Notendurchschnitt für Gymnasium

Schulnotendurchschnitt für das Gymnasium

Darf dein Kind zur High School gehen? Hier erfahren Sie, was Ihr Kind braucht, um nach der Grundschule in das Gymnasium zu wechseln. Sektion transition_regulations in Germany[Edit | < Quelltext bearbeiten] Das Lehrerempfehlungsschreiben ist die Weiterempfehlung des Erziehers oder eines Lehrpersonals für die Schulform, die ein Schulkind nach der Grundschule absolvieren sollte. Unter Elternbestimmung versteht man das Recht der Erziehungsberechtigten, davon abzuweichen, vor allem die Entscheidung für eine Hochschule mit höherer Leistungsstufe. Dabei ist zwischen der Empfehlungen der Schule, welche die schulische Ausbildung anbietet, und der Empfehlungen der Gastschule zu differenzieren, von denen einige als Ergänzung beantragt werden können.

Für den Gymnasial- und Sekundarschulbesuch ist die Empfehlung des Lehrers in einigen Ländern obligatorisch. Bei anderen wird es nur als Unterstützung der Elternwahl angesehen. Die Baden-Württembergische Volksschule gibt eine bindende Empfehlung für das Gymnasium ab; seit 2012 nicht mehr bindend, die Entscheidung liegt bei den Vätern. Grundlage: Kenntnisse in den Fächern Germanistik und Mathe (Durchschnitt mind. 2,5) sowie Lern- und Arbeitsklima, Zugangsprüfung möglich.

BayernGrundschule gibt eine bindende Schulempfehlung ab; erforderliche Durchschnittsnote 2,33 (in deutscher Sprache, Mathe, Heimatkunde und Allgemeinbildung); sonst Schnupperkurse möglich; elterliches Wahlrecht auch gegen Schnupperkurse, sofern die Schulnoten von dort nicht niedriger als in der vierten Stufe sind. Am Ende der Primarschule gibt die Waldorfschule eine Schulempfehlung für ein Gymnasium. Beim Übergang in die Sekundarschule sollte das Kleinkind im vierten Jahr durchschnittlich mind. 3,0 in den Bereichen Germanistik und Mathe und mind. 2,5 in den Gymnasien haben.

In den Jahren 2006 bis 2010 war die Empfehlungsschreiben verbindlich und wurde zusammen mit dem Halbjahresbericht der Class 4 veröffentlicht. Während in 11 Abs. 4 S. 3 S. 3 des Schulgesetzes die Erziehungsberechtigten über den weiteren Schulweg ihres Kleinkindes und damit über die Auswahl der Schulart bestimmen, wurde hier die Schulentscheidung dem Willen der Erziehungsberechtigten vorgezogen, da die Schultypwahl nach einer von der Klassenlehrerin gemachten didaktischen Vorgabe getroffen wurde.

Stimmen die Erziehungsberechtigten der schulischen Empfehlungen nicht zu, kann das Kleinkind an einer drei Tage dauernden Prognosestunde teilgenommen werden. Diese kann den Wunschtyp der Schulbildung ausgrenzen. Die Prognosekurse wurden von einem Primarlehrer und der angestrebten Sekundarschule gemeinsam durchgeführt. Weil die Empfehlungen durch einen administrativen Akt abgegeben wurden, war sie innerhalb eines Monats durch einen Einspruch anfechtbar. In diesem Fall wurde die Kommission aufgefordert, die Empfehlungen zu ändern.

Artikel 24 des Abkommens der Vereinigten Staaten über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, welchem die BRD 2009 beitrat, verlangt eine integrative Bildung für behinderte Kinder. 14 ] Vor allem ein Wechsel in eine Sonderschule ist daher gegen den Wunsch der Erziehungsberechtigten nicht mehr möglich, auch nicht nach Beendigung der Grundschule.

Der " Henri " - ein Knabe mit Down-Syndrom, der nach Angaben seiner Erziehungsberechtigten eigentlich ein Gymnasium hätte absolvieren sollen, erregte großes Interesse. 15 ] Im Jahr 2015 ging er auf ein Gymnasium, wo er mit unterschiedlichen Zielen unterrichtete. Das Vorgehen soll zum einen den Gymnasialbesuch von "nur für den Sekundarschulbesuch geeigneten Schülern" verhindern, zum anderen ist es nicht in der Situation, Kinder mit schweren geistigen Behinderungen von der (hier: weiterführenden) Schule auszuschließen.

Kritik wird geäußert, dass vor allem arbeitende Arbeitnehmerkinder Benachteiligungen erleiden, weil sie weniger oft die Empfehlung des Lehrers für das Gymnasium oder die Sekundarschule erhalten. Empfehlungen für die High School: Die Ergebnisse der IGLU-Studie 2007 zur Empfehlung für Gymnasien beziehen sich auf gesellschaftliche Ungerechtigkeiten: Die Lehrkräfte raten Kindern von Oberstufeneltern mit 537 Kindern zum Gymnasium, aber auch Kindern von ungelernten und angelernten Arbeitnehmern müssen 614 Personen einbringen.

Für Erziehungsberechtigte aus der Oberstufe sind ihre Schüler bereits dann gymnasial geeignet, wenn sie nur 498 Schülerpunkte erreicht haben; für Arbeiterinnen und Schüler sind ihre Schüler nur dann gymnasial geeignet, wenn sie 606 Schülerpunkte haben. Wissenschaftler behaupten sich besser gegen Lehrer als Arbeitnehmer, wenn sie ihre Schüler auf das Gymnasium bringen wollen.

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