Pädagogische Therapie

Didaktische Therapie

Bei der Lektüre der einzelnen Beiträge zeigt sich jedoch, dass eine saubere Trennung von Lehre und Therapie überhaupt nicht aufrechterhalten werden kann. Unter therapeutischen Maßnahmen aller Art verstehen wir die Unterstützung bei der Erfüllung unserer Ausbildungs-, Ausbildungs- und Arbeitsaufgaben. Im Unterschied dazu bieten wir unsere pädagogische Therapie an, wenn es nicht ausdrücklich um die oben genannten Zusammenhänge geht. Die Therapie ergänzt die Bemühungen der Schule. Instut für Pädagogische Therapie (IPT) Lichtmessung, besseres Lesen und Schreiben lernen.

Didaktische Therapie

Im Zentrum unseres Handelns steht die Therapie von Problemen und abnormalen Reaktionsmustern, die sich aus psychischen Erkrankungen durch Bildungseinflüsse ergeben. Deshalb verwenden wir für unsere Tätigkeit auch den Begriff der heilenden Bildung, der auch "Kinderpsychiatrie" genannt wird, in einem viel breiteren Sinne als im übrigen deutschsprachigen Raum.

Es wurde in den Einzelkapiteln des Sonderteils angestrebt, aus dem Wissen um die Unruhen pädagogische Massnahmen zu erarbeiten, um zur Erzieherei nicht aus philosophischen Schlussfolgerungen, sondern aus biologischem Fundament zu kommen.

Therapieangebot vs. Therapiepädagogik - den Differenz erkennen

Für die praktische Tätigkeit mit Kind und Erwachsener gibt es ein vielfältiges Angebotsspektrum, auch wenn es teilweise nicht so leicht ist, zwischen pädagogischen und therapeutischen Inhalten zu differenzieren. In diesem Kontext gibt es oft den Anhaltspunkt, dass die pädagogische Ausrichtung auf die Erziehung und die therapeutische Ausrichtung auf die Genesung abzielt.

Gerade in rechtlichen Fragestellungen und Zuständigkeiten ist es als Experte von Bedeutung, zwischen einem therapeutischen und einem pädagogischen Leistungsangebot zu differenzieren. Dabei beruhen sowohl die pädagogischen als auch die therapeutischen Aspekte auf sehr unterschiedlichen Zugängen und Einstellungen der Betroffenen. Aber lassen Sie uns zunächst die Ähnlichkeiten zwischen den beiden Arbeitsbereichen darstellen.

In beiden FÃ?llen hat der Kunde in der Ã-ffentlichkeit in der Ã-ffentlichkeit in der Regel auch die Möglichkeit, das Anbot als Einzel- oder Gruppenunterricht zu nutzen. Darüber hinaus hat die Bindung des Kunden an den Trainer einen großen Einfluß auf die Auswahl des Angebots. Die Therapie zielt darauf ab, dass der Kunde in einem speziellen Gebiet, das dem jeweiligen Therapieangebot entspricht, verbessert oder entwickelt wird.

Sowohl die Pädagogin als auch der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten agieren mit professionellen Verfahren und speziellen Technologien. In diesem Raum erhält er die Gelegenheit, sich zu reorientieren und seine Kompetenz zu vertiefen. Aber woher weiß ich in der Praktik, ob es sich um einen konkreteren oder pädagogischen Anwendungsfall handel?

Zu diesem Zweck werden ein Bildungs- und ein Therapieangebot verglichen und die entsprechenden Eigenschaften und Aufgabenstellungen hervorgehoben. Wo in der pädagogischen Forschung die Konzeption der Bildung die Basis der Gemeinschaftsarbeit bildet, basiert die Therapiearbeit auf einem Therapieplan. In der Herangehensweise des Angebots zeichnet sich ebenfalls ein deutlicher Unterscheid ab.

Wo in der pädagogischen Forschung das Programm für das Kleinkind, für sozial- oder sonderpädagogische Betreuer bestimmt ist, wird ein Therapieangebot als eine gängige Aktivität angesehen. Ausgehend von der pädagogischen Sicht sollte das Erlernen von Wissen möglich sein. Das therapeutische Leistungsangebot, die Therapie dagegen, erlaubt eine Überprüfung des aktuellen Lebensplans und die Entwicklung neuer Lösungsstrategien. Mit einem pädagogischen Programm soll Wissensvermittlung betrieben werden.

Ein Therapieangebot hingegen konzentriert sich auf die Therapie von Verhaltensauffälligkeiten oder Leiden. Obwohl der Umgang zwischen Pädagoge und Klient häufig ist, ist der Therapiekontakt relativ gering. Das pädagogische Programm ist sehr strukturiert. Ein Therapieangebot hingegen zerlegt erstmals alle Strukturierungen, um sich auf eine Neuausrichtung auszurichten, so dass Freiräume entstehen und neue Handlungsoptionen erwachsen.

Das pädagogische Leistungsangebot erfolgt in der Regelfall in Unterrichtsform. Andererseits hat ein Therapieangebot in der Praxis in der Regel eine kundenorientierte Orientierung, d.h. der Kunde nennt auch die Zielsetzungen. Unterstützt durch den Psychotherapeuten erlernt der Kunde das Selbstmanagement. Die Lehrinhalte werden im Zuge eines pädagogischen Angebots für alle am Kurs Beteiligte aufbereitet.

Weil die Realitätskontrolle in Gestalt von Überprüfungen und Inspektionen unmittelbar vor Ort erfolgt, besteht der Druck, realistisch zu sein. Das Therapieangebot, die Sprechstunde dagegen, gibt in der Praxis meist mehr Spielraum für den individuellen Bedarf. Das Arbeiten findet in einem Umfeld wertfreier Annahme und Anerkennung statt. Im Gegensatz zur Pädagogik hat die Therapie vor allem einen großen Unterstand.

Im Gegensatz zum Pädagogikunterricht wird ein Zimmer zur Probebehandlung angeboten. Die Unterrichtsstunden finden im Sinne eines Pädagogikangebots im unmittelbaren Betreuungsstil statt, während ein Therapieangebot in Gestalt einer Therapiewoche im mittelbaren Betreuungsstil stattfindet. Die Pädagogin redet den Großteil der Lektion selbst und gibt Hinweise über die reinen Informationen hinaus.

Die Therapeutin hingegen hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, dem Kunden zuzuhören, ihn zu unterstützen und zu ermutigen, seine eigenen Lösungsansätze zu ergründen. Das pädagogische Verhältnis wird nicht oder nur in geringerem Maße angesprochen. Dagegen ist die Betrachtung und thematische Ausrichtung der therapeutischen Zusammenhänge (Transfer/Countertransfer) ein wichtiger Teil der Therapie. Supervision und Selbstreflektion werden vom Lehrer aus berufsethischer Sicht nicht verlangt, während sie für den Behandler unerlässlich sind.

Das Augenmerk, das die zu unterrichtende Person im didaktischen Umfeld erfährt, ist an Rahmenbedingungen gebunden, z.B. an die Lösung eines Problems. Es sollen die Anforderungen des Lehrers erfüllbar sein. Die Nichteinhaltung der vom Lehrer festgelegten Standards kann zur Last oder Ausbeutung des Lehrers werden. Die Beziehung zwischen dem Therapeuten und dem Klienten sollte dagegen durch Authentizität und Übereinstimmung gekennzeichnet sein.

Der Therapeut ist nicht an eine Bedingung gebunden. Gehorsamsverweigerung ist für den Behandler, im Unterschied zum Lehrer, auch o.k. manchmal.

Mehr zum Thema