Pädagogische Versetzung

Erziehungstransfer

Verschiebung aufgrund einer pädagogischen Prognose. Der Transfer oder die Nichtübertragung eines Schülers ist eine pädagogische Maßnahme. Bei der Bildung der Note handelt es sich um eine pädagogisch-technische Gesamtbewertung aller Leistungen des Studenten während des Beurteilungszeitraums.

Gespräche über Schulen und Ausbildung

Das können sich die Erziehungsberechtigten bei uns wÃ?nschen (in der Regel kommt es wie bei Ihnen mit einem GesprÃ?ch zur Rede, bei dem nach den GrÃ?nden fÃ?r die Leistung niedrig nachgeforscht wird), aber es gibt keinen behördlichen Wunsch auch paedagigische Ã?bertragung oder NachprÃ?fungen. Ziel ist es, zu verhindern, dass Kinder und Jugendliche diese Prozeduren als generelle Alternative betrachten und das ganze Jahr über auf ihrer faulen Zunge liegen und dann in den Ferien alles lernen.

Es ist auch vorstellbar, dass die Defizite in 6-8 Schwangerschaftswochen behoben werden können, ohne dass der Student seinen gesamten Urlaub verliert. Und wenn die Erziehungsberechtigten nicht dahinter stecken und prüfen, ob der Plan eingehalten wird, funktioniert es oft nicht - und es kann sehr untätig sein, 15-Jährige an den Tisch zu holen.

Alles in allem ist es von großer Bedeutung, dass die Kleinen es als Möglichkeit begreifen und es selbst wollen. Die einen benötigen eine solche "letzte Chance" als Triebkraft, die anderen wären unter zu hohem Zeitdruck.

Pädagogischer Transfer (Schule, Pädagogik)

Ein pädiatrischer Transfer ist ein Transfer in die nächsthöhere Klasse, in der nicht die für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im nÃ??chsten Jahr nötigen Dienstleistungen angeboten wurden, aber eine erneute Einteilung in die nächsthöhere Klasse aus anderen GrÃ?nden wÃ?rde sich negativ auf den Studenten ausweiten. Das kann z.B. sein, dass der Student bereits wesentlich Ã?lter ist als die SchÃ?ler der jeweiligen Klasse oder es kann auch davon auszugehen sein, dass er in der neuen Klasse durch die allgemeinen Bedingungen (Klassenkameraden, Schullehrer, Betreuungsmöglichkeiten) besser unterstÃ?tzt werden kann als durch eine Erprobung.

Ein pädiatrischer Transfer muss in der Zeugenaussagenkonferenz von allen Lehrkräften, die die Studenten unterrichten, entschieden werden. Der Wechsel zur Echtheitsschule sollte daher in jedem Fall möglich sein, vor allem wenn ein Student nicht umgeschult wurde.

Versetzungsreihenfolge

Der Grundschulbereich besteht aus den Klassen 1 bis einschließlich der Klassen 1 bis einschließlich der Klassen 5, der Einstiegsstufe der Hauptschule I, ist als Orientierungstiefe angelegt. Am Ende steht eine Transfer-Konferenz. Das Sekundarniveau I besteht aus den Klassen 5 bis 11, wobei die Klasse 11 eine Doppelfunktion in verschiedene Richtungen hat: Es ist die jüngste Klasse des Sekundarbereichs I, aber zugleich auch die Einstiegsphase in das obere Sekundarniveau.

Der Transfer oder die Nichtübertragung eines Studenten ist eine pädagogische Massnahme. Es soll die individuelle Lernerfolge und die schulische Ausbildung des jeweiligen Schulkindes mit den Leistungsansprüchen seiner Note nach dem Curriculum in Einklangbringen. Mit der Transferentscheidung soll die Basis für den Lernfortschritt in der nächsten Schulstufe sowohl für den Einzelschüler als auch für die gesamte Schulklasse geschaffen werden.

Ein " probeweiser " Transfer steht im Widerspruch zu diesem Prinzip. Der Transferentscheid wird auf der Grundlage der Leistung des Studenten in der zweiten Hälfte des Schuljahrs unter gebührender Beachtung der Leistung des Studenten während des Schuljahrs gefällt. Bei der Entscheidung über den Wechsel werden die Besoldungsgruppen aller Pflichtfächer und die generelle Persönlichkeitsentwicklung des Kindes berücksichtigt. Bei der Leistungsbeurteilung sind alle Studiengänge von großer Wichtigkeit, auch solche, die im nÃ??chsten Jahr ablaufen oder nicht mehr verpflichtend sind.

