Pindl Realschule Regensburg

Die Pindl Realschule Regensburg

mw-headline" id="Werdegang">Werdegang[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Die Regensburgerin Alois Pindl (*19. Juli 1920) ist eine deutsche Kauffrau und Schulgründerin. In Regensburg wurde Pindl als jüngste von neun Kinder des Ehepaars Josef und Franceska Pindl in Regensburg zur Welt gebracht. Anschließend baute Pindl seine eigene Privatschule auf, wo er Kurse für Sekretariat, Buchhaltung, Sprachen, Stenografie- und Schreibmaschinenunterricht sowie spezielle Kurse für Rückkehrer durchführte.

In der Folge errichtete er im früheren Blue Sisters Children's Hospital ein Sekundar- und ein Privatgymnasium, das er für zweieinhalb Mio. DM erlangt hatte. Im Jahr 2017 betreibt die Privatschule Pindl sechs Regensburger Hochschulen (Gymnasium, FOS, Realschule, Wirtschaftliche Schule, Kinderhaus), Straubing (Wirtschaftsschule) sowie ein internes Schulzentrum, das seinen Sitz ebenfalls in Regensburg hat.

22 Jahre an der Universität

Ganz erstaunlich und ohne Begründung hat die Leitung des Privatgymnasiums Pindl Regensburg den langjährig tätigen Leiter entlassen. Die gesamte Elternversammlung ist aus Einspruch gegen diese Maßnahme ausgeschieden. Markus Pindl, geschäftsführender Gesellschafter, bezeichnet die Rezension als "unbegründet". So lautete die Information, die für Kinder und Jugendliche des Gymnasiums Regensburg Pindl bei der Frage an die Lehrerinnen und Lehrer eintraf, wo Jens Schäfer Schulleiter war.

Allerdings war er gesund, abgesehen davon, dass er kurz nach seiner Heimkehr aus der Karenz - er hat ein elfmonatiges Kleinkind - Ende Juli fristlos und dann fristgerecht entlassen worden war. Seit langem engagiert sich Frau Schäfer am Privatgymnasium Pindl.

Es ist bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sehr populär. Der Elternrat führt in einer Presseerklärung eine lange Liste der Leistungen von Jens Schäfer auf. "â??Er ist maÃ?geblich fÃ?r den damit verbundenen Reputationsgrad der Realschule Pindl mit verantwortlich und hat auch im Bereich des Ministeriums einen ausgezeichneten Rufâ??, sagt Cornelia Sperger.

Weit über 200 Kinder und Jugendliche haben sich auf dem Schulsommerfest während einer kurzfristigen Unterschriftssammlung für den Aufenthaltsort des Pfarrers angemeldet. Ein Facebook-Verbund unter dem Namen "Pro Herrcheffel. "Es ist ein wirklich bedauernswertes Schulfestival, ängstliche Kinder und Lehrkräfte.... Es ist ein Zeugnis der Armut, dass eine schulische Einrichtung jeden so sehr einschüchtern muss!

Die Schülerinnen und Schüler sagen, dass ihre Erziehungsberechtigten eine E-Mail erhalten haben, in der sie sich nicht in die schulischen Angelegenheiten einschalten sollten, und Sie bemerken, wie die Verwaltung funktioniert. Frühere Lehrkräfte können Ihnen nicht in die Finger schauen, wenn Sie nach Mr. Scheinel fragen. Glücklicherweise informiert Sie die Zentralbayerische über die bedeutendsten Ereignisse an der Pindl.... (Ironie).

"Eintragung in die Facebook-Gruppe "Pro Mr. Schein. "Erst nach einer beharrlichen Befragung des Elternbeirats hat die Unternehmensleitung zugegeben, dass sie sich eigentlich von Schleffel verabschieden wollte. "â??Die BemÃ?hungen, hier durch Internet-Foren, angekÃ?ndigte Proteste, Signaturlisten (....) gleichsam politisch zu machen, wollen wir an dieser Stellen nur dahingehend bemerkend anprÃ??gen, dass die Initiativen unserer SchÃ?ler, der Eltern und auch Herr Scheiffel schadenâ??, heiÃ?t es in einem Brief der GeschÃ?ftsleitung an den Gesamtgeneralrat.

"â??Dieser Spruch, den einige Studenten sogar als Bedrohung empfanden, ist kein Zufall. Vor dem Hintergrund des langjährigen Stillschweigens oder der ständig wiederkehrenden, aber inzwischen als solche wohlbekannten falschen Aussage war der Kollege Schwerkrank ", unangenehme Behauptungen über angebliches Fehlverhalten des Direktors hatten bereits die Runde gemacht. "Es ist alles in Ordnung mit ihnen", sagt Managing Director Michael Pindl.

Im Brief, den er und sein Mitarbeiter Detlef Ammon an den Elternrat schrieben, sprechen sie von "unüberwindlichen Differenzen zwischen dem Auftraggeber und dem Arbeitnehmer". Er konnte uns nicht mitteilen, worauf diese Meinungsunterschiede zurückzuführen sind, sagte Pindl. Ähnliche Dinge erzählt uns Jens Scheffel, der deutlich angeschlagen klingt.

Bei Markus Pindl, der diese Rezension als "unbegründet" beschreibt, kam es danach zu einem gewalttätigen Austausch von Worten. Auch Pindl ging selbst zum Pult. Mit den " ernsten Massenmedien " sei vereinbart worden, darüber nicht zu informieren, bis eine Vereinbarung zustande gekommen sei, so Pindl. Unterdessen hat der Elternrat das Vertauen der Geschäftsleitung aufgegeben.

Im Kündigungsschreiben werden zwei Grundsätze der Privatschule Pindl zitiert: "Ich werde jeden so handhaben, wie ich selbst gerne therapiert werden möchte" und "Wir sind ehrlich. "Nach dem Elternrat, der die Kinder und Jugendlichen von der Leitung der Schule "immer wieder aufgeschoben und dann mit Unwägbarkeiten konfrontiert" hatte, war man laut dem vom ganzen Elternrat unterzeichneten Brief zum Austritt erzwungen.

Wir bitten Sie, die eigenständige Berichtserstattung in Regensburg zu fördern.

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