Omega 3 Fettsäuren Adhs

3 Omega-Fettsäuren Adhs

An einer 16-wöchigen Studie nahmen 95 ADHS-Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren teil. Die Aufmerksamkeitsdefizite /hy peractivity syndrome (ADHD) betreffen etwa 3-7% aller Kinder. Fettsäuren Omega 3 als ergänzende Therapieoption für ADHS.

AD (H)S, Rastlosigkeit, Konzentrationsstörungen und Omega-3-Fettsäuren

Allerdings wissen nur wenige Menschen, dass wir auch die Schulleistung und vor allem das Umgang mit Nahrungsmitteln mitbestimmen können. Dies trifft insbesondere auf solche mit AD (H)S = Aufmerksamkeitsdefizit (Hyperaktivität) zu, aber auch auf solche mit " nur " unkonzentriertem oder schlechtem Erinnerungsvermögen. Können Omega-3-Fettsäuren hier Abhilfe schaffen? In einigen pflanzlichen Ölen (z.B. Flachs, Raps, Chia) und in marinen Produkten (z.B. Fisch, Krebstiere, Algen) sind Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Neben dem sporadischen Verbrauch von Fingerfischen zeichnen sich die Kleinen meist nicht durch einen hohen Verbrauch dieser für das Nerven-System bedeutsamen Fettsäuren aus. Das Omega-6/3-Verhältnis dieses Fetts beträgt 1:1, d.h. im Nasensystem findet man so viele Omega-3- wie Omega-6-Fettsäuren. Im Lebensmittelbereich beträgt dieser Anteil 1:1 für Inuit (früher: Eskimos) mit herkömmlicher Diät, 2-3:1 für mediterrane Diät (auch traditionelle, d.h. bis Anfang der 1960er Jahre), etwa 10:1 für "normale" mitteleuropäische Diät (mit etwa einer Fishmahlzeit pro Woche), aber 15-25:1 für Späte und Jugendliche. Wenn die Ernaehrung kaum Omega-3-Hormone enthaelt, wie sollte das kuenstlerische Gedaeft gut ausgerüstet sein?

Besonders schlecht betreute Pflegebedürftige müßten dann auch eine verminderte mentale Leistungsfähigkeit, vielleicht gar Verhaltensprobleme vorweisen. Mit zunehmender Omega-3-Aufnahme aus der Ernährung erzielten die Kleinen in den Versuchen bessere Ergebnisse. Die Omega-6-Aufnahme in der Ernährung ist je größer, je schlimmer die Ergebnisse im Testverfahren sind.

Intelligenter dank Omega-3? 95 ADHS Kindern zwischen 6 und 12 Jahren wurde eine 16-wöchige Untersuchung durchgeführt. Mit Hilfe von Fragenkatalogen und Bewertungsskalen bewerteten Erziehungsberechtigte, Lehrkräfte und Wissenschaftler das Benehmen der Nachkommen. Außerdem mussten die Kleinen verschiedene Untersuchungen durchlaufen. Darüber hinaus wurden die Fettsäurewerte in den Membranen der Erythrozyten bestimmt. Es gab eine signifikante Steigerung des Gedächtnisses unter Omega-3.

Eine signifikante Korrelation zwischen der Zunahme von EPA und DHA und der Zunahme des Gedächtnisses konnte nachgewiesen werden. Im Gegensatz dazu gab es eine negative Korrelation zwischen Arachidonsäuregehalt und Erinnerungsvermögen. Mit zunehmendem Gehalt an Omega-3-Fettsäuren oder zunehmendem Rückgang der Omega-6-Fettsäuren verbessert sich das Erinnerungsvermögen der Kleinen (2), z.B. die Konzentration von DHA und EPA in den Membranen der Erythrozyten.

Je besser das DHA, aber nicht das EPA, desto besser die Besserung. Das Niveau von DHA und EPA steigt über den gesamten Testzeitraum von 6 Monate, zunächst kräftiger, aber auch nach 6 Monate lagen die Werte immer noch deutlich über denen nach 3 Jahren.

Es wurde festgestellt, dass Nährstoffmangel eine der Ursachen für unsoziales Handeln bei Schülern ist. Daher führte die Autorin eine 12-wöchige, zufällige, plazebokontrollierte Studien mit Nahrungsergänzung mit Vitamin-, Mineralstoff- und Omega-3-Fettsäuren durch. Bei den Schülern, die mit Nährstoffen versorgt wurden, verbesserte sich ihr Sozialverhalten, während sich die Placebo-Gruppe gar verschlimmerte. Es wurden sowohl Blutentnahmen als auch Neuropsychiatrien bei Patienten mit ADHS (n=401), ADS (n=85) und Kontrollpersonen (n=79) erforscht.

Bei Kindern mit ADS/ADHS waren die Werte für DHA und EPA hoch signifikant (p

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