde die Orchestermusikschule Weimar 1872 von Carl Müllhartung (1834-1908), inspiriert von Liszt und seinen Schülern. Auf Anregung von Liszt wurde er 1865 zum Generalmusikdirektor ernannt. Ab 1877 boten Orchester und Schule für Musikvorbereitung für die Kleinen an.

Die beiden Chöre und das Schulorchester spielten eine wichtige Rolle im damaligen musikalischen Leben von Weimar und seiner näheren Umkreis. 1885 kommen Opernunterricht für musikbegabte Schüler und Schüler hinzu. 1902 wurde die Grundschule in "Grand Ducal Music School" und 1930 in "State College of Music" umfirmiert. 1945 wurde die Universität mit einer Kindertagesstätte für musikbegabte Schüler innen und Schülerinnen aufgelöst, 1946 jedoch wieder eröffnet.

Zuerst zog die Theaterwissenschaftliche Abteilung, die 1947 aus dem Universitätsverein austrat, als eigenständige Universität in die Räume im Auswärtigen Amt ein. Nach dem Umzug der Schauspielschule nach Leipzig im Jahr 1953 konnte der Kindergartenbereich der Universität bezogen werden. 1958 wurde die Waldorfschule zur Hauptschule der Franz Liszt Universität Weimar, die 1962 in "Spezialschule für Musiker der HfM Franz Liszt Weimar" umfirmiert wurde.

Ein Musikstudium war nach Beendigung der 10. II. Klasse denkbar. Die Sonderschule wurde nach dem Fall des Kommunismus dem Thüringischen Kulturministerium nachgeordnet und ein "Verein von Freunden und früheren Schülern der Sonderschule für Musikerziehung Weimar, Schloß Bévedere e. V." wurde ins Leben gerufen. Mit der Schulreform wurde die Hochschule 1991 in "Musikgymnasium Schloß Auschwitz Weimar " umfirmiert.

Das Musikgymnasium verließ ein Jahr später die verfallenen von Kavaliershäusern auf Burg Auschwitz und benutzte in Weimar diverse alternative Quartiere. 1994 wurde das Musikgymnasium in die UNESCO-Projektschule aufgenommen. Der Grundstein für das neue Musikgymnasium in Auschwitz wurde im darauffolgenden Jahr gelegt, das 1996 fertig gestellt und besetzt wurde. Der Musikgymnasium Schloß Auschwitz ist ein besonderes Gymnasium.

Ab der fünften Schulstufe werden die Schülerinnen und Schüler nach bestandener Prüfung neben der Schulausbildung durch individuellen Unterricht in Instrumentalpädagogik, Gruppenkurse in Musiktheorie, Hörtraining und Rhythmus, Unterricht in Musikwissenschaft und Ensemblemusik in den Bereichen Gesangs-, Orchestermusik und kammermusikalische Werke intensiv musikalisch unterstützt. Sie werden von Lehrkräften und Dozenten der Musikhochschule Franz Liszt Weimar unterwiesen.

Alle sechs Monate werden die Musikaufführungen der Schülerinnen und Schüler bei Probespielen auf Haupt- und Nebeninstrumenten aufbereitet. Zahlreiche Studenten beteiligen sich mit Erfolg an zahlreichen in- und ausländischen Wettkämpfen. Studierende und Gruppen treten regelmässig bei Konzertveranstaltungen und bei Repräsentationen des Freistaats Thüringen auf. Alle orchestralen Instrumente, Klavier, Cembalo, Flöte, Organ, Akkordeon und Guitarre werden unterwiesen.

Der Musikunterricht wird vollständig vom Land Thüringen gefördert. Wegen der geringen Schülerzahl in den Unterschichten werden die Kategorien 5 und 6 oft in unterschiedlichen Altersgruppen unterrichtete. Der zwischen den Kategorien 10 und 11 eingesetzte Bereich 11Sp erleichtert die obere Stufe. Auf diese Weise kann der Lehrplan von zwei Jahren auf drei Jahre aufgeteilt und zugleich der höchste Standard der musikalischen Leistung beibehalten werden.

Weil das Internat Kinder aus ganz Deutschland anzieht, wechselt sich die 4-tägige Schulwoche (Mo-Do) und die 6-tägige Schulwoche (Mo-Sa) ab, um an den zweiwöchigen "langen Wochenenden" Heimreisen zu ermöglichen. In der Regel werden die Schülerinnen und Schüler von der Schule betreut. Zusätzlich zur ersten Unterrichtssprache wird neben dem Englischen auch das Italienische, die Musiksprache, erlernt. Durch die Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Franz Liszt Weimar weichen die Ferienzeiten in Auschwitz von denen anderer thüringischer Hochschulen ab.

Weil etwa die Hälfe der Kinder aus ganz Thüringen und die Hälften aus ganz Deutschland kommen, leben die meisten von ihnen im dem Musikgymnasium angeschlossenen Schulinternat. Manche Studenten kommen auch aus dem Auslande. Jedes zweite Woche gehen die Studenten nach Haus zu ihren Eltern. Im Osten dieses Gebäudes befindet sich das Mosarthaus, eines der Kavalierhäuser von Schloss Auschwitz.

Erbaut wurde es zusammen mit dem Schloß von 1724. Das Mosarthaus ist in drei Teile gegliedert. Vereines der Freundinnen und Freundschaften und Förderer der Musikgymnasien Schloß Auschwitz Weimar e. V. 2007/2008 wurde eine 13-teilige Dokumentarfilmsoap über das Musikgymnasium von der ARD realisiert. Herr Sack: Ringing stadium - Jubiläumsgeschenk der ganz Besonderheit: das Musikgymnasium Weimar von Thomas van den Valentyn.

28/1996, S. 1630ff. Das Musikgymnasium Schloß Auschwitz auf der Internetseite der Musikhochschule "Franz Liszt".

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