Auf epochaler Ebene gelehrte Unterrichtsfächer sind transferrelevant und werden auf dem Zertifikat als Unterrichtsfächer auf epochaler Ebene markiert (z.B. "Musikbefriedigung, I. Halbjahr"). Der Jahresbericht trägt folgende Fassung: "Gemäß dem Beschluss der Konferenz von ______ (nicht) in die nächste Klasse umgestellt. "Am Ende des Schuljahrs beschließt die Schulkonferenz als Transfer-Konferenz unter dem Vorsitzenden des Schulleiters oder einem von ihm benannten Vertreter über die Übertragung der Einzelschüler.

Sie kann sich vor allem nicht nur auf die Resultate schriftlicher Prüfungen verlassen, sondern muss auch die aktuellen Lehrleistungen und die Güte der oralen und sonstigen Bewertungen der Lernergebnisse angemessen beachten. Wahlberechtigt sind alle Lehrer, die den betreffenden Studenten unterrichten. Das Ergebnis der Zertifikats- und Transfer-Konferenzen ist aufzuzeichnen.

Auch eine Übertragung mit Kompensation muss im Logbuch protokolliert werden. Der Beschluss über die Nichtverschiebung erfordert eine besondere Begründung im Sitzungsprotokoll der Verschiebung. Diese Gründe sind in das Sitzungsprotokoll der Transferkonferenz aufzunehmen. Die gesetzlichen Vertreter werden über jede Gefahr der Versetzung frühzeitig, längstens 10 Woche vor Ende des Schuljahres, in schriftlicher Form unter Bekanntgabe der Themen, in denen die 5 Stufen zu diesem Zeitpunkt nicht ausreichen, informiert.

Wurde die Benachrichtigung nicht vorgenommen, kann daraus kein Übertragungsrecht abgeleitet werden. In den vergangenen vier Kalenderwochen vor der Transfertagung dürfen keine Angaben zur Leistung des Studenten gemacht werden. Im vierten Jahr (Übergang von der Primarschule zur Hauptschule ) und im fünften Jahr (Orientierungsstufe) ist ein besonders intensiver Umgang mit den Erziehungsberechtigten erforderlich, um eine zeitnahe Unterrichtung und Orientierung über Ausbildung, Leistung und Schulkarriere zu gewährleisten.

Am Ende der 5. Klasse gibt die Klassensitzung eine persönliche schulische Karriere-Empfehlung (Übergang zur Hauptschule, Echt-Schule oder Gymnasium). Als Basis dafür gelten folgende Kriterien: a) die Leistung und auch die Entwicklung der Leistung, vor allem in den Schwerpunktfächern mit einem höheren Leistungsanteil. Für das Lehramt am Kolleg kann eine schulische Laufbahnempfehlung für Kinder gegeben werden, deren Schulabschluss, bestehend aus den Fächer Deutschland, Sozialkunde, Soziales, Mathematik, Romanistik und Anglistik = 3,5 und besser ist.

Für die Grundschule kann eine schulische Laufbahnempfehlung für Kinder gegeben werden, deren Schulabschluss aus den Fachrichtungen Deutschland, Sozialkunde, Soziales, Mathematik, Romanistik und Anglistik = 4,0 und besser besteht. Für einen für die Hauptfachschule vorgeschlagenen Studenten kann nur der Realschulstatus berücksichtigt werden. Gemäß dem Grundsatz der maximalen Permeabilität je nach Orientierungsgrad können von der Klassentreffen bis zum Ende der 8. Klasse, in der Regel am Ende eines jeden Jahrgangs, Änderungen des Schullebens beantragt werden.

Bei ausreichender oder besserer Leistung in allen Probanden kommt es zu einem Transfer. c ) obwohl eines der Fachgebiete Deutschland, Sozialkunde, Soziales, Mathematik, Erste und Zweite Fremde und eines der anderen Fachgebiete unzureichend sind, weist das Zertifikat zusammen genommen zumindest drei zufriedenstellende Ergebnisse auf, von denen eines in den Fachbereichen Deutschland, Sozialkunde, Soziales, Mathematik, Erste und Zweite Fremde liegt.

