Parasitologe

Parasitärgeologieerin

Medizinische Biodiversität und Parasitologie Parasiten sind ein integraler Bestandteil jedes Ökosystems. Die heutige Abteilung für Parasitologie hat einen interdisziplinären Schwerpunkt, der die klinische Forschung mit molekularen, biochemischen und physiologischen Ansätzen kombiniert, um Fragen der Pathophysiologie und des Managements parasitärer Krankheiten, insbesondere Malaria, Leishmaniose und Toxoplasmose, anzugehen. Der parasitäre Befall von Fischen für den menschlichen Verzehr ist seit langem als Problem anerkannt.

Die Goethe-Universität - Medizinische Biodiversität und Parasitologie Parasiten sind integraler Bestandteil jedes Ökosystems.

Mit unseren Wirten bilden sie dauerhafte oder vorübergehende Biozönosen oder verursachen Schäden durch vorübergehendes Eindringen in andere Organismen. Der Dozent Sven Klimpel untersucht die reiche Biodiversität von terrestrischen und aquatischen Parasiten sowie von Viren, Bakterien und pathogenen Pilzen. Es ist in der Lage, verschiedene parasitäre Arten mittels molekularbiologischer Analysen zu identifizieren und ihre evolutionäre Entwicklung zu untersuchen.

Parasiten nutzen viele verschiedene Wirte und Wirbeltiere in ihren Lebenszyklen während ihrer Entwicklung, von der Eizelle über die Larve bis zur Fortpflanzungsreife. Klimpel charakterisiert die verschiedenen Phasen des Lebenszyklus, die Beziehung zwischen Parasit und Wirt sowie Ausbreitungsstrategien zur Klärung ihres Lebenszyklus.

In diesem Zusammenhang modelliert er die Nahrungsketten von Ökosystemen und untersucht die Mechanismen, die es Parasiten ermöglichen, sich zwischen Organismen verschiedener Arten zu transferieren. Im Zuge des Klimawandels können sich endemische Vektoren wie Mücken (z. B. beißende Mücken) und invasive Arten an diese neuen Bedingungen anpassen.

Der Klimpel und seine Arbeitsgruppe entwickeln molekulare Nachweisverfahren, mit denen sie Krankheitserreger und ihre Wirkung im Rahmen einer detaillierten Untersuchung untersuchen können. Unser Ziel ist es, Infektionen frühzeitig und gezielt zu bekämpfen. Klimpel arbeitet in Zeiten akuter Epidemien mit nationalen und internationalen Behörden und Pharmaunternehmen zusammen. Die Larven von Nematoden werden zum Beispiel oft verzehrt, wenn der Fisch nicht vollständig gekocht ist und den Verdauungstrakt des jeweiligen Wirtes infizieren kann", erklärt Klimpel.

Die Studierenden des Masterstudiengangs Ökologie und Evolution lernen unter anderem die komplexen Bedingungen, unter denen Parasiten und Krankheitserreger auftreten und sich ausbreiten, sowie die Auswirkungen des Klimawandels kennen. Ein großer Methodenbereich, von der morphologischen Analyse bis zur genetischen Analyse, soll es ihnen ermöglichen, ihre Ergebnisse nicht nur vollständig und korrekt zu interpretieren, sondern auch auf die Infektionsforschung anzuwenden.

Die Biologie studierte Sven Klimpel in Kiel und promovierte anschließend am Institut für Zoomorphologie, Zellbiologie und Parasitologie in Düsseldorf. A la général de la gruppe de parasitología y terrestría aqua, el parasitología de la parasitología de la parasitología de aqua y terrestría, lehrte und beteiligte sich an zahlreichen wissenschaftlichen Forschungsexpeditionen, darunter einer in der Antarktis.

The thème des Klimpel-Akkreditierungsprogramms in Düsseldorf (2008) waren die Unterschiede und die Evolutionsbiologie von Parasiten und Krankheitserregern in aquatischen und terrestrischen Ökosystemen.

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