Pfefferküchler

Paprikaköche

Pfefferküchler: Seine Firma, die Pfefferküchlerei Löschner, ist die älteste in Pulsnitz. Seine Firma, die Pfefferküchlerei Löschner, ist die älteste in Pulsnitz. Original Pulsnitzer Lebkuchen aus feinster handgefertigter Tradition: Im Herzen der Weslausitz liegt unsere Pfefferküchlerei.

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Pulsitzer Pfeilfferkuchen sind eine handgefertigte Pfefferkuchenvariante in unterschiedlichen Variationen, die aus der obersächsischen Gemeinde Pulsitz stammen. Im Prinzip hebt es sich von anderen Lebkuchen- und Honigkuchensorten dadurch ab, dass der Basisteig vor dem Brennen gelagert und über einen längeren Zeitraum gereift wird. Die Pulsitzer Lebkuchen waren und sind kein saisonales Produkt. Es wird auch heute noch das ganze Jahr über produziert und wird in den Pfefferküchen der Gemeinde und auf den regionalen MÃ??rkten verkauft.

In Pulsnitz dürfen die Backer seit Jänner 1558 Lebkuchen über den eigenen Gebrauch zubereiten. Im besonderen Vorrecht derjenigen von Slieben, den Wirten von Pulsnitz, steht fest, "....und soll ein Ider-Meister so viele Rockens-Pakete wie der gemeinsame Bedürfnis verlangt, aufstellen, Teßgleichen Pfefferkuchen....". Schon 1654 wurde der Begriff "Pfefferküchler" für die Lebkuchenherstellung in einem Dokument erwähn.

Die Pfefferküchler waren ab 1655 am Dresdener Straßenmarkt (Striezelmontag) mit ihren Waren dabei. 1 ] Um 1675 gab es einen so genannten "Lebkuchenstreit" zwischen dem Kamenzer Stadtrat und zwei Pulsitzer Lebkuchenköchen, die damals ihre Waren nicht außerhalb der pulsnitzischen Landeshauptstadt verkaufen durften. Nun durften die Impulsnitzer Pfefferküchler ihr Pfefferkuchengeschirr wieder am Gründonnerstag, Heiligabend und auf allen Messen in Kaiserslautern verkaufen.

Schon 1720 brach ein erneuter Konflikt aus, als sich die Dresdener Weißen Bäcker und Pfefferköche beim Stadtrat über die "fremden" Pfefferköche aus Pulsnitz beschwerten und ihnen künftig untersagt werden sollte, ihre Waren auf dem Dresdener Straßenmarkt zu verkaufen. Dies sollte auch für die Pfefferküchler zutreffen, die bereits das Recht hatten, den Straßenmarkt zu besuchen.

Dieser Beanstandung ist der Beirat im Oktober 1720 nachgekommen, aber das Embargo sollte nicht für den Pfefferküchler aus Pulsnitz gilt. Gegen diesen Beschluss wandte sich ein Kurfürst Karl Pfefferküchler und legte gegen die Kurfürstenentscheidung Berufung ein. Schliesslich befahl er am 4. August 1721 allen Pfefferküchler, ihren Aufenthalt auf dem Striezelmarkt fortzusetzen: "Wir belassen es dabei.

Handwerksmeister, deren Aufgabe es ist, Leebkuchen zu backen, werden Lebkuchenköche oder Lebkuchenbäcker genannt. Noch bis zur Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert waren die Bezeichnungen "Pfefferküchler" und "Pfefferkuchen" im deutschsprachigen Raum weit verbreiteten, auch in Gebieten, in denen sich der Ausdruck "Lebkuchen" heute etabliert hat. In einer Nürnberger Werbeschrift von 1906 wird beispielsweise neben dem "Lebkuchen" noch der Produktname "Lebkuchen" verwendet.

7 ] Lebkuchen wurden in der Vergangenheit nur mit Roggenmehl gekocht und gelten daher als die am häufigsten vorkommenden. Diese Lebkuchen, die aus Getreidemehl gewonnen wurden, gelten hier als die "Nürnberger Lebkuchen" und unterscheiden sich von den anderen Sorten. Der Basisteig bestand aus Roggenmehl, Kaffee, Zucker und Sirup. Ein paar Pfefferküchler haben nach dem Kochrezept schon einmal verwechselt Honige und Sirup gekocht.

