Nachhilfe Mathematik Studium

Unterrichtung Mathematikstudium

Vor allem Studierende von Mathematikkursen benötigen oft Nachhilfe, um Vorlesungen zu begleiten oder sich auf Prüfungen vorzubereiten. Nachhilfe in Mathematik und Informatik für Studenten und Interessierte . Nachhilfeunterricht: Hochschulmathematik ist für viele Schüler zu hoch - Ausbildung

"â??Warum x = 3 ist nicht daâ??: Mathematik oder Ã-kologie, Stothochastik und Statistiken, Strömungsmechanik oder Elektrotechnik - viele SchÃ?lerinnen und SchÃ?ler verzweifeln diese Themen. Die Unterstützung kommt von außerhalb der Universitäten, der Nachhilfeunterricht für Nachwuchswissenschaftler boomen. In der nächsten Schwangerschaftswoche, so Sebastian Bauer, muss ein Treffen bedauerlicherweise abgesagt werden, und wenn es sich um ein ordentliches Lehrgang handelte, würden die Schüler nun ihr Mitgefühl in irgendeiner Form und auf jeden Falle paradoxerweise aussprechen.

"Wir haben ein anderes als Nachhilfe", sagt Bauer. Für immer. Das Team, sechs Damen und ein Mann, bemüht sich ebenso beharrlich wie vergeblich, ihn zu überreden, seine Meinung zu ändern. Die Statistikvorlesung der angehenden Ökonomen der TU Dresden erstreckte sich über zwei Halbjahre, an diesem Tag steht die große Abschlußprüfung an. Es geht in der zweitletzten Aufgabe mit Sebastian Bauer, dem promovierten Mathematiker, um "bedingte Wahrscheinlichkeiten" nach dem Datum jammern.

Es ist ratsam, dass die Schüler die Eintrittswahrscheinlichkeit für eine Eins errechnet werden. Das ist also die Aufgabenstellung auf S. 134 des Drehbuchs - und darum geht es bei diesem Privatunterricht Vlax in Dresden: Schülern mit zumindest mäßigen Problemen zu ermöglichen, eine gute Prüfungsnote zu erhalten.

Obwohl Vlax auch Nachhilfe für Kinder anbietet, wendet sich das Programm hauptsächlich an sie. Bei ersteren ist die Nachhilfe inzwischen zur Norm geworden. Laut einer Untersuchung der Bertelsmann Stiftung wird der Jahrmarkt auf 1,1 Mio. Studierende pro Jahr geschätzt, deren Muttergesellschaft zwischen ein und eineinhalb Mrd. EUR für ihn ausgibt. Das einzige, was man mit Sicherheit sagen kann, ist, dass der Studentenmarkt schnell voranschreitet.

Während früher für Anwälte Wiederholungen die Regel waren, verlangen heute immer mehr Studierende z.B. eine Nachhilfe in Mathematik. Obwohl die Hochschulen mit eigenen Programmen auf diese Forderung eingegangen sind, haben die klassischen Privatlehranstalten ihr Leistungsangebot auch auf die Studierenden ausgedehnt. Für die Mathematik allein gibt es z. B. in Göttingen und Wuppertal, Dortmund und Berlin Sonderangebote.

Die Abbrecherquoten für Bachelor-Studenten bewegen sich dort zwischen 30 prozentig an den FHs und 48 prozentig an den Hochschulen - alles potentielle Kunden, zum Beispiel Jana Veckenstedt. Die studierte Mathematikerin gründete Vlax vor acht Jahren und erzielte in ihrem ersten Lebensmonat einen Jahresumsatz von nur 500 EUR. Gegenwärtig bieten 20 Lehrende 35 Lehrveranstaltungen an, 400 Studierende nutzen das Vlax-Angebot pro Halbjahr, zu einem Preis zwischen zehn und 40 EUR pro 90 Minute, je nach Größe der Gruppe.

Als Freelancerin veranstaltet Veckenstedt Nachhilfe, zuvor war sie als Forschungsassistentin an der Technischen Universität Dresden tätig. "Nachhilfe ist wie Strand am See, aber es ist oft nur eine Frage der Vermittlung. Sie brachten Studierende und Lehrende zusammen und sammelten Geld für sie. Es gibt auf der Vlax-Website auch eine Wertpapierbörse, aber nur eine für Studierende, die sich dort in Fachgruppen treffen können, um den individuellen Aufwand zu senken - und um eine höhere Quotenquote pro Lehrenden für das Kollegium zu erwirken.

Es gibt noch zwei offene Punkte. Weshalb treten die Schüler nicht gleich in die Lerngruppe ein, wenn sie an einem bezahlten Dienstleister wie Vlax vorbeikommen? In den mathematischen Tutorials wurde uns gesagt, dass wir die Aufgabe zu Haus berechnen mussten und dass jeder, der noch weitere Informationen hatte, zu dem Tutorial kommen konnte.

"Veckenstedt nennt den Grund für den großen Lehrbedarf in Mathematik oder Naturwissenschaften, in Stöktik und Statistikwissenschaften, in Strömungsmechanik oder Elektrotechnik und nicht an den Hochschulen. Es sind nicht die Lehrenden dort, die das Thema sind; wenn man jemandem die Schuld geben will, dann sind es die Hochschulen.

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