Nachprüfung Realschule Bayern

Postgraduale Prüfung Realschule Bayern

Orale Prüfung in Mathematik an der Realschule Bayern. Nachprüfung - Bürgerdienst RSO: § 27 Nachprüfung - Bürgerdienst 1 ) 1Schüler der Klassen 7 bis 9, die das Ergebnis der Klasse 6 in einem oder 5 in zwei fortgeschrittenen Fächern nicht erreichen, aber in keinem anderen fortgeschrittenen Fächern schlechter als ausreichend abschneiden, können vorankommen, wenn sie sich einer Folgeuntersuchung mit Erfolg unterworfen haben. Ausgenommen von der Nachuntersuchung sind Schülern mit einer deutschen Besoldungsgruppe von 6 und Schülern, die die jeweilige Besoldungsgruppe zum zweiten Mal belegen.

Im Rahmen der Lehrertagung wird entschieden, ob Jugendliche, die eine mittlere Reifeklasse einer Sekundarschule, eine Wirtschafts- oder Gymnasialschule oder ein Realgymnasium durchlaufen haben und die die entsprechende Klasse bereits einmal besuchten, zur Prüfung zuzulassen sind. 1 Die Beteiligung an der Prüfung erfordert einen schriftlichen Auftrag eines Elternteils oder Vormunds, der innerhalb von drei Werktagen nach Ausstellung des Jahresberichts bei der Hochschule eingegangen sein muss.

2Schüler, die ihren Wohnort wechseln, können auch die Zusatzprüfung an der neuen Hochschule absolvieren. 1 Die 1Schüler werden einer Nachuntersuchung in den fortgeschrittenen Fächern unterzogen, in denen ihre Leistung unter "ausreichend" war. Die 3D-Untersuchungen basieren auf den im letzten Jahr behandelten Themen. 1 Der Direktor bestimmt das Ablegen und damit den Prüfungsfortschritt, wenn bei der anschließenden Prüfung Punkte erreicht wurden, mit denen die Jugendlichen nach den Beförderungsvorschriften hätten vorankommen können.

2Schüler, die die Nachuntersuchung bestanden haben, bekommen einen neuen Jahresbericht, in dem die bei der Nachuntersuchung erhaltenen Bewertungen an die Stelle der jeweils höheren Jahresnote tritt und der einen Hinweis darauf beinhaltet, welche Bewertungen auf der Nachuntersuchung basieren. Für die Schülerschaft der zweiten Klasse der Abendgrealschulen gilt die Regelung für die Nachuntersuchung sinngemäß.

Das Ziel der Klasse wurde von meinem Sohn nicht ereicht.

Der Student bekommt in zwei fortgeschrittenen Fächern die 5. Reife. Bekommt ein Student nach diesem Zeitpunkt keine Aufstiegserlaubnis, kann er unter bestimmten Voraussetzungen weiter vorankommen, und zwar über: Bei der Aufstiegserlaubnis ( 63 GSO) darf der Student von der Lehrertagung - auf Vorschlag der Klassentagung - in der Regelfall bis zum 16. November (Probezeit) an der nächsthöheren Klasse auf Praktikumsbasis teilnehmen.

Er ist unter nachstehenden Bedingungen erlaubt: a) Jugendliche der Klassen 5 bis 9: - Der Jugendliche hat das angestrebte Ergebnis der entsprechenden Klasse zum ersten Mal nicht erzielt, - sein Erziehungsberechtigter erklärt sich bereit, auf Bewährung zu gehen. a) Kinder der 10. Klasse: - Der/die SchülerIn hat das Zieldatum der 10. Klasse wegen der 6. Klasse in einem Studienfach oder der 5. Klasse in zwei fortgeschrittenen Studienfächern nicht zum ersten Mal erfüllt, - er/sie hat in den Hauptfächern (Deutsch, zwei Sprachen, Mathematik/Naturwissenschaften und - je nach Bildungsrichtung - ein anderes Studienfach, 44 Abs. 2 GSO) keine niedrigere Besoldungsgruppe als 5 erlangt.

Nach Ablauf der Berufspraxis beschließt die Lehrertagung auf Vorschlag der Klassentagung, ob der Student die Berufspraxis absolviert hat und in der Berufspraxis verbleiben darf, oder ob er in die vorige Besoldungsgruppe zurÃ??ckverwiesen wird und die vorangegangene wiederhole.

Gemäß 32 GSO können Schüler der 10. Klasse, die vom Aufstieg ausgenommen sind, unter der Voraussetzung einen Notausgleich erhalten: Sie haben die 1. Klasse in einem oder die 1. Klasse in zwei Aufbaufächern, wodurch die Hauptfächer nur von den Hauptfächern egalisiert werden können, oder haben in drei Hauptfächern keine schlechtere Bewertung als drei.

Wenn einem Studenten eine Notenanpassung bewilligt wird, wird ein entsprechender Hinweis in den Jahresbericht eingefügt. Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 9 können sich einer Nachuntersuchung ( 64GSO) unterworfen werden: - Wegen unzureichender Besoldung in maximal drei Förderfächern, - die Eltern oder der Erziehungsberechtigte hat einen Schulantrag bis spÃ?testens eine Seite nach Ã?bergabe des Jahresberichts bei der Schönheit eingereicht.

