Nachprüfung Versetzung

Überprüfung der Verschiebung

Wie Sie Ihrem Kind helfen können, den Transfer noch zu organisieren, erfahren Sie hier. Ein Nachprüfungsverfahren ist jedoch nur möglich, wenn eine bestandene Nachprüfung in einem einzelnen Fach dazu beitragen würde, den Transfer zu fördern. Ab wann ist es möglich, die Überweisung zu überprüfen? - Sachverständigenanfrage

Reicht die Gesamtheit der einzelnen Unterstützungsmaßnahmen, die die Hochschule zur Gewährung zu koordinieren hat, nicht aus, um den Transfer zu gewährleisten, kann der Versuch unternommen werden, den nachfolgenden Transfer durch eine spezielle Prüfung zu erwirken. Rechtsgrundlage dafür ist 24 der Sekundärstufenverordnung I (Sek I VO). Allerdings ist eine Überprüfung nur in einem einzelnen Studienfach und nur dann erlaubt, wenn die Übertragung überhaupt noch erreicht werden kann.

Dann müssen die Schülerinnen und Schüler in die Ferien gehen, um die Mängel zu beheben, denn die Nachprüfung sollte vor Anfang des nÃ??chsten Schuljahres stattfinden und kann nicht beliebig oft wiederholt werden. Der Prüfungsumfang ist auch in der Richtlinie festgelegt: "Die erneute Überprüfung umfasst entweder eine mündliche Untersuchung von 25 bis 35 min oder, bei Probanden, in denen die Prüfungen schriftlich durchgeführt werden, eine mündliche Untersuchung von 15 bis 20 min und eine schriftliche Ausarbeitung von ein bis zwei Stunden Dauer".

Der Prüfungsausschuss, der aus drei Lehrkräften zusammengesetzt ist, entscheidet über die Annahme mit der Mehrheit der Stimmen.

Schuljahreswechselverordnung

Schultypen in der Allgemeinbildung (WeSchVO)

Die vorliegende Richtlinie findet Anwendung auf Änderungen zwischen Schuljahren und Schultypen in allgemeinbildenden Gymnasien, nicht aber auf Kinder in der Sekundarstufe II. "Transfer: der Transfer eines Kindes in das nächste Schuljahr einer Art oder eines Bildungszweiges oder in die Sekundarstufe II nach einem Beschluss der Klassensitzung, dass von dem Kind eine positive Teilnahme an dieser Klasse zu erwarten ist:

die Umstellung auf das nächste Schuljahr ohne Beschluß der Schulkonferenz, Übergang: der willentliche Schulwechsel zu einer anderen Schulart basierend auf der Leistung des Studenten oder nach Beschluß der Schulkonferenz, Übertragung: der durch Beschluß der Schulkonferenz veranlaßte Wandel zu einer anderen Schulart, gezielter Unterricht: Unterrichtung von Schülern mit besonderem Bildungsbedarf in den Bereichen Gefühls- und Sozialentwicklung, Sprach-, Körper- und Bewegungsentwicklung, Seh- und Hörvermögen in allgemeinbildenden Gymnasien nach den gleichen Kernlehrplänen wie für Kinder ohne besonderen Bildungsbedarf, mit unterschiedlichen Zielen:

Lehre für sonderpädagogisch betreuungsbedürftige Kinder a) im Förderungsschwerpunkt "Lernen an allgemeinbildenden Schulen" nach den Kernlehrplänen der Primarschule oder der Hauptfachschule, wodurch die Leistungsvoraussetzungen von diesen Kernlehrplänen verschieden sein können, oder b) im Förderungsschwerpunkt "Geistige und schulische Entwicklung" nach den Kernlehrplänen der Fernmündlichkeitsschule im Förderungsschwerpunkt "Geistige Entwicklung".

Die nachfolgenden Benotungen sind für die Leistung der mit Benotung bewerteten Teilnehmer zu verwenden: 1 ) Am Ende der genannten Schuljahre werden folgende Schultypen übertragen: 1. 2 Im übrigen werden die Jugendlichen am Ende eines Schuljahres auf das nächste Schuljahr hochgezogen. Das Gymnasium kann unbeschadet des Absatzes 1 S. 1 beschließen, dass die Kinder am Ende der sechsten Klasse nachrücken.

