Oberstufe Wiederholen

Obere Stufe wiederholen

Sie dürfen nur einmal wiederholen, aber keine Sorge. Im Gymnasium wird nicht zwischen langen und kurzen Fächern unterschieden. ¿Wie oft darf man in der Oberstufe wiederholen? Vorstellungsgespräch (Schule, Reifeprüfung, 11. Klasse)

Nächstes Jahr melde ich mich ehrenamtlich, um die 11. Klasse zu wiederholen. Die Hoffnung (und die tatsächliche Vermutung), dass ich mich verbessere und das Reifezeugnis ablege, ist groß, denn mein Reifezeugnis war bereits in der ersten Runde der 11 nicht durchbrochen. Wenn ich das Reifezeugnis nicht ablege, hätte ich dann die Gelegenheit, die Klausur ein zweites Mal zu absolvieren?

In der 11. und 11. Klasse ist die Aufenthaltsdauer auf 3 Jahre begrenzt, in der Oberschulenverordnung steht: "Um eine bestandene Reifeprüfung zu wiederholen, erweitert die Hochschule die Aufenthaltsdauer um ein Schuljahr". Bedeutet das, dass man die Prüfungen noch einmal wiederholen darf, um die ABI-Prüfungen erneut zu verfassen oder war es dann mit dem AB?

Doch wie Sie bereits sagten: "Die maximale Aufenthaltsdauer ist 3 Jahre" 2x Eliteklasse + 1x Eliteklasse =3Jahre. Zur Wiederholung der Reifeprüfung müssen Sie die zwölfte erneut absolvieren. Sie dürfen nur einmal wiederholen, aber keine Angst. Auch ich habe die elften Klassen der Schule noch einmal bewusst und viel besser gemacht, aber man sollte nicht ausschalten, wenn man schon etwas mitgehört hat, sondern trotzdem etwas dazugelernt. Aufgrund seiner Vorkenntnisse hat man bei den Prüfungen einen Vorzug.

Die häufigsten gestellten Aufgaben rund um das Gymnasium

Für die Oberstufe an allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen haben wir die häufigsten Fragestellungen rund um das Gymnasium zusammengefasst. Nachfolgend sind die Fragestellungen nach folgendem Thema geordnet: Welche wöchentlichen Stundenrahmen sind für die Sekundarstufe II des Kurzbildungsprogramms geplant? Für die drei Jahre des Gymnasiums sind 102 Stunden pro Woche geplant. Jeder Klasse sind im Schnitt 34 Stunden pro Woche zugeordnet.

Ein Bereich von 32 - 36 Stunden pro Woche und Klasse ist einzuhalten. Inwiefern darf die Gesamtzahl von 102 Stunden pro Woche über- oder unterschritten werden? Es gibt ein entsprechend angepasstes Schulangebot, die Zahl der Fachlektionen übersteigt nicht eine entsprechende Teilnahmemenge. Haben 34 Stunden pro Woche das Recht auf eine Mittagessen?

An der Oberstufe wird die Einhaltung der Vorschriften des Jugendschutzgesetzes befürwortet (auch wenn es für den schulischen Bereich nicht gilt), d.h. bei mehr als sechs Unterrichtsstunden müssen pausenweise von einer Stunde erlaubt sein. In der Oberstufe mit den dazugehörigen Unterbrechungen entscheidet die pädagogische Verantwortlichkeit der Hochschule über den Rhythmus des Schultages.

Ist eine ganztägige Offensive mit entsprechendem Aufwand auch für die Oberstufe vorgesehen? Nein, denn die Oberstufe ist nicht so abhängig von Supervision und Pflege wie die Unterstufe. Natürlich werden die im Zuge der ganztägigen Offensive geschaffenen Räumlichkeiten, wie z.B. eine Kantine, auch den Oberstufenschülern zur Verfugung gestellt.

Der Sekundarbereich II ist an allen Oberschulen und Hauptschulen gleich und startet mit der 1-jährigen Einstiegsphase (Gymnasium: 10. Stufe; Gesamtschule: 11. Stufe). Es folgt die auf zwei Jahre angelegte Qualifizierungsphase. Entsprechendes trifft auf die berufsbildenden Schulen zu. 9. Was ist der Unterschied zwischen der Einstiegs- und der Qualifizierungsphase? Bereits in der Einstiegsphase werden die Jugendlichen mit den Inhalten und fachlichen Voraussetzungen des Gymnasiums bekannt gemacht.

Sie schaffen hier alle fachlichen und fachlichen Vorraussetzungen, um den Erfordernissen der Qualifizierungsphase gerecht zu werden, die die Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland bindend definiert hat und die in den Curricula festgeschrieben sind. Nach Abschluss der einführenden Phase erfolgt der Übergang in die Qualifizierungsphase, in der sich die Jugendlichen für die Reifeprüfung unterziehen. Es findet kein Transfer zwischen den beiden Ausbildungsjahren der Qualifizierungsphase statt.

Wenn es am Ende der Einführungszeit keine Übertragung gibt, besteht dann die möglich? Am Ende der Einführungszeit können die Jugendlichen im Fall einer Nichtverschiebung in einem Subjekt, in dem sie schlechte Ergebnisse erzielt haben, eine erneute Prüfung machen, wenn sie durch verbesserte schlechte Ergebnisse die Bedingungen für die Versetzung erfuellen.

Wird die einleitende Phase wiederholt, gibt es keine Wiederholungsmöglichkeit. Kann in der Qualifizierungsphase eine Repetition stattfinden? Es findet keine Übertragung zwischen dem ersten und dem zweiten Jahr der Qualifizierungsphase statt. Sollte ein Student in der Qualifizierungsphase nicht mehr in der Lage sein, eine erfolgreiche Arbeit aufzunehmen, gibt es jedoch die Moeglichkeit, auf Wunsch in die untere Klasse zu wechseln.

Der Entscheid über eine Repetition wird von der Lehrerkonferenz getroffen, die den Studenten unterrichtet. Ermöglicht die Leistung am Ende des zweiten oder dritten Semesters der Qualifizierungsphase keine Aufnahme in die Reifeprüfung mehr, so ist je nach Zeit das erste Jahr oder das zweite und dritte Semester der Qualifizierungsphase zu wiederholen.

Darf die Reifeprüfung noch einmal durchgeführt werden? Ungeachtet der maximalen Aufenthaltsdauer an der Hochschule kann die gescheiterte Reifeprüfung einmaliges Wiederholen sein. Mit welchen Fächern muss ich in der Sekundarstufe II studieren?

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