Oberstufeninternat Hessen

Gymnasialinternat Hessen

das für das Internat der Oberstufe verantwortlich ist. Information über Geisenheim in Hessen Geisenheim in Hessen auf einen Blick erkennen. Am Südrand des Rheingauer Ortsteils Taunus zwischen Rüdesheim und Wiesbaden befindet sich die Stadt Geisenheim. Nicht nur der Name Linz ist der Name der kleinen Stadt am Rhein. Auch die anderen Nachnamen Dominanz, Kellerei und Schulstadt sind leicht zu erklären.

Der Landkreis der Stadt Geisenheim mit seinen Landkreisen Johannisberg, Marienthal und Sterphanshausen erstreckt sich vom Rhein bis zur Wispers auf einer Länge von ca. 13 Kilometer und einer Weite von 3 Kilometer.

Das Johannisberger Viertel mit seinem alten Stadtkern ist wohl das berühmteste. Die Burg Johannisberg, die der Burg ihren Namensgeber gibt, steht auf dem Hügel. Das Marienthal hat seinen Ortsteil nach dem nahe gelegenen Stift und der Pilgerkirche aus dem XVI. Jahrhundert benannt, die zwischen Weingärten und Wald liegen und ein regelmäßiges Reiseziel für Tausende von Marienwallfahrern sind.

In Geisenheim leben rund 11.500 Einwohner. Zu Recht ist einer der Nachnamen der Geisenheimer Schulstadt. Basis für diesen Abschluss sind Schulklassen aller Schulstufen, zwei Berufsschulen sowie das Internat Schloss Hansenberg, ein Gymnasium für begabte Schüler). Die Verbindung zur A 60/A 61 Köln / Koblenz / Ludwigshafen erfolgt über das SCHIRSTEINER KNOTT.

Wiesbaden ist mit der Eisenbahn gut erreichbar. Darüber hinaus gibt es eine Ausbildung zum Verkehrsbund Rhein-Main.

Schulentscheidung - Politologie - Politik

In Hessen und Niedersachsen nimmt die Bildungsarbeit im Wahlkampf einen hohen Stellenwert ein: Laut einer Studie von Infratest für Hessen wird sie von den Bürgern als das nach Wirtschafts- und Arbeitsthema am zweitwichtigsten angesehen. Das passt gut zu Roland Koch, denn er will mit diesem Topic vor allem in der Landespolitik Punkte sammeln. Skeptisch betrachten SPD und Grüne Kochs grundlegende Schulpolitik jedoch als leistungsorientiert - lange vor dem Pisa-Schock, unter dem Leitmotiv "Fördern und Fordern".

"SPD und Grüne verurteilen die Bildungs- politik der CDU/FDP für "Auswahl statt Förderung". Um ein Sinnbild der Kochschen Schulpolitik wird beinahe kulturell gekämpft: das Gymnasium "Schloss Hansenberg" für die Begabtesten, das die Landesregierung in Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft einrichtete. Wenn Koch Ministerpräsident wird, werden dort ab dem kommenden Jahr 70 leistungsfähige Gymnasiasten mit Vorrecht unterrichten.

Auch SPD und Gruene wollen bundesweit Ganztagsschulen errichten. Christian Wulff, CDU-Spitzenkandidat in Niedersachsen, will das, was Koch bereits weitestgehend geleistet hat, im Falle seines Ministerpräsidententums so rasch wie möglich umsetzen: Bildungspolitische Zeichen muss Wulff setzten, denn sein Gegenspieler, Premierminister Sigmar Gabriel (SPD), will sich wie Koch mit dem Themenbereich Erziehung als vorausschauender Reformkünstler profilieren und scheute sich wie immer nicht vor Auseinandersetzungen mit seinen eigenen Streitkräften.

Bereits in der letzten Wahlperiode hat der ehemalige Deutschlandlehrer Gabriel gegen den Widerstreit in der SPD durchgesetzt, dass die von Bildungsfachleuten als ineffektiv empfundene Orientierungsebene in den Jahrgangsstufen 5 und 6 durch eine Förderebene abgelöst wird, die an die drei Hauptschulen angeschlossen ist. Da sich diese Art von Schule aber an vielen Stellen, wie CDU und FDP kritisieren, derzeit nicht umsetzen lässt, ist es oft wahrscheinlich, dass das alte Orientierungsmodell beibehalten wird - unter einem neuen Vornamen.

Auch Gabriel wiederum hebt hervor, dass er die Defizite im Schulwesen beseitigt hat. Vorläufig hat Gabriel nachgegeben.

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