Notenausgleich Gymnasium Bayern

Abitur Gymnasium Bayern

Mitteilungspflichtiger: 15 Beschluss über die Förderung Eine Ablehnung der Progression in den Klassen 5 bis 8 erfolgt nur, wenn die Entwicklungs- oder Leistungswerte des Schülers deutlich unter dem altersgerechten Niveau der jeweiligen Klasse liegen und nicht zu erwarten ist, dass der Student in der nÃ??chsten Klasse erfolgreich am Unterrichtsbetrieb teilhaben kann.

1 In den Klassen der regulären Klasse sind die Anforderungen des Unterabschnitts 1 im Allgemeinen erfüllt, wenn der Gesamtdurchschnittswert aller Oberstufenfächer unter 4,00 liegt oder wenn in mehr als drei Fächer eine Gesamtnote von weniger als 4 erreicht wurde; die Klasse 6 gilt zweifach als Klasse 8. 2Fortgeschrittene Fächer sind alle Pflicht- und Wahlfächer mit Ausnahmen des Sports.

1 Für ausländische Muttersprachler, die den Deutschunterricht als Fremdsprache bekommen, tritt das Studienfach Deutschland als Fremdsprache an die Position des Deutschen in Abs. 2. 2 Bei Kindern mit ausländischer muttersprachlicher Herkunft können mangelnde Deutschkenntnisse bei der Förderentscheidung in den ersten zwei Jahren des Schulbesuches in der BRD nicht berücksichtigt werden.

1In den mittleren Reifegraden der Klassen 7 bis 9 gelten die Anforderungen des Absatzes 1, wenn in einem höheren Fach oder in mehr als einem höheren Fach eine Besoldungsgruppe von 6 oder eine schlechter als 4 erreicht wurde und keine Notenanpassung zuteil wird. 3Wenn der Bericht maximal zwei Klassen 5 oder 6 zeigt, kann einem Studenten ein Notenausgleich verliehen werden, wenn in fortgeschrittenen Fächern ein Grad 1 oder zwei Klassen 2 oder drei Klassen 3 vergeben wurden.

4Die Benotung ist für Schüler, deren schwache Leistung auf mangelnde Zusammenarbeit zurückgeht oder die eine 6. Stufe in deutscher Sprache erreicht haben, auszunehmen. 5Satz 3 kann sinngemäß auf Schüler angewandt werden, die vom Gymnasium, Gymnasium oder der Handelsschule gewechselt haben. In Abweichung von den Anforderungen des Abs. 1 dürfen Schüler mit identifiziertem sonderpädagogischen Bedarf, die nicht anhand von Zeugnissen bewertet werden, vorankommen, wenn zu vermuten ist, dass die im Förderplan enthaltenen Lernergebnisse auch in der jeweils höheren Klasse erreicht werden können.

2 Die Lehrertagung beschließt über die Angleichung der Noten gemäß Absatz 4. Das Vorbereiten der Klasse 1 erfolgt ohne besonderen Beschluss in die zweite Klasse.

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