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Hamburg / Metropole Rhein-Neckar(rot/ak) - Am Freitag, den 27. Oktober 2018, ist es soweit. Neun Institutionen aus dem Bereich Wissenschaft und Kultur luden unter dem Titel "Expedition Curiosity" zur Heidelberger Forschungsnacht | Mannheim 2018 ein. Mehrere tausend erwartete Besucher* erhalten von 15.00 bis 24.00 Uhr ein komplettes Angebot und können eine ganze Woche lang recherchieren, erforschen und erlernen.

Am dritten Septemberfreitag wird die Night of Research gleichzeitig an über 300 Orten in ganz Europa stattfinden. Auch Heidelberg und Mannheim werden nach mehr als zehn Jahren in diesem Jahr erstmals wieder dabei sein. Wie vielfältig die Heidelberger und die Heidelberger und regionale Wissenschaftslandschaft sind, zeigt sich an der Vielfältigkeit des Angebotes mit über 80 Veranstaltungen bei der Nachtforschung.

"â??Es ist toll, dass es neben unseren groÃ?en Wissenschaftseinrichtungen in Heidelberg auch ein Museum der Technik, der Bildung, der KÃ?nstler und der Kreativen gibt. "â??Wir sind sehr erfreut, dass Cambridge, Heidelbergs britische Doppelstadt, gleichzeitig auch an der European Night of Research teilnimmt. Die EMBL mit Standorten in Heidelberg und Cambridge dient als zusätzliche Verbindung zwischen den beiden Veranstaltungen", erklärt Szmolenszky.

An sechs Standorten in Barcelona (Spanien), Grenoble (Frankreich), Hamburg (Deutschland), Heidelberg (Deutschland), Hinxton (Großbritannien) und Rom (Italien) sind die mehr als 1700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus mehr als 80 Nationen vertreten. Weitere zentrale Aufgaben des EMBL sind die Erforschung und der aktive Wissenstransfer von neuen Instrumenten und Verfahren. Zudem setzt sich das Forschungsinstitut für eine breit angelegte Nutzung seiner Forschungen zum Nutzen der Allgemeinheit ein.

Im Rahmen der Forschungsnacht bietet die Unversität Heidelberg ein breites Spektrum an interessanten Aktivitäten, um einen Einblick in die aktuellen Forschungsaktivitäten und ihre 630-jährige Firmengeschichte zu geben. Die von der Landeshauptstadt Heidelberg geförderte Institution ExpoHeidelberg hat zum Zweck, das naturwissenschaftliche Wissen in der breiten Bevölkerung und insbesondere bei Jugendlichen zu verbreiten.

In der Forschungsnacht haben die Besucher* von ExploHeidelberg die Möglichkeit, molekularbiologische Anwendungsgebiete kennen zu lernen und selbständig zu experimentieren. Die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft (DAI) Heidelberg ist eine Kulturinstitution im Zentrum von Heidelberg. Das Angebot ist vielfältig und umfasst unter anderem Vorlesungen, Readings und Lehrveranstaltungen an der Nahtstelle zwischen Kunst, Erziehung und Naturwissenschaften sowie das alljährliche Internationale Wissenschaftsfest - "Geist Heidelberg".

Vom Projekttag zu naturwissenschaftlichen Fachthemen, über Kreativschreib-Workshops und Sprachkurse bis hin zu Makerspace-Aktivitäten für ganze Klassen oder Einzelteilnehmer* ist das DAI Heidelberg für alle Altersstufen da. Das DAI ist eine der international führenden biomedizinischen Forschungsstellen und führt eine hervorragende Grundlagen- und Translationskrebsforschung durch, die auch bei der Night of Research ein technisch fundiertes Forum für Wissenstransfer, Diskussion und kritischen Austausch zu aktuellen Fragestellungen und Topics von Wirtschaft und Politik bildet.

Mit den Besuchern* der Europäischen Nacht der Forscher wollen die DKFZ-Forscher* ihre Leidenschaft für die Naturwissenschaften aufzeigen. Die Universitätsklinik Berlin zeigt unter dem Stichwort "Forschung ist die schönste Medizin" das ganze medizinische Leistungsspektrum von der Erforschung bis zur Behandlung - mit großartigen Leistungen für jede Jahrgangsstufe. Besucher* können z. B. an einer Forschungs-MRT teilhaben, selbst Operateur sein oder einen eigenen Gesundheits-Pass erstellen:

Hauptakteur der Forschungsnacht Heidelberg I Mannheim 2018 ist das Geographische Institut mit seinem UNESCO-Lehrstuhl für Erderkundung und -kommunikation. Darüber hinaus ist die Universität für die Zentralauswertung der Forschungsnacht verantwortlich. Dabei werden die Forscher vor allem der Frage nachgehen, was das Grundbild der Naturwissenschaft für die Menschen in der jeweiligen Gegend ist und wie das Ereignis diese Auffassung beeinfluss.

Das MPIA nimmt an der Heidelberger Forschungsnacht |Mannheim an den Aktivitäten des Instituts für Stereomie teil. Hier geht es um spannende Fragestellungen der heutigen Forschung: Ist die Welt einmalig oder gibt es viele ebenso lebensfreundliche Sterne da draussen? Pressearbeit auf dem Gelände des Max-Planck-Instituts für Fernerkundung in Heidelberg.

Die HdA ist das Resultat einer Kooperation zwischen privatwirtschaftlichen und staatlichen Institutionen: der Max-Planck-Gesellschaft, der Klaus Tschira-Stiftung, der Uni Heidelberg und der Landeshauptstadt Heidelberg. Die HdA hat zum Zweck, die Begeisterung für die Welt der Sternwarte in die allgemeine Bevölkerung und in die Schule zu bringen und den fachübergreifenden Wissenschaftsaustausch zu forcieren. Die Besucher* des Hauses der Astroomie erwarten in der Dunkelheit ein fantastisches Programm: von der Führung und Vorträgen über Auftritte bis hin zu einem großen Ball.

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