Pädagogische Berufe

Bildungsberufe

Wir begrüßen Sie auf den Seiten der "Weiterqualifizierung für pädagogische Berufe im Einwanderungsland Deutschland". Weiterbildung für geschulte Lehrerinnen und Lehrer Lehrer mit klassischer Ausbildung (Vorschule bis Oberstufe ) bilden vor allem gesündere und junge Menschen aus - vor allem im Unterricht. Durch ihre breite Grundbildung haben ausgebildete Grundschullehrer auch außerhalb des Lehrerberufs Karrierechancen, insbesondere in Gebieten, in denen Didaktik, Methodik oder Psychologie gefordert sind: im Personalmanagement, in der firmeneigenen Aus- und Fortbildung, in den Medien, im Hörfunk und in den Fernsehsendern, in sozio-edukativen Institutionen, im Gesundheitssektor, in Gemeinden, in Sportvereinen und im Touristik.

Für Lehrkräfte gibt es eine Vielzahl von thematischen und ebenenübergreifenden Weiterbildungsprogrammen. Sie behandeln allgemeine didaktische, pädagogische oder psychologische Fragen und greifen auf Inhalte zurück, die für Lehrkräfte auf allen Ebenen von Interesse sein können. Darüber hinaus gibt es Weiterbildungskurse, die es den Studierenden ermöglichen, ihren Beruf auf einer anderen Ebene auszuüben. Es richtet sich an Lehrkräfte, die in Zukunft auf einem anderen Niveau lehren wollen oder an der Aus- und Weiterbildung zukünftiger Lehrkräfte beteiligt sein wollen.

mw-headline" id="Ursprung_des_Begriffs">Ursprung des Begriffs[Edit | < Quellcode bearbeiten]

Eine Pädagogin (aus dem Altgriechischen ?????????? paidagogós) ist eine Persönlichkeit, die sich in der Regelwelt beruflich mit pädagogischem Handeln, d. h. der Ausübung von allgemeiner und beruflicher Ausbildung und den Pädagogiktheorien beschäftigt. Der Begriff Pädagogin wird in erster Linie für eine Personen verwendet, die ein Studium auf dem Gebiet der naturwissenschaftlichen Fachrichtung Erziehungswissenschaften absolviert haben (im deutschen Sprachraum sind die gängigsten Studiengänge die eines Diplompädagogen oder eines Staatsexamens oder eines Masterstudiums der Erziehungswissenschaft).

Weil die Berufstitel des Pädagogen nicht abgesichert sind, schließt sie oft alle beruflich aktiven Pädagogen wie z. B. Pädagogen und Pädagogen ein, insbesondere in der allgemeinen Sprache. Die Bezeichnung Pädagogik setzt sich aus dem algriechischen Wortschatz ? ?????????? (ho paidagogós) zusammen und bezog sich zunächst auf den sklavenhaften Betreuer, der den Studenten zu seinem Pädagogen begleitet hat (von: ????'Junge','Kind'; ?????, ???'Leitung','Ich leite') im Sinn von Jungenführer, dann Supervisor, Erziehungsberechtigter der Jungen, Anführer, Lehrerin.

Auch die nicht allzu oft erlernten Sklavinnen und Sklavinnen wurden mit der restlichen Aus- und Fortbildung beauftragt. Die Bandbreite der pädagogischen Berufe und Arbeitsbereiche ist breit: Vor allem in den Bereichen Schule, Soziales, Sonder-, Heil- und Sonderpädagogik, Erwachsenen- und Fortbildung oder Geragogie finden sich Pädagogen wieder. Ab 2011 gibt es auch ein Stellenangebot für Kindergärtnerinnen und -gärtner, die vor allem im Bereich der frühkindlichen Ausbildung unterwiesen werden.

Die meisten Pädagoginnen und -wissenschaftler verwenden neben der Diplompädagogik die Berufbezeichnung entsprechend ihrer Spezialisierung, wie z.B. Sonderpädagogin, Sozialpädagogin oder Wirtschaftspädagogin. Bildungsfachkräfte sind beispielsweise in den Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendfürsorge wie Heimunterricht, Sozialpädagogik, Familienförderung sowie Hort, Vorschule oder Krippe und in der Förderungen von körper- und seelisch beeinträchtigten Kinder und Jugendliche zu Hause.

Vor allem dieses bisherige Arbeitsgebiet, das in der sozialpädagogischen Ausrichtung zusammengefasst ist, fließt oft reibungslos in die Sozialarbeit ein. Einige Erzieherinnen und Erzieher sind durch ergänzende oder ergänzende Ausbildungsformen oder während ihrer Praxistätigkeit weiter auf Drogenberatung, Medienbildung, Zirkusausbildung, Erlebnispädagogik, Umweltbildung oder Sexualerziehung spezialisiert. Aber auch hier verwischen die Begrenzungen zwischen allgemeiner und beruflicher Bildung und Sozialarbeit in der Praxis.

Der Aufgabenbereich beschränkt sich (wie der Ausdruck schon sagt) nicht auf die Ausbildung, Schulung und Pflege von Kinder und Jugendliche. Durch die Aus- und Fortbildung von jungen Menschen und Erwachenden, aber auch durch die Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten in Schule und Haushalt ist ein eigener Beruf der Erziehungswissenschaft hervorgegangen, die VHS. Die pädagogische Ausbildung wird an verschiedenen Standorten wie z. B. an Fach- und Berufsakademien, Berufsfachschulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen durchgeführt.

Vor dem Bologna-Prozess konnte das Fach Bildung/Pädagogik in Diplom- und Masterstudiengängen sowie in der Lehrerausbildung erlernt werden, wodurch die Bildungsgänge fast komplett und die Lehrerausbildungen zum Teil auf Bachelor- und Magisterstudiengänge umgebaut wurden. Die meisten Unterrichtsfächer/Unterbereiche können als Studium im Programm Erziehungswissenschaft/Pädagogik erlernt werden. Es gibt auch einige Disziplinen als selbständige Lehrveranstaltungen, wie z.B. Sozialpädagogik/Sozialarbeit und Sonder- und Kurpädagogik.

An Universitäten und Berufsakademien werden Bildungs-Bachelor- und Masterprogramme mit akademischen Abschlüssen durchgeführt. Diese tragen vor allem die Titel Bachelor of Arts (B.A.) oder Master of Arts (M.A.). Pädagogische Berufe werden an Fach- oder Berufsschulen vergeben und enden, je nach Land, Vorkenntnissen und Wert der Berufsausbildung, zwei bis fünf Jahre.

Einer der dort vorhandenen Ausbildungsberufe ist: BV-Päd. Berufsfachverband der Erziehungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler e. V., BV-Päd. Höchstspringen dkd Internetservice GmbH: Professionspädagogik für Pflege- und Gesundheitswesen sberufe (B. A.) dkd Frankfurt UAS.

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