Nach dem Gymnasium

Die Schule nach der High School

Sie haben nach dem Abitur viele Möglichkeiten - von Studium und Ausbildung über Praktika bis hin zu ehrenamtlichem Engagement. Auch nach dem Abitur können Gymnasiasten eine praktische Karriere beginnen. Unmittelbarer Berufseinstieg nach dem Gymnasium. Du bist auf dem Gymnasium, du bist dabei, deinen Abschluss zu machen, oder du bist im Zwischenjahr. In diesem Leitfaden erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten.

Einsatzmöglichkeiten nach der Reife | Zwischenjahr nach der Reife

Viele Abiturienten sind nach dem Abitur verunsichert, was ihr weiterer Weg sein sollte. Sie wollen ein Fachstudium aufnehmen, ein Jahr dazwischen verbringen oder lieber gleich in die Arbeitswelt eintauchen? Bei uns sind Sie richtig. Wer sich auch nach der Maturität über seine möglichen Einsatzmöglichkeiten im Klaren ist, braucht sich keine Gedanken zu machen. Ob Praktika und Berufsausbildung, Festanstellungen und Auslandsaufenthalte - wir haben für Sie die gängigsten Angebote für Abiturienten aufbereitet.

Studieren ist wirklich ein klassischer und für viele ist es eine der populärsten Gelegenheiten, nachdem sie die High School abgeschlossen haben. In der Schweiz sind die Zeiten für das akademische Jahr vereinheitlicht. Daher ist es empfehlenswert, sich frühzeitig über die Einsatzmöglichkeiten und vor allem über die Bewerbungstermine der jeweiligen Universitäten zu unterrichten. Weil die Bewerbungstermine auch von Universität zu Universität variieren können, ist es notwendig, sich frühzeitig über die Zulassungsvoraussetzungen und -fristen der Zieluniversität zu unterrichten.

Die Palette der angebotenen Kurse und die Universitätslandschaft in der Schweiz sind abwechslungsreich. Abhängig davon, welches Studienfach Sie belegen möchten, ist die Auswahl der geeigneten Universität das erste, was Sie tun müssen. Die Schweiz kennt 3 Arten von Universitäten: Unis, FHs und BHs. In der Schweiz gibt es mehr als 500 Lehrveranstaltungen in über 100 Disziplinen wie Recht, Wirtschaft, Pharmazie, Sozial- und Humanwissenschaften, Neonatologie, Mathematik, Computerwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Psyche, Sportwesen und Gebäude.

Das Fachhochschulstudium in der Schweiz zeichnet sich gegenüber dem Fachhochschulstudium dadurch aus, dass es sich um ein praxisorientiertes Studienprogramm mit dem Schwerpunkt auf der praktischen Erfahrung aus. Die dritte Art von Universität in der Schweiz ist die Erziehungswissenschaftliche Universität. In der Schweiz sind die Lehrerausbildungszentren auf die Lehrerausbildung ausgerichtet.

Die Angebote richten sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Abitur sind und sich einen ersten Einblick in das Zusammenleben und das Erlernen an einer Universität machen wollen. Weiterführende nützliche Hinweise zum Studieren finden Sie im Online-Studienführer von berufsberatung.ch. Nach der Entscheidung für ein Fachstudium nach dem Abitur müssen Sie sich natürlich nicht mehr an einer Universität in der Schweiz nachweisen.

Dann ist in diesem Falle die Ausbildung nach der Maturität wahrscheinlich die richtige Option für Sie. Die Berufsausbildung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie die Vermittlung theoretischen Wissens mit dem Erwerb praktischer Fertigkeiten verknüpf. Etwa 80% der Ausbildung finden in Betrieben und 20% in Berufsschulen statt.

Sie wird durch so genannte überbetriebliche Lehrveranstaltungen abgerundet, die von den entsprechenden Fach- und Industrieverbänden definiert und durchgeführt werden. Ein grosser Teil der Abiturienten, rund , entschied sich nach dem erfolgreichen Abitur in der Schweiz für eine solche doppelte Berufsausbildung. In der Schweiz gibt es zurzeit rund 230 Ausbildungsplätze, aus denen man wählen kann.

Je nach Berufsstand und Industrie dauert die Ausbildung zwischen zwei und vier Jahren. Nach erfolgreichem Absolvieren dieser so genannten Grundausbildung erhalten Sie ein EFZ, das die vom Amt für Berufsbildung und der zuständigen Berufsgenossenschaft festgelegte Berufsreife nachweist. Je nach Berufsstand und Industriezweig variieren nicht nur die Ausbildungszeit, sondern auch das Gehalt des Auszubildenden.

Der Lohn wird wie die Ausbildungsdauer und die Lerninhalte von den einzelnen Sektoren bestimmt und vom Berufsbildungsamt des entsprechenden Kanton genehmigt. Entscheiden Sie sich nach dem Abitur für eine Berufsausbildung, steht die berufliche Orientierung an erster Front. Zahlreiche nützliche Hinweise zur beruflichen Aus- und Weiterbildung und zur Berufswahl finden Sie beim Staatsekretariat für Bildung, Wissenschaft und Forschung (SERI) und auch hier.

Natürlich ist es auch sinnvoll, vor einer endgültigen Entscheidungsfindung ein oder mehrere Praktika zu machen, da Sie so einen tiefen Überblick über den entsprechenden Berufsstand erhalten. Ein Praktikum nach dem Abschluss ist daher nicht nur eine optimale Orientierung, sondern auch eine gute Berufsvorbereitung, die den Einstieg in die Berufswelt in der Regel erleichtert.

Das von EF angebotene Postgraduiertenpraktikum im In- und Ausland bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Auslandserfahrungen zu machen und zugleich ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen - zwei bedeutende und heute sehr begehrte Qualifizierungen auf dem Tourismus. Zahlreiche Abiturienten wünschen sich einen Auslandsaufenthalt, um neue Märkte zu erschließen und nützliche Erfahrung zu machen.

Wenn Sie Ihre vertraute Umwelt für eine gewisse Zeit hinter sich lassen, neue Lebenserfahrung machen und unabhängiger werden wollen, ist ein Übergangsjahr nach dem High School-Abschluss gerade das richtige für Sie. Den Einsatzmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Unter den populärsten Angeboten für einen Aufenthalt im Ausland sind die folgenden:

Mehr zum Thema