Phonologe

Phonetikerin

Der phonologische Konsonantentyp, der nicht nach /s/ am Anfang eines Wortes platziert werden kann, hat die phonetische Eigenschaft "stimmhafte Obstruktoren". mw-headline" id="Development_phonological_awareness">Entwicklung phonological_awareness[Edit | < bearbeiten des Quelltextes]

In der Pädagogischen Pädagogik und der allgemeinen Lektüreforschung beschreibt der Terminus phonologisches Bewusstsein eine gewisse Art von Sprachbewusstsein und ist der wichtigste Teil der so genannten "phonologischen Informationsverarbeitung". Das Kind muss sich von der Bedeutung der Formulierung distanzieren und verstehen, dass Datensätze aus Worten, Silbenwörtern und Tonsilben bestehen, dass einige Worte größer und andere kleiner sind.

Dabei geht es darum, zu begreifen, was der erste Klang eines Worts ist, wie es zu Ende geht und dass sich einige Worte ausdrücken. Phonologisches Bewusstsein im weiteren Sinne beinhaltet die Fähigkeit, Worte in Trigramme zu unterteilen und Trigramme zu einem Ganzen zu kombinieren. Phonologisches Bewusstsein im weiteren Sinne bezieht sich dagegen auf die Fähigkeit, Geräusche zu unterscheiden, ein neues Produkt aus Geräuschen zu formen oder ein Produkt in seine Geräusche zu überführen.

Der Schulbesuch eines Schulkindes ist keine " Nullstunde " im Sinne des Erwerbs der Schriftsprache. Von besonderer Wichtigkeit sind die Verarbeitung phonologischer Informationen und insbesondere das sprachliche Bewusstsein. Bei Kindern, die gegen Ende des Kindergartenjahres in diesem Bereich Schwierigkeiten haben, besteht auch die Möglichkeit, Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten (Legasthenie) zu haben. Phonologisches Bewusstsein ist der bedeutendste individuelle Prädiktor (= Charakteristik mit prädiktiver Kraft) der Lese-Entwicklung (Elbro 1996) und ein engmaschiger Bezug zwischen ihm und der Schreibleistung konnte demonstriert werden (Schneider/Näslund 1999; Elbro 1996; Wagner/Torgesen 1987). Hierfür wurden die folgenden Modelle entwickelt.

Rund 2/3 der später an einer Lese- und Rechtschreibstörung erkrankten Schüler können bereits im vorschulischen Alter oder zum Einschulungszeitpunkt aufgrund von Schwachstellen im sprachlichen Bewusstsein wahrgenommen werden (Barth/Gomm 2004; Jansen et al. 1999). Um das phonologische Bewusstsein zu Schulbeginn zu bestimmen, gibt es mehrere Untersuchungen, von denen das in Bielefeld durchgeführte Screenings (BISC, Jansen et al. 1999) sicherlich am bekanntesten ist.

Mit dem Gruppentest wurden 84,7% der befragten Jugendlichen in der Testerhebung richtig eingestuft. Der Sensitivitätsgrad betrug 63 Prozent, die Besonderheit 87,1 Prozent, d.h. 63 Prozent der später und 87,1 Prozent der später nicht erkrankten Produkte wurden richtig als solche identifiziert. So kann die Mehrheit der bedrohten Kindern frühzeitig besondere Unterstützungsmaßnahmen in Anspruch nehmen und die nicht bedrohten und fälschlicherweise als gefährdet klassifizierten Kindern werden durch die ergänzenden Unterstützungsmaßnahmen sicher keinen Nachteil erlitten.

Weil jedoch nicht alle gefährdeten Kleinkinder bei weitem bekannt sind, sollten die Lehrer in der ersten Leseklasse aufmerksam sein. Die Teilnehmer dieses Trainingsprogramms hatten klare Wettbewerbsvorteile beim nachträglichen Erwerb der Schriftsprache. Küspert und Schneider (2003, Ausgabe 4) haben dieses Angebot unter dem Titel "Hören, belauschen, lernen" auf den deutschsprachigen Raum angepasst und seine Wirksamkeit in mehreren Längsschnittuntersuchungen getestet.

In der Lese- und Rechtschreibprüfung erreichten solche Schüler, die im vorschulischen Alter auf der Grundlage der Bonner Vorsorgeuntersuchungen (Jansen et a. 1999) als Gefahrenkinder klassifiziert worden waren, nach Abschluss der Ausbildung zum nachträglichen Erwerb der Schriftsprache in der Schule nahezu die gleichen Lese- und Rechtschreibkenntnisse wie die nicht betreuten in einer nicht ausgewählten Vergleichsgruppe. Normalbegabte haben auch eine deutliche Verbesserung ihrer Fähigkeit, die Schriftsprache zu lernen, und eine deutliche Steigerung ihrer Lesefähigkeiten erfahren (Schneider et al. 1998).

Der auf 20 Kalenderwochen angelegte Kurs besteht aus sechs Abschnitten (Lauschspiele, Reime, Redewendungen und Worte, Trigramme, Klänge und Phoneme) mit 57 Trainingseinheiten. Übungsaufgaben und Partien zur Unterstützung des lautlichen Bewusstseins. H. Jansen, G. Mannhaupt, H. Marx, H. Skowronek: Bachelor of Science in Bielefeld Screenings for the Early Recognition of Reading and Spelling Difficulties (BISC).

Hongkong, Göttingen 1999, DNB 956302297 P. Küspert: Phonologisches Bewusstsein und Spracherwerb: Zu den Auswirkungen der vorschulischen Bewusstseinsförderung für Phonologisches Bewusstsein auf den Erlangung von Lesen und Rechtschreibung. P. Lang, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-631-32529-0 P. Küspert, W. Schneider: Zuhören, zuhören, erlernen. Wandenhoeck & Robrecht, Göttingen 2003 A. Lenel: Schreibakquisition im vorschulischen Alter - eine produktionspsychologische Langzeitstudie.

Beltz, Weinheim 2005. Lundberg, J. Frost, O. Petersen: Auswirkungen eines umfassenden Trainingsprogramms zur Stimulierung des Gewissens für Phonologie bei Vorschulkindern. Umfrageverfahren zur Erfassung der Phonologie. Diagnostik und Promotion beim Erwerb der Schriftsprache. Donauwörth 2001. W. Schneider, J. Näslund : Der Einfluss früher metalinguistischer Kompetenzen und Gedächtniskapazitäten auf das Lesen und Rechtschreiben in der Grundschule : Ergebnisse der Münchner Längsschnittstudie zur Entstehung individueller Kompetenzen (LOGIK).

E. Souvignier: Zuhören, Hörverständnis, Lernprozess - Sprachenspiele für Vorschulkinder. Darin: H.P. Langfeldt (Hrsg.): Ausbildungsprogramme zur Unterstützung von Schulen. Beltz, Weinheim 2003, S. 85-106, C. Stock, P. Marx, W. Schneider : BAKO 1-4 : Die Art der phonologischen Verarbeitung und ihre kausale Rolle beim Erwerb von Lesefähigkeiten.

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