Unbeschadet des Absatzes 1 S. 1 ist ein bedürftiger Student, der im Bereich der geistigen Entfaltung eine besondere pädagogische Betreuung benötigt, am Ende eines Schuljahres auf das nächste Schuljahr zu fördern.

2 Wurde die Leistung des Studierenden in mehr als einem Studienfach nicht zumindest mit der Bewertung "ausreichend" beurteilt, können diese nach den §§ 5, 6, 17 bis 19, 22 Abs. 1 und 2 und 26 und 28 ausgewogen werden.

3Bei Schülern mit besonderem Förderbedarf, die mit unterschiedlichen Zielen gelehrt werden, kann die Schulkonferenz entscheiden, dass es nicht notwendig ist, schlechte Leistung in zwei Fächern und zumindest ausreichende Leistung in allen anderen Fächern auszugleichen. 1 ) Die Wahl der Übertragung richtet sich nach den am Ende des Schuljahrs für das Zertifikat angegebenen Nummern.

2 Besoldungsgruppen in nur einem Semester gelehrten Unterrichtsfächern werden in gleicher Weise berücksichtigt wie Besoldungsgruppen in Unterrichtsfächern, die während des ganzen Schuljahres gelehrt werden. 1 ) Hat ein Student den Unterrichtsbetrieb aus von ihm zu verantwortenden Motiven verpasst und kann die Leistung in einem oder mehreren Unterrichtsfächern aus diesem Grund nicht bewertet werden, so ist die Unterrichtskonferenz in der Regel auf unzureichende Leistung in dem betreffenden Unterrichtsfach zurückzuführen.

2 Sind die Ursachen nicht auf den Studenten zurückzuführen, muss der Student versetzt werden, wenn eine gelungene Zusammenarbeit im nächsten Schuljahr zu erwarten ist. Ändert sich ein Schulabgänger, der am Ende der ersten Hälfte des Schuljahrs eine Note bekommen hat, die einen Wechsel auf eine andere gleichartige Hochschule nicht zulässt, nach dem Stichtag des Stichtages, bedürfe der Wechsel der Genehmigung durch die Schulbehörden am Ende des Schuljahrs.

1 ) 1 Bei zumindest ausreichender Leistung in allen anderen Probanden kann kompensiert werden: unzureichende Leistung in einem Probanden durch a) zumindest gute Leistung in einem Ausgleichs-Patienten oder b) zumindest ausreichende Leistung in zwei Ausgleichs-Patienten. 2 Bei Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die mit unterschiedlichen Zielen gelehrt werden und in allen anderen Fächer zumindest zufriedenstellend abschneiden, können schlechte Ergebnisse in drei Fächer durch zumindest zufriedenstellende Ergebnisse in zwei Gleichstellungsfächern oder durch schlechte Ergebnisse in einem Fächer und schlechte Ergebnisse in einem anderen durch zumindest gute Ergebnisse in einem Gleichstellungsfächer und zumindest zufriedenstellende Ergebnisse in zwei Gleichstellungsfächern kompensiert werden.

2 ) Ob die Schulkonferenz von der Entschädigungsmöglichkeit Gebrauch macht, richtet sich nach ihrer pflichtbewussten Einschätzung, ob von dem/der Jugendlichen im nächsten Schuljahr eine gute Arbeitserfahrung zu erwarten ist. 2 Bei der Bewertung sind die im Einzelfall bestehenden grundlegenden didaktischen und beruflichen Gegebenheiten und die möglichen Unterstützungsmaßnahmen des Kindes zu berücksichtigd.

1 ) 1. Der Gegenstand der Entschädigung kann nur ein Gegenstand sein, für den der Zeitplan maximal eine weitere Std. weniger vorsieht als der Gegenstand, in dem die Dienstleistungen zu vergüten sind. 2 Ein Wahlpflichtfach kann neben einem Pflichtfächer auch ein Wahlfächer, ein Wahlkurs, ein Wahlfach, eine Wahlpflichtfach oder ein Wahlkurs sein. Die Leistung in den Bereichen Germanistik und Mathe sowie in den Pflicht- und Wahlfremdsprachen kann an den Realschulen, Gymnasien, Realschulzweigen und Gymnasialzweigen der Oberschulen und Genossenschaftlichen Gesamtschulen sowie an der Inneren Gesamttschule nur unter sich ausgleichen werden.

