Pädagogische Förderung

Didaktische Förderung

Viele übersetzte Beispielsätze mit "pädagogische Förderung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Aber auch die pädagogische Diagnostik hatte seit Jahrzehnten vor allem das. Kinder, Jugendliche und Erwachsene finden in unserem Institut mehr als Nachhilfe, sondern Lernförderung. Didaktische Diagnostik und Förderung in der.

Weiterbildung - Dr. Astrid Kopp-Duller

Fazit: Wer nur Probleme mit dem Schreiben, Lesen oder Rechnen hat, wird als krankes Kind eingestuft und als solches betrachtet. Der Verantwortungsbereich für die Identifizierung und Förderung von Schreib-, Lese- und Rechenproblemen liegt in erster Linie in der Pädagogik! Hauptaufgabe von Fachkräften, wie z.B. qualifizierten Legasthenietrainern, die Schülern im pädagogisch-idaktischen Umfeld bei der Bewältigung ihrer Schreib-, Lese- oder Rechenaufgaben behilflich sind, sollte es sein, die größtmögliche Unterstützung zu leisten.

In der praktischen Anwendung hat sich immer wieder gezeigt, dass es in den meisten FÃ?llen vollkommen ausreicht, wenn den Kleinen von eigens geschulten PÃ?dagogen Hilfe geleistet wird. Mit Recht weigern sich viele Erziehungsberechtigte, ihre schwer zu schreibenden, lesenden oder arithmetischen Fähigkeiten zu einem Therapeuten oder Doktor zu führen.

Bei Kindern mit Schreib-, Lese- oder Rechenproblemen sind sie nicht grundlegend beeinträchtigt, weder schlecht noch geschwächt, wie man es von ihren Erziehungsberechtigten erwarten würde. Das erste Statement und auch die ersten Werbemaßnahmen müssen immer von den Erzieherinnen und Erziehern durchgeführt werden. Besteht bei der pedagogischen Diagnose oder bei der pädagogisch-idaktischen Unterstützung der Verdacht, dass auch sekundäre Probleme psychologischer oder körperlicher Natur vorliegen können, sollten nur dann Experten auf gesundheitlicher Ebene einbezogen werden.

In vielen FÃ?llen fÃ?hrt der umgekehrte Weg, indem man zuerst einen Arzt konsultiert, dazu, dass dem Kleinkind schlieÃ?lich die erzieherische Betreuung verweigert wird. Glücklicherweise werden von der Schulleitung an Österreichischen Waldorfschulen viele Fachkräfte eingestellt, die den Schülern bei Schreib-, Lese- oder Rechenaufgaben helfen. Es gibt jedoch eine ständige Informationsverbreitung, dass Legastheniker - oder Dyskalkularkinder einen psychologischen Bericht haben müssen, damit die Lehrkräfte in den schulischen Einrichtungen Rücksichtnahme zeigen können.

Die Tatsache, dass einige Lehrkräfte dies dennoch für möglich halten, liegt daran, dass sie nicht informiert, fälschlicherweise gebildet oder bedauerlicherweise nicht an dem Problem beteiligt sind. Im rechtlichen Umfeld kann jeder Lehrende selbst bestimmen, wie er mit pädagogischen, psychologischen oder medizinischen Erkenntnissen umzugehen hat. Zur Sicherstellung eines grundlegenden Verständnisses des betreffenden Schülers bedarf es keines Gutachtens durch den Dozenten.

Die Legende "nur Therapeuten dürfen Legasthenie und Dyskalkulie diagnostizieren" wird immer noch gepflegt und die Lehrkräfte sind vor dem Gesundheitswagen angespannt. Auch wenn es für jeden Dozenten logisch sein sollte, einen Dozenten zu brauchen, vor allem, wenn ein Kleinkind Schwierigkeiten mit dem Schreiben, Lesen oder Rechnen hat, nicht wahr?

Es soll nicht erkannt werden, dass es in vielen FÃ?llen nur um pÃ?dagogisch-didaktische Erkenntnisse und Eingriffe geht und dass Erkenntnisse oder Eingriffe von Therapeuten oder Ãrzten nicht immer nötig sind, wenn es bei Kindern Probleme mit Schreiben, Lesen und Rechnen gibt. Um auf eine Begriffsbestimmung hinzuweisen - das Gesamtproblem wurde von der WHO-Weltgesundheitsorganisation im ICD-10 als eine Erkrankung bezeichnet -, die einen wichtigen Teil, nämlich sozusagen den didaktisch erforderlichen Eingriffsbereich, unterlässt, heißt nur, dass diese Begriffsbestimmung nur durchsetzbar ist, wenn Schreib-, Lese- oder Rechenfehler durch die ebenfalls auftretende Erkrankung verursacht werden.

Allerdings sind die meisten Menschen mit Schreib-, Lese- oder Rechenproblemen nicht davon berührt. Aus diesem Grund sind die Lehrkräfte nicht an die WHO-Definition geknüpft. Sie sind auch davon berührt, dass oft extremer Stress auf sie ausgeübt wird und dass sie mit ihren gesünderen Säuglingen zu psychologischen oder ärztlichen Untersuchungen oder gar ins Spital geschickt werden.

Nur durch die kontinuierliche Informationen und die Leistungsbereitschaft unserer großen Lehrkräfte außerhalb der Schule kann dies verhindert werden.

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