Online Lernen für Schüler

Lernen im Internet für Studenten

Schüler-Internetplattformen bieten Hilfe in fast allen Lernfragen. Zusätzlich zum üblichen Nachhilfeunterricht zu Hause können Schüler und Abiturienten nun auch online lernen. interactive & online Hier erfahren Sie, welche Schüler die Online-Schule als virtuelles Klassenzimmer nutzen können.

Online-Lernen: Nutzen für Studenten

In der Schule ist das Netz zu einem festen Bestandteil des Schulalltags geworden. Dies ist eine gute Sache, denn die Kleinen lernen gerne mit den elektronischen Daten. Aber was sind die Vorzüge von Online-Lernen und was sollten Mütter und Väter beachten? Die Unsicherheit vieler Familienmitglieder über das Lernen im Netz ist groß - eine logische Konsequenz, denn neben vielen Unterstützern gibt es auch einige Gegenspieler.

Welche von ihnen die richtige ist, kann nicht allgemein beantwortet werden, da es so oft immer Vor- und Nachteile gibt - das trifft auch auf das Online-Lernen zu. Artikelinhalt: Nutzen und Chancen des Online-Lernens: Was ist beim Online-Lernen zu beachten? Die Weiterentwicklung des Online-Lernens eröffnet den Schülern in der Summe viele Chancen, sie beim Lernen zu unterstützen, zu begeistern, sie einzeln zu befördern und ihren Erfahrungsschatz zu verbreitern.

Die konkreten Vorzüge von Lernen im und mit dem Netz haben wir für Sie zusammengefasst: Mit der Internetverbindung können einmal geschaffene Angebote und Applikationen regelmässig überprüft, bei Bedarf aktualisiert und verbessert werden. Aber nicht nur in technischer Hinsicht bringt dies viele Vorteile: Darüber hinaus können die Informationen auch online rasch und unkompliziert aktualisiert werden.

Beispielsweise informiert die neuentwickelte Kindernachrichten-App Quappiz unter der Überschrift "News" in einem altersgerechten Format über aktuelle Ereignisse für Frauen und Männer. Für Jugendliche sind Online-Angebote besonders attraktiv, da sie Multimedia-basiert sind. Das ist die große Begeisterung für die Schüler - ein klassischer Lehrbuch hingegen muss sich deutlich zurückhalten.

Zahlreiche Bildungsangebote im Netz sind ebenfalls interessant. Sie lernen sehr gut und lernen gern mit anderen in der Schule - das belegen unterschiedliche Vorgehensweisen dieses sogenannten Peer-Learning. Online basierte Lösungen wie Wikis oder elektronische Unterrichtsräume schaffen dafür beste Vorraussetzungen. Im letztgenannten Fall wird auf einer einheitlichen Lernplattform gearbeitet, die in der Regel von der Lehrkraft gesteuert wird.

Im Chat oder Forum werden Ideen und Erfahrungen ausgetauscht. Jeder kann sich gegenseitig befragen, und zusammen mit den Kindern forschen die Jugendlichen nach den Lösungen und integrieren sie in das Projekt. Das Kind versteht Fakten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Diese haben unterschiedliche Vorkenntnisse, können sich besser oder weniger gut auf das Wesentliche beziehen und sind mehr oder weniger an bestimmten Inhalten interessiert.

Online-basierte Lernprogramme agieren unmittelbar und sehr variabel auf diese veränderten Lernanforderungen und unterstützen in der Regel die Schülerinnen und Schüler einzeln. Abhängig von ihrem Kenntnisstand lernen die Kleinen auf den unterschiedlichsten Ebenen - wenn sie gesund sind, gehen sie auf die nächste über. Oftmals ordnen sie die Ordnung der Lerninhalte selbst und werden auf Lücken im Wissensibilisiert. Auch bei der Ausgestaltung des Unterrichts können diese Vorzüge genutzt werden.

Bei guten und ansprechenden, altersgerechten Lerninhalten, die mit realen Bewerbungssituationen kombiniert werden, werden die Lernenden rasch hoch motiviert. Allerdings kann insbesondere das Online-Lernen weitere Anreize zum Lernen schaffen: Sie lernen noch mehr motiviert, wenn sie klare Zielsetzungen haben und sich mit anderen anstreben. Das Kind erhält Rückmeldung, kann seine Leistung besser einschätzen und erkennt, wo es weiter praktizieren muss und was es selbst dafür tun kann.

Im Allgemeinen ist es für die Kleinen großartig, mit Hilfe digitaler Lernmedien zu lernen (siehe Studie). Und warum nicht diese Lernmotivation zum Lernen nützen? Durch onlinebasierte Lernangebote können Jugendliche dort lernen, wo PCs, Tablets oder Smartphones mit Internetanschluss zur Auswahl sind. Dies macht das Lernen mobil und flexibel. Ob Wartezeit am Flugplatz oder am Hauptbahnhof, regnerische Tage im Sommer - es gibt viele Fälle, in denen kleine Unterrichtseinheiten Sinn machen und sich die Kleinen amüsieren.

Das Lernen erfolgt hier recht ungezwungen, verfestigt das Wissen aber durch regelmässige Wiederholungen, aber sehr schonend. Sichere Handhabung neuer Medien: ± Pixsooz - FotoLia. Sogar Filtern bietet keinen hundert-prozentigen Versicherungsschutz, wenn Jugendliche auf für sie ungeeignete Angebote stößt. Mit unserem Medienkompetenztest erhalten Sie eine erste Beurteilung, wie gut Ihr Kleinkind im Umgangs mit neuen Energien ist.

Begleitend zur Mediennutzung: Egal, wie gut Ihr Baby online geht, Sie sollten es beim Lernen online mitnehmen. Dies heißt nicht, dass Sie jedes Mal, wenn Ihr Baby den PC oder das Tablett in Betrieb nimmt, neben ihm sitzen müssen. Die Mediencoachin Kristin Lang gibt hier Hinweise, wie ein Elternteil seine Kleinen im Medieneinsatz unterstützen kann.

Qualitätskontrolle von Online-Lernangeboten: Vor der Entscheidung für ein Online-Lernangebot ist es besonders darauf zu achten, dass Sie sich über die Qualitäten exakt unterrichten. Verwenden Sie unsere Kontrollliste im Leitfaden Lernen im Intranet. Lernen mit neuen Lernmedien ist nur eine von vielen Möglichkeiten, wie die Kleinen die Umwelt entdecken und Fähigkeiten erwerben können.

Gleichzeitig experimentierten sie in der freien Wildbahn, testeten ihre Sinnesorgane, fragten ihre Erziehungsberechtigten, lernten von ihren Erziehern im Klassenzimmer und beobachteten die älteren Mitmenschen. Dies alles kann nicht durch Lernen mit Hilfe digitaler Werkzeuge ersetzt werden, sondern kann begleitet, ergänzt und erweitert werden ( Mehr: Kreativitätslernen für Schüler).

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