1 ) Wird ein Student der fünften bis neunten Klasse wegen schlechter Leistung in zwei Studienfächern nicht verlegt, kann die Klassensitzung entscheiden, dass der Student überführt wird, wenn er eine Prüfung in einem der beiden Studienfächer ablegt. 2 Bestimmt die Unterrichtskonferenz in der Entscheidung nach S. 1 nicht gleichzeitig das Thema, in dem die Nachuntersuchung erfolgt, so bleibt die Wahl des Themas dem Vormund oder dem erwachsenen Schülern vorbehalten.

3 Vor dem letzen Tag der Klasse des Schuljahrs ist der Hochschule zu melden, ob und wenn ja, in welchem Studienfach die Möglichkeiten einer Nachprüfung ausgenutzt werden. 4 Ein Prüfungsteilnehmer wird von der Prüfung ausgenommen, wenn er in den beiden vorangegangenen Bescheinigungen bereits mit der Bewertung "ungenügend" oder "ungenügend" versehen wurde. Die Beschlussfassung nach Abs. 1 S. 1 kann nur erfolgen, wenn davon auszugehen ist, dass der/die Jugendliche nach bestandener Zusatzprüfung im nächsten Schuljahr eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht hat; 5 Abs. 1 S. 1 gilt.

Der 2. S. 2 findet sinngemäß Anwendung. wurde im vergangenen Jahr nicht auf eine Abschlußprüfung in diesem Jahr übertragen. 1Der Auftraggeber benennt für die Nachprüfung einen Prüfungskommission, dem stimmberechtigte Personen angehören: einen Lehrer, der dem/der Jugendlichen das Thema der Nachprüfung im jeweiligen Jahr nicht beigebracht hat, ein präsidierendes Glied, einen anderen Lehrer.

2 Auf Antrag eines bedürftigen Kindes nimmt der Auswahlausschuss darüber hinaus ein Beiratsmitglied auf, das befähigt ist, sonderpädagogische Lehrtätigkeit zu übernehmen, nach Möglichkeit in dem für den besonderen Förderbedarf des Kindes relevanten Bereich der Sonderschulbildung. 4 Der Direktor informiert die anderen Mitglieder des Prüfungskommitees und den Studenten vor Prüfungsbeginn über die Wahl des Prüfungsleiters. 5 Bei Stimmengleichheit entscheidet die Abstimmung des präsidierenden Teilnehmers.

1 ) Wurden im Rahmen der Zusatzprüfung im jeweiligen Jahr im Hinblick auf die Lernsteuerung Schriftarbeiten vorbereitet und beurteilt, so umfasst die Zusatzprüfung eine mündliche und eine schrift. 5Es kann eine der Einzelmaßnahmen oder, wenn sich die Einzelmaßnahmen durch mehr als eine Maßnahme unterscheiden, eine Zwischenmaßnahme wählen.

3 Dem Studenten stehen ca. 20 minütige, betreute Vorbereitungszeiten für die orale Prüfungsvorbereitung zur Verfügung. 4 Der Prüfungskommission kann auf eine mÃ??ndliche PrÃ?fung verzichtet werden, wenn die SchriftstÃ?ck zumindest mit "gut" gekennzeichnet ist. 1 Die Nachprüfung gilt als bestanden, wenn die Leistungen in jedem Teil der Untersuchung mit der Mindestnote "ausreichend" beurteilt worden sind.

2 Die Besoldungsgruppe "ausreichend" wird in die Bescheinigung des jeweiligen Schuljahrs für das Thema der postgradualen Abschlussprüfung aufgenommen. Ist die Ergänzungsprüfung eine schriftliche und eine mündliche Untersuchung und wurde die Prüfungsleistung in der Schriftprüfung nicht zumindest mit der Bewertung "ausreichend" beurteilt, so wird die Ergänzungsprüfung nicht fortgeführt. Ein Schuljahr kann auf Entscheidung der Klassensitzung und mit Zustimmung der gesetzlichen Vormünder von denen übersprungen werden, die nach den erbrachten Leistungen und der Wertschätzung ihrer gesamten Persönlichkeit im zukünftigen Schuljahr nach einer Übergangsphase arbeitsfähig zu sein scheinen.

