Pflanzenzucht

Anlagenbau

Gelungene Pflanzenzüchtung - ohne Gentechnik. Die Menschheit züchtet seit Jahrtausenden Pflanzen (und auch Tiere). Der Mensch nutzt seit Jahrtausenden Pflanzen für seine eigenen Zwecke und passt sie durch Züchtung an seine Bedürfnisse an. Die Pflanzen sind die Grundlage allen Lebens und sichern die Existenz von Mensch und Tier. Die Übersichtsliste aller Pflanzenzüchter finden Sie hier im Berater für Pflanzenproduktion.

Pflanzenzüchtung

Samen können ein herkömmliches und Kulturgut sein oder aus dem eigenen Haus kommen. Sie kann kostenlos oder austauschbar oder kostspielig, konzessioniert und möglicherweise gar patentrechtlich geschützt sein. Es gibt einige Unterschiede: Seed solid: Seed, das als "Seed solid" bekannt ist, ist der normale Fall in der Norm. Neu entstehende Werke kommen hinzu. Festes Samen wird von den Bauern gelagert, entwickelt und vertauscht, vor allem in den ärmsten Staaten.

mw-headline" id="Ziele">Ziele[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Pflanzenzucht zielt auf die gentechnische Modifikation von Pflanzenbeständen zur Steigerung der biologischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ab. Es basiert auf Pflanzenauswahl, Saatgutaufbereitung oder Verkreuzung mit anschließender Auswahl von Nebenpflanzen für den nÃ??chsten Brutzyklus oder nachtrÃ??glicher Vermehrungen als Samen einer neuen Pflanzenart (Saatzucht). Die Zielsetzungen der Pflanzenzucht im Nutzpflanzenbereich sind vor allem: Bei den Nutzpflanzen geht es auch um die Steigerung der Resistenz gegen Schädlinge und Krankheiten, vor allem aber um die Auswahl von Merkmalen, die in Bezug auf Farbe oder Morphologie besonders attraktiv sind.

In der Selektionszüchtung wird eine verhältnismäßig große Pflanzenpopulation als Ausgangsstoff gefordert, in der das zu selektierende Charakteristikum zu finden sein muss. Vom Anfangsbestand an werden die Samen durch gewöhnliche Blüte produziert, aus den entstandenen Blütenpflanzen werden Personen mit günstigen Merkmalen ausgesucht (Zuchtauswahl, Massenauswahl). Oftmals kommt es dann zu einer weiteren gemeinsamen Blüte dieser Arten.

Abschließend werden die Samen der besten Sorten einzeln vermehr. In Abhängigkeit vom zu selektierenden Charakter verbleiben nach mehreren Wiederholungen des Prozesses und der weiteren Selektion nahezu reine (homozygote) Anlagen mit den erwünschten Merkmalen. In der Selektionszucht wird zwischen Negativ- und Positiv-Massenselektion unterschieden. Im Falle der passiven Massenselektion werden diejenigen Arten, die das angestrebte Ziel nicht erreichen, von der weiteren Verbreitung ausgenommen.

Es wird hauptsächlich in der Erhaltungszucht eingesetzt, wo einmal erzielte Merkmale bei der weiteren Fortpflanzung der Varietät beibehalten werden sollen. 1] Bei der passiven Massenselektion werden dagegen diejenigen Exemplare zur Fortpflanzung selektiert, die dem angestrebten Ziel am besten gerecht werden. Auch bei selbst bestäubenden Gewächsen wie z. B. Gersten, Bohnen oder Erbsen ist eine manuelle Kreuzung anstelle einer gelenkfreien Blüte notwendig.

Nach der Produktion geeigneter Nutzpflanzen kommt dieser Prozess rasch zum Ziel. Anstelle der üblichen Freiblüte kann die Handdüngung der Blüte auch an kreuzbefruchteten Kulturen wie z. B. Roggen/Haar.... In der Folge werden nur noch Samen von Nutzpflanzen mit dem besten Ernteertrag und/oder der besten Erntequalität verwendet. Bei der Heterosiszucht werden fast reinerbige Inlandslinien aus reiner Quellpflanze in der mehrjährigen Zucht von Kreuzdüngern (Mais, Roggen....) gezogen.

