Pharmazie

Apotheke

Wer gerne wissenschaftlich arbeitet und sich für die Medizin interessiert, für den ist Pharmacy ein attraktiver Studiengang mit sehr guten Karrierechancen. Die Pharmazie ist die Wissenschaft, die sich mit der Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Wirksamkeit von Medikamenten beschäftigt. Apothekenstudien im Detail:

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Apotheke (aus dem Griechischen www. apotheke "Heilmittel, Geschenk, Zaubermittel") oder Apotheke ist eine fachübergreifende Forschung, die sich mit der Natur, Wirkungsweise, Enwicklung, Erprobung, Produktion und Verabreichung von Medikamenten beschäftigt. In der Pharmazie werden neben Aspekten aus den verschiedensten naturwissenschaftlichen Bereichen, insbesondere aus den Bereichen Pharmazie, Biochemie und Naturphysik, auch medizinische Fragestellungen behandelt. Apotheker sind Menschen, die das zweite juristische Staatsexamen für Pharmazie abgeschlossen haben.

Durch ein anschließendes Apothekenpraktikum (Praktisches Jahr) und die Zulassung als Arzt können sie den Apothekerberuf ausübt werden. Die Arzneimittelforschung erfolgt sowohl in pharmazeutischen Unternehmen als auch an Hochschulen. Jahrhunderts, nach der Zeit des Aufklangs, wurden eigene Pharmazie-Ausbildungseinrichtungen gegründet, die neben der traditionellen Handwerkskunst auch die naturwissenschaftliche Apothekerausbildung durchführten.

Jahrhunderts wurden den Apothekern in den Bundesländern allmählich Apothekenstudien[4] verschrieben (seit 1875 sind sie in Deutschland gleich). Im Jahr 1888 erhält die Würzburger Uni ein eigenes Arzneimittelinstitut. Die zeitliche Abfolge des Apothekenstudiums ist in der Zulassungsordnung für Pharmazeuten (AAppO) geregelt. Der Fokus liegt auf der chemischen Industrie (ca. 40 %), die übrigen Probanden werden etwa gleich stark aufbereitet.

In der modernen Pharmazie werden die folgenden Themenbereiche unterschieden: In der Pharmazeutischen Chemikalie (seit kurzem auch als Medizinalchemie bezeichnet) werden die chemische Zusammensetzung (und ihr Verhältnis zur Wirkung), die Zusammensetzung, die Beschaffenheit, die Stabilität und die Analyse (Identität, Sauberkeit, Gehalt) von Wirk- und Hilfsstoffen auf der einen Seite sowie die Schadstoffe auf der anderen Seite untersucht. In der Pharmazeutischen Biochemie (ehemals Pharmakognosie) geht es um die biologische Grundlage der Pharmazie, die Verwendung biologischer Ressourcen - wie Heilpflanzen, Medikamente und deren Inhaltsstoffe - für die Arzneimittelentwicklung.

Der Themenbereich wurde in den vergangenen Jahren um die molekularbiologischen Grundbegriffe und genetisch veränderte Medikamente miteinbezogen. Pharmatechnik (ehemals Bleiglanz oder Arzneibuch) ist die Wissenschaft der Arzneiform, d.h. sie befasst sich mit der Produktion von Tabs, Dosen, Suppositorien, Saft, etc. Pharmazie und Policologie umfassen die Bereiche Biophysiologie und Pharmaphysiologie sowie die Auswirkungen von Medikamenten und Toxinen auf den Menschen.

Clinical Pharmacy (seit 2001 Examensfächer an den dt. Universitäten) soll eine Verbindung zwischen Naturwissenschaft und Arzneimittelpraxis herstellen. Während die Klinikapotheke in den USA und Großbritannien seit vielen Dekaden besteht, war es für die Klinikapotheke in Deutschland sehr schwierig, sich als Pharmadisziplin zu erweisen. Im Unterschied zur Pharmazie konzentriert sich die Klinikapotheke nicht auf den aktiven Stoff, sondern auf den Patienten.

Die Sozialapotheke ist auch in einigen Staaten außerhalb des deutschsprachigen Raums präsent. Die Bezeichnung Pharmazeutika wird gleichbedeutend mit Arzneimitteln, Fertigarzneimitteln (Arzneimittelspezialitäten) oder auch für Arzneiformen von Arzneimitteln benutzt. Pharmaka werden oft von pharmazeutischen Unternehmen in industrieller Form produziert. Dr. Alfred Adlung, Georg Urdang: Überblick über die Historie der deutschsprachigen Apotheke. Sein Ursprung und seine historische Erschließung bis zum 20. Jh.

Stuttgart- 1907 (Nschdruck mit Einleitung von Rudolf Schmitz, Hildesheim 1967). Dr. Rudolf Schmitz, Pharmaziegeschichte. In der ISBN 3-7741-0706-8. Rudolf Schmitz: Pharmaziegeschichte. Govi-Verlag, Eschborn 2005 ISBN 978-3-7741-1027-4 Wolfgang Schneider: Paracelsus und die Weiterentwicklung der Pharmatec. Pharmazeutische 299, 1966, Nr. 9, S. 737-746. Wolfgang Schneider: Pharmaziegeschichte.

Stuttgart 1985, Vademekum für Apotheker: mit 118 Tischen / Wessinger/Mecking. Stuttgart : Deutsch Apotheker-Verl. Apotheke der Altkulturvölker, I-II, Halle an der Saale 1891, Reprint Hildesheim 1989. Hochsprung Ch. J. S. Thompson: The dawn of medical. Ein Kapitel in der Geschichte der Pharmazie von den Anfängen bis ins 10. Jahrhundert.

Vgl. in: 28 Jan., 1924, p. 425-450. Jump up cf. also Syed Mahdihassan: Alchemy and its connection with astrology, pharmacy, magic and metallurgy, Jump up, 1957 n. 46 n. 81-103. Jump up Berthold Beyerlein: Die development der Pharmazie zur Hochschuldisziplin in den Jahren (1750-1875). Stuttgart-1991 (= Literatur und Untersuchungen zur Apothekengeschichte. Jahrgang 59).

Sybille Grübel: Fahrplan zur Stadtgeschichte von 1814-2006 In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Historie der Stadtwürzburg. Vierbändig, Teil I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001-2007; III/1-2: Vom Wandel zu Bayern ins 19. und 20. Jahrhundert. Jahrgang 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1225-1247; hier: 1232. s. 1232. hrspringen hrsg. de ? Studierordnung für das Pharmazieprogramm der FU Berlin, 2003 (PDF, 24,55 KB).

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