1 ) Ein Schulabgänger kann in das vorangegangene Schuljahr ausscheiden, wenn davon auszugehen ist, dass die Repetition die wesentlichen Gründe für Leistungsdefizite beheben kann, und die Klassensitzung hat dies auf Verlangen durch Beschlussfassung festgelegt. 1 ) Antragsberechtigt sind die Eltern oder der Erziehungsberechtigte und die volljährigen Schülerschaft. 2Es ist nicht erlaubt, freiwillig von einem Schuljahr zurückzutreten, das der Student bereits wiedergegeben hat.

Jeder, der seinen Dienst quittiert hat, wird am Ende des Lehrjahres in das nächste Schuljahr versetzt, ohne erneut befördert zu werden. vom Hauptschulamt bis zur Königlichen Schule, wenn der Durchschnittswert in den Fachbereichen Germanistik und Mathe sowie der ersten Zielsprache maximal 2,4 und in den anderen Fachbereichen maximal 3,0 ist, von der Königlichen Schule bis zum Oberstufengymnasium, wenn der Durchschnittswert in den Fachbereichen Germanistik und Mathe sowie der ersten Zielsprache maximal 2,4 ist, in der zweiten Zielsprache als Wahlfremdsprache eine Mindestnote "befriedigend" und in den anderen Fachbereichen ein Durchschnittswert von maximal 3,0.

2Die Anforderung einer Besoldungsgruppe in der zweiten Fremdsprache nach S. 1 Nr. 2 und 3 gilt nur für einen Umstieg ab der sechsten Klasse. 3 Der Anspruch nach S. 1 entfällt, wenn die Leistung in einem Subjekt als "schlecht" oder "ungenügend" eingestuft wurde. 7 Die Sprachschule informiert die Eltern oder Vormunde oder den erwachsenen Schülern über die Wahl des Übergangs.

Die Entscheidung der Klassensitzung richtet sich nach der Lern- und Erfolgsentwicklung des Kindes sowie nach den Erfordernissen und Themen des Aufnahmeschultyps oder einer anderen Schulsparte. 1 ) 1 Am Ende der zweiten Klasse gilt ein Schüler als Absolvent der höheren Klasse, wenn er über zumindest hinreichende Kenntnisse in den Fachbereichen Germanistik und Mathe verfügt. In der Regel ist dies der Fall.

2In der Primarschule, die die Eingangsebene leitet, entscheidet die Elternkonferenz über den Zeitabschnitt, in dem der Student die Eingangsebene passiert. Die Entscheidung der Unterrichtskonferenz basiert auf der Lern- und Erfolgsentwicklung des Studenten. 1 ) Am Ende der dritten Klasse gilt ein Student als erfolgreich abgeschlossen, wenn seine Leistung in zwei der Fächern Germanistik, Mathematische Wissenschaft und Sachsenunterricht als zumindest "ausreichend" erachtet wurde.

2 Wurde die Leistung des Studierenden in zwei der in S. 1 erwähnten Fachrichtungen nicht zumindest mit der Bewertung "ausreichend" beurteilt, kann auch eine erfolgreiche Zusammenarbeit im nächsten Schuljahr angenommen werden, wenn die Leistung in zwei Fachrichtungen zumindest mit der Bewertung "befriedigend" beurteilt wurde; 5 Abs. 2 sinngemäß gel.

3 Werden Zertifikate ohne Note ausgestellt, muss der Student in zwei der Fachrichtungen Deutschland, Sozialkunde und Sozialkunde über zumindest hinreichende Kenntnisse mitbringen. 4Wenn die Bedingungen nach S. 3 nicht erfüllt sind, kann gleichwohl von einer gelungenen Zusammenarbeit eines Kindes im nächsten Schuljahr auszugehen sein, wenn die Lern- und Leistungsfähigkeit des Kindes dies erwartet; 5 Abs. 2 sinngemäß. 2 ist.

Im Falle von sonderpädagogischen Förderungen, die mit unterschiedlichen Zielen in der Primarschule gelehrt werden, erfolgt keine Verlegung in Abweichung von Absatz 1 S. 1 3; aufwärts. Ein Grundschüler, der die Eingangsebene leitet, steigt am Ende der Eingangsebene in die dritte Klasse auf, wenn er die Eingangsebene in drei Jahren passiert hat.