Im Falle von Cerealien ist es unter anderem möglich, einen erhöhten Getreideertrag zu erzielen, im Falle anderer Nutzpflanzen und Tiere vor allem eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger und eine verbesserte Legehennenleistung im Falle von Hähnchen. Im Nachwuchs der F1-Generation (F2, ....) tauchen die weniger gut ausgeprägten Merkmale der inzuchtbaren Linien wieder auf, weil sie sich nach der Splitting-Regel (Mendel) erblich teilen.

Daher kommen die günstigen Merkmale nur in der F1-Generation vor. Das Cymbidium "Doris" aus dem Jahr 1912 ist ein Beispiel für Heterosiszucht, um durch Bastardwachstum ein hohes Maß an Markt- oder betrieblicher Pflanzenproduktion zu erreichen. Zusätzlich erfolgt eine Zusammenfassung der erwünschten Merkmale der anfänglichen Inzuchtlinien. WÃ?hrend die Farmer in den IndustrielÃ?ndern diese Vorgehensweise in der Regel verfolgen, nutzen die Farmer in den EntwicklungslÃ?ndern öfter Nachwuchs von Hybridsaatgut (Recycling), wenn dieses trotz des Verlustes des Heterosiseeffektes noch besser als herkömmliches Saatenmaterial ist.

In der Mutationszucht werden Saatgut Röntgen- oder Neutronenstrahlen, Kälte- und Hitzeschocks oder anderen Mutagenzien ausgesetzt[3], um durch Mutationen neue und positiv wirkende Charakteristika zu erreichen. Auf diese Weise mutierte Anlagen müssen mit effizienten Zuchtstämmen zurückgemeldet werden, um das neue, gute Merkmal in sie zu übertragen. Die Selektion der zu kreuzenden Gewächse erfolgt nicht nur unter Berücksichtigung äußerer Charakteristika, sondern auch unter detaillierter Analyse des genetischen Materials, um die geeigneten Kreuzpartner auszusuchen.

Dadurch wird die Vermehrung von neuen Varietäten deutlich vorangetrieben, da keine langen Anbauphasen erforderlich sind, um z.B. zu ermitteln, ob eine Anlage gegen Schimmelbefall beständig ist. Durch die Grüne Biotechnologie können gewisse Merkmale (z.B. Krankheitsresistenz, verbesserter Vitamingehalt, etc.) spezifisch auf solche Arten übertragt werden, die schwierig (z.B. nur sehr langfristig) oder durch die klass. Zucht überhaupt nicht übertragbar sind.

Der gentechnische Genübertragung in der Pflanzenwelt erfolgt durch Agrobakterium Tumefazien oder durch den Transfer von DNA mit Hilfe von sogenannten Genspritzen. Agrobakterium Tumsfaciens verfügt über ein TI-Plasmid (TI = Tumor Inducing), in das das angestrebte und auf die Anlage zu übertragende Proteingen omr. Die Agrobakterium Tumefazien können die Anlage bei korrespondierenden Wunden anstecken und das Gens in das Erbmaterial der Anlagezelle einbringen.

Die Teilchen werden mit hoher Geschwindikeit auf pflanzliches Gewebe/Zellen geworfen, so dass sie in die Zelle gelangen, ohne sie zu durchbrechen. Die an die Teilchen gebundene DNA wird in den Zellkulturen gelöst und kann sich in das Erbmaterial der pflanzlichen Zelle einfügen. Mit der Open Source Seed License wird sichergestellt, dass die Anwender die Gelegenheit haben, die Pflanze selbst zu verbreiten und ihr Samenmaterial weiter zu verwenden.

Heizko Becker: Pflanzenzucht 2nd Edition. Die UTB, 2008, ISBN 978-3-8252-1744-0 Thomas Miedaner: Züchtung. dlg, 2010, isbn 978-3-7690-0752-7. des Bundesverbands dt: pflanzzüchter e. V. vereinigung für pflanzzüchtung e. V. Video:

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