Bei einer Pfefferküche gab es immer viele Gefässe mit Teig, die verschiedenen Zeiten "gereift" waren auf Lager. Im Anschluss an das Braten wurde eine schlichte Lebkuchensorte ohne Zusatzgewürze kreiert. Ein gängiger Weg, Lebkuchen zu machen, war das "Trocknen". Nachdem die Lebkuchen auf Lamellen und Tafeln über dem Ofen gebacken waren, wurden sie fest getrocknet.

Im Allgemeinen war es normal, dass sich die Pfefferköche in einer Gilde zusammentaten. Darüber hinaus musste nachgewiesen werden, dass er "drei Jahre lang in das Schiff eingewandert war oder deshalb von der Kammer eine Ausnahmegenehmigung erhielt". Es wurden auch unterschiedliche "Dornsorten" zu unterschiedlichen Preisklassen verlangt, Nürnberg Lebkuchen, Bildarbeiten (Bild Lebkuchen). Die Pfefferküchler haben das ganze Jahr über im sachsischen Kurort Pulsitz vom Kunsthandwerk des Lebkuchenbackens gelebt und zuhause.

Am Anfang stellten die Handwerker neben Lebkuchen auch Brote und weiße Backwaren her. In den Jahren 1919 bis 1945 wurde die Pulsitzer Pfeilküchlerinnung unabhängig und trat zwischen 1933 und 1945 in die Vereinigung der Konditoren-Innung Zittau ein. Im Landkreis Bischofswerda wurden die Pulsitz Pfefferküchler in der DDR in die Kooperative der Bäcker, Müller, Konditoren und Pfefferküchler integriert.

Bis zum Ende der DDR blieb die Firma Pulsitzer Pfefferküchler privat. Im Verzeichnis der handwerklichen Berufe mit Meisterschülerei fehlt zu dieser Zeit noch das Handwerkszeug der Pfefferküchler. Mit Beschluss vom 14. Januar 1998 hat der Dt. Parlament eine Neuregelung des Handwerkskodex beschlossen und das Schiff Pfefferküchler in die Auflistung aufgenommen. Bei der " Original Impulsnitzer Pfeilfferkuchen " werden Kräuter wie z. B. Cinnamon, Cardamom, Fenchel, Muskat und Macisblüten eingesetzt.

Auch für den Basisteig aus Weizen- und Roggenmehl dienen sie als Gewürze. Aber nicht nur die Würzmischung allein, sondern auch die Mischung der verschieden langen gereiften Basenteige untereinander bringen den aromatisch-technischen Mehrwert in die Backwaren der jeweiligen Pfefferköche. Doch auch hier gibt es Differenzen und jeder Pfefferkoch hat sein eigenes Rezep.

Es werden laufend verschiedene Arten von Lebkuchen angeboten, und einzelne Stücke (Schaustücke) können auch nach Maß handgefertigt werden. Jeder Pefferküchlerei ist eine eigene Eigenmarke eigen. Dabei wird die bedeutendste Lebkuchensorte des Pulsnitzers, die Tops, mit diversen Marmeladen befüllt und mit Kuvertüre umhüllt. Es gibt auch unbestückte Varianten in einer Vielzahl von Formen, darunter Alpenbrot, Pflastersteine, Leckereien und in jüngster Zeit Vollkorn-Pfefferkuchen, Bio-Vollkorn-Dinkelpfefferkuchen und Hanf-Pfefferkuchen.

Einzeln dekorierte Lebkuchen mit einer farbenfrohen Zuckergussfüllung sind ebenso sehr begehrt und werden heute oft als Werbebotschaften eingesetzt. Außer Lebkuchen gibt es noch andere Besonderheiten. In der traditionellen Bäckerei aus den Pefferküchlereien werden die Macaroons (Kokosmakronen) hergestell. Wurde früher in einigen Pfefferkellereien als Zusatzspezialität produziert, wird sie heute kaum noch verkauft.

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Festivalleiter für das Heimatfestival in Pulsnitz, 1975.

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