Klasse wiederholt werden, wenn seine Leistung in zwei der Fächern Germanistik, Mathe und Sachsenunterricht nicht zumindest mit der Bewertung "ausreichend" beurteilt wurde. 2 Werden Zertifikate ohne Benotung ausgestellt, muss der Student die vierte Klasse wiederholt werden, wenn er in zwei der Fächern Deutschland, Sozialkunde und Fachunterricht am Ende der vierten Klasse nicht über zumindest hinreichende Kenntnisse verfügte.

3 Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sonderpädagogische Fördermaßnahmen, die mit unterschiedlichen Zielen durchgeführt werden. 1 ) Die Unterrichtskonferenz kann entscheiden, dass eine erneute Durchführung nach Abs. 1 S. 1 nicht notwendig ist, wenn die Leistung des Studenten in zwei Studienfächern als zumindest "zufriedenstellend" beurteilt wurde und eine gelungene Zusammenarbeit des Studenten im nächsten Schuljahr zu erwarten ist; 5 Abs. 2 S. 2 S. 2 findet entsprechende Anwendung.

2 Werden Zertifikate ohne Note ausgestellt, kann die Schulkonferenz entscheiden, dass eine erneute Teilnahme nach Abs. 1 S. 2 nicht notwendig ist, wenn aufgrund der Lern- und Leistungsfähigkeit des Schulkindes eine fruchtbare Zusammenarbeit im nächsten Schuljahr zu erwarten ist; 5 Abs. 2 S. 2 findet entsprechende Anwendung.

Bei der Einschreibung von Kindern in Sekundarschulen können die Behörden der Schule nationale Einschreibungsdaten und Prinzipien für das Einschreibungsverfahren festsetzen. In Abweichung von 5 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 kann in der Hauptfachschule anstelle einer zufriedenstellenden Leistung eine hinreichende Leistung in Probanden mit differenzierter Fachleistung in Kursen mit erhöhtem Anspruchsniveau (E-Kurse) verwendet werden, um eine schlechte Leistung in Kursen mit Grundanspruchsniveau (G-Kurse) und in Probanden ohne differenzierte Fachleistung auszugleichen.

Für alle Hauptschüler gilt 3 Abs. 3 S. 3 und 2 S. 1 S. 5 für den Transfer am Ende der fünften bis achten Klasse. Entgegen dem § 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 kann an der Hochschule eine hinreichende Leistung in E-Kursen anstelle einer zufriedenstellenden Leistung in E-Kursen genutzt werden, um eine schlechte Leistung in G-Kursen und Fächer ohne Differenzierung in der Fachleistung auszugleichen.

Wer nicht zwei Mal hintereinander oder in zwei aufeinander folgenden Schuljahren wechselt, verschiebt sich auf das nächste Schuljahr, wenn die Klassensitzung nicht über einen Wechsel nach § 59 Abs. 4 S. 3 NSchG entscheidet. Von der aufnehmenden Stelle wird der vom Gymnasium nach 59 Abs. 4 S. 3 NSchG in das nächste Schuljahr überwiesene Student übernommen.

1 ) Bei Kindern, die an einer weiterführenden Schule gelehrt werden, die nicht nach Schulfächern unterteilt ist, kann entgegen 5 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 eine hinreichende Leistung in fächerdifferenzierten Unterrichtsfächern in E-Kursen anstelle einer zufriedenstellenden Leistung als Kompensation für schlechte Leistung in E-Kursen und in fächerfremden Unterrichtsfächern verwendet werden.

2 Abweichend von 5 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 kann in nur einem Studienfach mit besonderer Leistungsdifferenzierung anstelle einer zufriedenstellenden Leistungserbringung eine hinreichende Leistungserbringung in einem Studiengang auf einer zusätzlichen Berechtigungsstufe (Z-Kurse) als Kompensation für schlechte Leistungserbringung in einem E- oder in einem Gleitschirmkurs verwendet werden. Im Falle von Kindern, die neben Abs. 1 und 5 Abs. 1 S. 1 auch in allen anderen Fachbereichen vorwiegend in der Sekundarschule gelehrt werden, kann auch in allen anderen Fachbereichen eine Vergütung erfolgen, wenn sie zumindest ausreichend sind: mangelnde Leistungsfähigkeit in einem Bereich und schlechte Leistungsfähigkeit in einem anderen Bereich, einschließlich nur eines der Bereiche Deutsch, Mathe und erste Fremdsprache, durch zumindest gute Leistungserbringung in einem Ausgleichsfächer und zumindest zufriedenstellende Leistungserbringung in einem anderen Ausgleichsfächer oder durch zumindest zufriedenstellende Leistungserbringung in drei Gleichheitsfachs.