In diesem Zusammenhang kann den künstlerischen Subjekten und dem Sportbereich nur eine zufriedenstellende Bewertung abgenommen werden. d) Obwohl diese schlechten Ergebnisse in zwei der verbleibenden Subjekte unzureichend sind, werden sie durch zumindest drei zufriedenstellende Ergebnisse kompensiert, in den künstlerischen Subjekten und im Sportbereich eine. Die Bewertung "unzureichend" in einem der anderen Fachbereiche muss durch mind. drei zufriedenstellende Bewertungen ergänzt werden, von denen eine in den Fachbereichen Deutschland, Sozialkunde, Informatik, Erste und Zweite Fremdsprache. In der Regel ist die Bewertung "unzureichend".

Aus den künstlerischen und sportlichen Bereichen kann nur eine zumindest zufriedenstellende Bewertung für die Kompensation vorgenommen werden. 4. Die Besoldungsgruppe "unzureichend" in einem der Fachgebiete Germanistik, Mathe, 1. f. Fremdsprachen, im zweiten. f. Fremdsprachenunterricht schliesst eine Übertragung aus. Der Transfer ist auch dann nicht möglich, wenn die Leistung bei mehr als zwei Probanden bei einem Probanden unzulänglich oder unzulänglich, bei einem anderen Probanden unzureichend oder bei zwei oder mehr Probanden unzureichend ist.

7 In außergewöhnlichen Fällen kann ein Student auch dann verstellt werden, wenn die Versetzungsvoraussetzungen aus nicht von ihm zu vertretenden Umständen nicht eingehalten werden konnten, aber es ist zu erwarten, dass die Leistung und die allgemeine Entwicklung des Studenten es ihm ermöglichen, erfolgreich an der anschließenden Unterrichtsstunde teilzunehmen.

Der Übertragungsbeschluss erfordert einstimmige Beschlussfassung. Ein Transfer nach S. 1 ist ausgenommen, wenn es sich um die Verleihung eines Diploms oder einer Berufsausübung handelt. a) In der Regelfall wechselt ein Student ohne Transferentscheidung von der ersten zur zweiten Stufe. c ) Ein Student wird auch in die Klassen 3, 4 oder 5 eingestuft, wenn seine Leistung in zwei der drei Fächern Deutschland, Mathematik bzw. Mittlere Unendlichkeit zumindest mit "ausreichend" und seine Leistung im dritten Fächerkanon nicht mit "mangelhaft" eingestuft worden ist.

Können Leistungen in einem Studienfach aus einem Grund, den der Lernende zu verantworten hat, nicht bewertet werden, so sind sie als "unzureichend" zu bewerten. Wenn der Student die Ursachen für das Fehlen von Prüfungsleistungen in einem Studienfach nicht zu verantworten hat, wird das Studienfach nicht eingestuft und bei der Transferentscheidung nicht berücksichtigt.

Die Wiederholungen von Noten sind nach folgenden Grundsätzen durchzuführen: 9. 1 In der Praxis darf eine Note nur einmal durchgeführt werden. Der auf den Wiederholungsgrad folgende Grad darf in der Regelfall nicht in der gleichen Art von Schule nachgeholt werden; wird der Schulabgänger nicht erneut versetzt, geht er von der Sekundarschulbildung in die Sekundarschulbildung oder von der Sekundarschulbildung in die Sekundarschulbildung über.

Die Transfertagung kann entscheiden, in der jeweiligen Schulart zu bleiben, wenn der Student die Ursachen für den erneuten Leistungsverlust bei einer Notenwiederholung oder den nachfolgenden Noten nicht zu verantworten hat. Auf Verlangen des Elternteils oder Vormunds und nach Ermessen des Auftraggebers kann ein Sekundarschüler der unteren Sekundarstufe ein Jahr lang nachholen.

Ein bereits getroffener Übertragungsbeschluss bleibt davon unberührt. In Absprache mit den gesetzlichen Vormündern kann ein Student, der in der vorherigen Unterrichtsstunde nicht mehr ausreichend befördert werden kann und der aufgrund seiner Leistung erfolgreich am Unterrichtsbetrieb der nächsten höheren Unterrichtsstunde teilnehmen kann, durch Beschlussfassung der Transfertagung vorgestellt werden. Dieses Transferreglement wurde durch Entscheidung des Schulrates vom 15. Mai 2013 erlassen.

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