Perforierer

Locher

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Photographie und Film">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Durchlöcherung ( "Perforation")[1] oder Durchlöcherung ist eine Bohrung von hohlen Körpern oder ebenen Objekten. Gerade in der Technologie spielt die regelmässige Anordung, Anzahl, Gestalt und Grösse der Bohrungen eine wichtige Funktion. Perforieren ist im Zusammenhang mit dem Einsatz von Folie und Foto die regelmässige Durchperlung von Foto- und Spielfilmen zum Zweck des Transports und der Positionsbestimmung.

Bei schmalen Filmen gibt es ein Loch für die Größe jedes einzelnen Rahmens, bei 35mm-Filmen acht für die Größe jedes Rahmens. Dickson benutzte 1893 für seinen Kinofilm zum ersten Mal die Perforierung von Rollenfilmen, bei der er 70 mm-Film in Längsrichtung halbieren und horizontal durch das Gerät führen liess. Die Gebrüder Lumière benutzten auch für ihren 35-mm-Film eine Perforationsmaschine, die sie jedoch vertikal durch die Maschine führen liessen.

Oskar Barnack verwendete in der Photographie 1914 zum ersten Mal Kinofilm für die Entstehung der Ur-Leica, die dann als erste hochmoderne 35-mm-Kamera von 1924 auf den Markt kam. Herstellung im Kontinentaldruck (z.B. mit Nadeldruckern) auch mit Buchdruckmaschinen (z.B. mit den Heidelberg Tiegel-Plattendruckmaschinen) oder allgemeinen Perforationsmaschinen, z. T. auch in Offsettechniken durch Aufkleben der Perforationsstreifen auf den Druckzylinder und Verwendung des Gummituchs als Gegenformer.

Die Lochung wird in Zahn (siehe auch Blattform: Spreizkante) oder Zentimeter angegeben. Unter Perforieren versteht man in der Briefmarkensammlung (Philatelie) den Prozess der Verzahnung oder des Durchstechens eines Briefmarkenblattes, um die Separierung der Einzelmarken zu erleichtern. Der Begriff Perfektion bezieht sich in der Medizintechnik auf den Einzug oder die Punktion eines Gewebe- oder Hohlorganes wie Bauch und Verdauung (intestinale Perforation). Das Perforieren eines Bauchorgans mit den Symptomen eines Akutbauches ist in der Praxis die Folge einer Peritonitis.

Zur Verbesserung der Unempfindlichkeit von Tannenholz wird seit den 50-er Jahren des letzten Jahrtausends perforiert. Dieses Verfahren beruht auf dem Herstellen von Schlitzen oder Löchern in der Holzfläche in einem relativ engen Gitter, d.h. dem "Perforieren" des Holzbodens in eine gewünschte Schicht. Durch die Perforierung des Holzwerkstoffes wird die Absorption des Schutzmittels verbessert.

Das Perforieren ist der Ort, an dem das Material (Erdöl oder Erdgas) in die Produktionsanlage einfließt. Für eine bessere Ventilation ist der Lederbezug als Bezugsstoff für Möbel teilperforiert.

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