im nächsten Schuljahr des Gymnasialzweiges eines Gymnasiums, wenn in den Fachbereichen Deutschland, Mathe und erste Hauptsprache eine Durchschnittsnote von maximal 2,0 erzielt wurde, in der zweiten Hauptsprache als Pflicht- oder Wahlfremdsprache zumindest die Notiz "befriedigend" und in den anderen Pflicht- und Wahlfächern eine Durchschnittsnote von maximal 2,5 auf.

2Die Anforderung einer Besoldungsgruppe in der zweiten Fremdsprache existiert nur für eine Veränderung ab dem sechsten Schuljahr. Im nächsten Schuljahr des Gymnasiums einer Sekundarschule, wenn in den Fachbereichen Deutschland, Mathe und erste Hauptsprache ein Besoldungsdurchschnitt von maximal 2,4, in der zweiten Fremdsprache als Pflicht- oder Wahlfremdsprache zumindest die Besoldungsgruppe "befriedigend" und in den anderen Pflicht- und Wahlfächern ein Besoldungsdurchschnitt von maximal 2,5 erlangt wurde.

2Die Anforderung einer Besoldungsgruppe in der zweiten Fremdsprache existiert nur für einen Übergang ab der sechsten Klasse. 5 ) (1) Bei Schüler/innen, die vorwiegend in Z-Kursen an der Sekundarschule und in den Fachrichtungen mit differenzierter Spezialisierung gelehrt werden, ist von einer gelungenen Zusammenarbeit im nächsten Schuljahr des Gymnasialbereichs einer Sekundarschule auszugehen, und zwar in den folgenden Fällen,

bei einer Durchschnittsnote von nicht mehr als 4,0 in den Fachbereichen Germanistik, Mathe und Erste Fremdsprache zumindest eine Notation von "befriedigend" in einer zweiten Fremdsprache als Pflicht- oder Wahlfremdsprache und nicht mehr als 2,5 in den anderen Pflicht- und Wahlfächern. 2Die Anforderung einer Besoldungsgruppe in der zweiten Fremdsprache existiert nur für einen Übergang ab der sechsten Klasse.

Die in diesem Studienfach erzielte Punktzahl wird bei der Ermittlung des Notenmittelwertes nach den Ziffern 3 bis 5 wie nachstehend angegeben mitberücksichtigt: Wird der Studiengang in den Bereichen Germanistik, Mathe oder erste Fremdsprache auf einer anderen Anspruchsstufe als in den beiden anderen Studiengängen erteilt: ein Ton im Z-Kurs als ein Ton im G-Kurs, der zwei Schritte besser ist und ein Ton im E-Kurs als ein Ton im G-Kurs, der einen Schritt besser ist, ein Ton im Z-Kurs als ein Ton im E-Kurs, der ein Schritt besser ist, ein Ton im E-Kurs als ein Ton im Z-Kurs, der ein Schritt schlechter ist und ein Ton im G-Kurs als ein Ton im Z-Kurs, der zwei Schritte schlechter ist.

Für Schüler, die an der nach Schuljahren strukturierten Genossenschaftlichen Gesamtschule auf einer anderen Berechtigungsstufe als ihrem Schulbereich im Zuge der fachlichen Leistungsdifferenzierung Deutsch, Mathe oder erste Fremdsprache erlernen, kann § 5 Abs. 1 Buchst. b) nicht gelten. Eine Leistungsstörung kann wie folgend kompensiert werden: bei einer Differenzierung der Fachleistung auf zwei Anspruchsstufen a) im Haupt-Schulzweig oder Real-Schulzweig eine Leistungsstörung in einem auf dem Kernlehrplan der IGSch basierenden Lehrgang oder eine Leistungsstörung in einem Studienfach ohne Differenzierung der Fachleistung durch eine zumindest hinreichende Leistung in einem Lehrgang,