In den fortgeschrittenen Fächern, in denen ihre Leistung weniger als 4 (ausreichend) betrug, müssen sich die Jugendlichen der Nachuntersuchung stellen. Hat der Student in der Folgeprüfung eine Note erhalten, mit der er nach den Aufstiegsregeln hätte vorankommen können, hat er die Folgeprüfung bestanden und kann weitermachen. Darf ein/e SchülerIn nicht vorankommen ( 62 Abs. 1 S. 2 GSO), kann er/sie die Jahresstufe der bisher besuchten Schule derselben Schulform erneut erreichen (Art. 53 Abs. 2 BayEUG).

Eine Wiederholung ist jedoch in den nachstehend genannten Ausnahmefällen nicht zulässig: - zum zweiten Mal, innerhalb der Klassen 5 bis 7, durfte nicht vorangetrieben werden. Repetitionsverbot wegen Überschreitung der maximalen Ausbildungsdauer nach 68 Abs. 1 GSO, 55 Abs. 1 Nr. 6 BayEUG, 41 GSO: Der Gymnasialbesuch erlischt, wenn der/die SchülerIn die maximale Ausbildungsdauer übersteigt.

Im Falle eines wiederholten Verbots muss der/die SchülerIn das Turnhalle aufgeben und kann bei Bedarf in einen anderen Schultyp umsteigen. Abschnitt 67 Absätze 1 und 2 des GSO regelt die willentliche Wiederholung einer Note. Der/die SchülerIn kann auf Wunsch eines Elternteils oder Vormunds eine Note abonnieren.

Prinzipiell ist es auch möglich, das Vorjahr spätesten zwei Woche nach Semesterende zu beenden. Dies bedeutet, dass die Jugendlichen in den Klassen 10 bis 12 höchstens vier Jahre bleiben dürfen. Zum Abitur wird ein Student in Ausbildungsabschnitt 12/2 aufgenommen, der die Anforderungen des 75 Abs. 2 GSO: Die ausgewählten Abiturienten decken die drei Tätigkeitsfelder nach 49 Abs. 2 GSO ab.

Aus der deutschen Sprache, der Mathe und einer weiteren im Abitur ausgewählten Sprache wurden in der Qualifizierungsphase mind. 48 und in den fünf Abiturprüfungen mind. 100 Prozentpunkte erzielt. In der Summe der Ergebnisse der einzureichenden 40 Halbjährlichen Leistungen wurden in der Summe mind. 200 Punkt erzielt, davon mind. 5 Punkt in 32 Halbjährlichen Leistungen oder mind. 9 Punkt in der Studienarbeit oder im Projektseminar über Studium und Berufseinst.

Es wurden in der Tagungsarbeit und in den Tagungen zusammengenommen 24 Werte erzielt. Jede zu erbringende halbjährliche Leistung und das Projektseminar zur Studien- und Laufbahnorientierung wurden mit mind. 1 Wertungspunkt ausgezeichnet. Es sind zumindest die in Anhang VI vorgeschriebene halbjährliche Wochenarbeitszeit von 132 Stunden sowie die vorgegebenen Themen und Lehrveranstaltungen unter Beachtung von Ausbildungsabschnitt 12/2 als dokumentiert zu bescheinigen.

Wenn ein Student eine dieser Anforderungen nicht erfüllte, darf er die Reifeprüfung nicht ablegen. Allerdings haben die Jugendlichen die Chance, in der Qualifizierungsphase auszusteigen ( § 67 Abs. 4 GSO). - Die Jugendlichen, die am Ende der Ausbildungszeit 11/2 oder 12/1 während der Qualifizierungsphase ausscheiden, müssen zwei aufeinanderfolgende Ausbildungszeiten durchlaufen.

  • Im Falle eines Rücktritts am Ende des Ausbildungsabschnittes 11/1 ist auch das zweite Semester des Jahres 10 zu wiederholen und die Resultate des Ausbildungsabschnittes 11/1 erlöschen. - Die am Ende der Abschnitte 11/1 oder 11/2 ausgeschiedenen Studierenden haben keinen Anrecht auf die Einrichtung von Kursen, die es ihnen gestatten, das ursprünglich gewählte Kursprogramm fortzusetzen.

Findet ein nach Ablauf des Ausbildungszeitraums 12/1 ausscheidender Student sein Lehrprogramm nicht, so beschließt der Ministerialvertreter eine Sondervereinbarung. - Wenn die zurückgetretenen Studierenden ihre ursprünglichen Studienfächer beibehalten, können sie entscheiden, ob sie das Endergebnis des ersten oder zweiten Laufs in die Gesamtbewertung aufnehmen wollen.

  • Auf Wunsch des Studenten können die Resultate des Projektseminars zur Studien- und Berufswahl und des Ausbildungsabschnittes 11/2 im Science Propädeutic Seminary sowie die Resultate der Seminarbetreuung festgehalten werden; tritt der Student am Ende des Ausbildungsabschnittes 11/2 zurück, ist die Fortführung eines oder beider Präsenzseminare mit Einverständnis des Direktors möglich.
  • Ein Austritt während einer Ausbildungszeit ist nicht erwünscht. Studierende, die die Zulassungsbedingungen für die Reifeprüfung (im ersten Durchgang) nicht erfüllt haben, können nur dann zur Reifeprüfung aufgenommen werden, wenn sie nach 67 Abs. 4 GSO ausscheiden und im zweiten Durchgang nach 75 Abs. 2 GSO arbeiten.

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