die auf dem Kernlehrplan des Gymnasiums basiert, und b) schlechte Leistung im Gymnasium in einem auf dem Kernlehrplan des Gymnasiums basierenden Lehrgang oder schlechte Leistung in einem Lehrfach ohne fachliche Leistungsdifferenzierung durch zumindest gute Leistung in einem auf dem Kernlehrplan der integ; oder im Falle der Differenzierung der Fachleistung auf drei Anspruchsstufen a) schlechte Leistung im Verlauf des Schuljahres im Gymnasium oder schlechte Leistung in einem Studienfach ohne Differenzierung der Fachleistung durch zumindest gute Leistung im Verlauf des Gymnasium, oder

a) im Sekundarschulbereich, schlechte Leistung im Sekundarschulbereich oder schlechte Leistung in einem Studienfach ohne Differenzierung der Fachleistung durch zumindest hinreichende Leistung im Sekundarschulbereich oder zumindest gute Leistung im Hauptschulbereich und c) im Hauptschulbereich, schlechte Leistung im Hauptschulbereich oder schlechte Leistung in einem Studienfach ohne Differenzierung der Fachleistung durch zumindest hinreichende Leistung im Sekundarschulbereich.

Im Falle von Schüler/innen, die an der Genossenschaftlichen Gesamt-Schule im Bereich der deutschen, mathematischen oder ersten Fremdsprache auf einem niedrigeren Anspruchsniveau als ihrem Schulfach im Zuge der fachlichen Leistungsdifferenzierung unterwiesen werden, ist eine hinreichende Leistung in diesem Bereich zu kompensieren, wenn Mängel in einem anderen Bereich bestehen.

3 ) 1Schüler, die an der in Schuljahre unterteilten Genossenschaftlichen Gesamtschule unterrichten, haben unter den Bedingungen des 12 Abs. 1 das Recht, in einen anderen Schulbereich zu wechseln. 2 Erfolgt der Deutschunterricht, der mathematischen oder ersten fremden Sprache auf einem anderen Niveau als dem des Schulzweiges des Teilnehmers, so ist für die Ermittlung des Notenmittelwertes nach 12 Abs. 1 Satz 1 dieses Gesetzes die in diesem Bereich erzielte Notennote maßgebend.

a) eine Besoldungsgruppe in einem Lehrgang nach dem Kernlehrplan des Gesamtschulgebäudes, die eine Ebene besser ist, und b) eine Besoldungsgruppe in einem Lehrgang nach dem Kernlehrplan der Hauptschule als eine Besoldungsgruppe in einem Lehrgang nach dem Kernlehrplan des Hauptschulgebäudes, die eine Ebene schlechter ist;

im Falle einer Differenzierung der Fachleistungen auf drei Anspruchsstufen, a) eine Klasse im Gymnasialbereich als Klasse im Haupt-Schulzweig, die zwei Ebenen besser ist und eine Klasse im Realschulbereich als Klasse im Haupt-Schulzweig, die eine Ebene besser ist, b) eine Klasse im Gymnasialbereich als Klasse im Realschulbereich, die eine Ebene besser ist,

c ) eine Besoldungsgruppe im Haupttschulzweig als eine Besoldungsgruppe im Echtheitszweig, die eine Besoldungsgruppe niedriger ist und d) eine Besoldungsgruppe im Echtheitszweig als Besoldungsgruppe im Hauptfachialzweig, die eine Besoldungsgruppe niedriger ist und eine Besoldungsgruppe im Hauptfachschulzweig als Besoldungsgruppe im Gesamtheitszimmer, die zwei Besoldungsgruppen tiefer ist. 4. Die Absätze 1 bis 3 sind sinngemäß auf diejenigen Schülerschaften anzuwenden, die an genossenschaftlichen Gesamtschulen unterrichten, die in den Klassen 5 bis 8 hauptsächlich in fächerübergreifenden Gruppen unterrichten.

In der Sonderschule im Lernbereich mit besonderen Bedürfnissen gelten für alle Kinder 3 Abs. 3 S. 3 und 5 Abs. 1 S. 2. 2 Gleichzeitig erlischt die Durchlässigkeits- und Übertragungsverordnung vom 21. Juli 1995 (Nds. GVBl. S. 184, 440), letztmals ergänzt durch die Verordnug vom 12. Juli 2014 (Nds. GVBl. S. 241).

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