Portal Bundesagentur für Arbeit

Das Portal der Bundesagentur für Arbeit

Mit dem kontinuierlichen Ausbau des Internetauftritts baut die Bundesagentur für Arbeit ihre Präsenz aus. Abteilung, Bundesagentur für Arbeit (BA). Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend von der Migration beeinflusst.

BA: Einjähriges Online-Portal der Bundesagentur für Arbeit

Mit dem kontinuierlichen Ausbau des Internetauftritts der Bundesagentur für Arbeit. Über das Online-Portal können Mitarbeiter und Unternehmer Formen und Bewerbungen auf elektronischem Wege einreichen. Von der Beantragung des Arbeitslosengeldes bis zur Arbeitsurkunde des Betriebs. Bereits seit einem Jahr können angemeldete Kundinnen und -kundinnen nicht nur Arbeitslosenunterstützung, sondern auch Berufsbildungsgeld und Insolvenzleistungen über das Internet in Anspruch nehmen.

Mitarbeiter ersparen sich Zeit und Geld, weil sie z.B. keine Leistung bei der Arbeitsagentur beantragen müssen. Benachrichtigungen wie die Stornierung von laufenden Arbeiten, Adressänderungen oder Bankverbindungen werden mit der entsprechenden Sicherheitsebene an das Portal der Arbeitsagentur übertragen. "Das Online-Angebot wurde von unseren Käufern gut aufgenommen.

Der Nutzungsgrad für Online-Anträge auf Arbeitslosenunterstützung beträgt derzeit 43Prozentpunkte. Es ist zu erwarten, dass dieser Prozentsatz noch weiter steigt", sagt Maria Amtmann, Geschäftsführerin der Arbeitsagentur inemmingen. Die Wünsche unserer Kundschaft sind vielfältig. Der Zugriff auf die eigenen Informationen ist rund um die Uhr möglich, Veränderungen können unmittelbar im Internet übertragen werden.

Der Einsatz ist auch für den Unternehmer von Vorteil. Arbeits- und Nebenerwerbsnachweise können auf elektronischem Wege übertragen werden.

Bezirk..... Ausbildung und Berufsbildung

Selbst wenn die Eingliederung rasch gelingen sollte, wird es immer eine gewisse Schwankungsbreite der Arbeitslosigkeit aus saisonalen, strukturellen oder betrieblichen Gründen geben, die mit steigendem Arbeitsangebot steigt. Arbeitslosigkeit und Beschäftigungsquote sind im Vergleich zu absoluter Arbeitslosigkeit und Beschäftigungsquote die besseren Integrationsindikatoren, da sie auch Änderungen des Arbeitsangebots und der Bevölkerungszahl mitberücksichtigen.

Zudem ist zu beachten, dass die Einbindung von Migrantengruppen in den Arbeitmarkt nicht in gleichem Maße erfolgreich ist. Insbesondere die arbeitsmarktpolitische Einbindung von Fluechtlingen wird nach den bisherigen Erkenntnissen mehrere Jahre dauern. Die Arbeitslosenregistrierung ist ein erster Integrationsschritt, der aufgrund fehlender Sprach- und Formalkenntnisse länger dauern wird.

Für alle Menschen in Deutschland mit und ohne Migrationsbiographie ist die Bundesagentur für Arbeit tätig. Die Integrationsmaßnahmen bilden das Standardgeschäft der Behörden. Die Amtssprache ist bereits eine große Aufgabe für Menschen, die in Deutschland aufwachsen. Aus diesem Grund stellt die Agentur für Arbeit die Übersetzung ihrer Unterlagen in verschiedene Landessprachen zur Verfügung.

Unter gewissen Bedingungen können die Arbeitsagenturen Ausbildungsunternehmen fördern, wenn sie z.B. Jugendliche mit Sprach- und Bildungsengpässen, die Unterstützung benötigen, in der betrieblichen Ausbildung unterbringen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Arbeitsagenturen erarbeiten für die betroffenen Betriebe eigene Maûnahmen. Ihre Nutzung wird von der lokalen Arbeitsagentur bezahlt. Die Zeit für die Unterstützung während des Trainings liegt bei drei bis acht Wochenstunden.

Anforderungen an die Menschen, die Schutz suchen, um an dieser Aktion teilzunehmen: Anerkannte Flüchtlinge können während ihrer Ausbildungszeit leicht Hilfe beiziehen. Asylwerber haben prinzipiell keinen Anrecht auf Unterstützung während der Berufsausbildung. Ausnahmen: Ein Wohnsitz von mind. 5 Jahren in Deutschland und eine legale Beschäftigung. Im Jahr 2016 können sie nach einem 15-monatigen Auslandsaufenthalt während ihrer Ausbildungszeit Unterstützung nachweisen. Betriebe, die junge Menschen ohne oder mit schwacher Schulbildung oder junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte eine Berufsausbildung anbietet, werden von der Bundesagentur für Arbeit im Bereich der geförderten Berufsausbildung gefördert.

Bei den Maßnahmen werden die Kosten in voller Höhe von den Arbeitsagenturen oder Arbeitsämtern übernommen. Anforderungen an die Menschen, die Schutz suchen, um an dieser Aktion teilzunehmen: Asylsuchende müssen eine Wartezeit von drei Monate für den Beginn der innerbetrieblichen Bildung beachten. Auch für Jugendliche ab 25 Jahren ist die berufliche Bildung ein lohnenswertes Unterfangen.

Facharbeiter, die eine abgeschlossene Ausbildung haben, werden besser bezahlt als Teilzeitkräfte. Diese müssen weniger oft den Arbeitsplatz tauschen als Menschen ohne Berufsabschluss. Facharbeiter, die eine abgeschlossene berufliche Ausbildung haben, sind mit geringerer Wahrscheinlichkeit erwerbslos. Bessere Arbeitsmarktchancen lohnen sich auch für Facharbeiter im hohen Lebensalter, z.B. durch die Reduzierung des Armutsrisikos im hohen Lebensalter. Für die Arbeitsvermittlungen und Arbeitsämter gibt es einige Gelegenheiten, diese Qualifikation zu unterstützen:

Beispielsweise können berechtigte Personen mit Umschulungshilfen oder Weiterbildungsboni für bereits absolvierte Zwischen- und Abschlussexamina unterstüzt werden. Weitere Hilfsangebote für Zufluchtssuchende Im Anschluss stellt das Städtische Begegnungszentrum des Rhein-Sieg-Kreises Informationen über arbeitsmarktpolitische Instrumente zur Verfügung, mit denen Zufluchtssuchende in den dt. Markt integriert werden können. Der Bund fördert die Einrichtung von Arbeitsplätzen für rund 60.000 Begünstigte pro Jahr nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in Deutschland.

Teilnehmer an der FIM können praktikable, nicht arbeitende Begünstigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sein, die das Alter von achtzehn Jahren erreicht haben und nicht zum Besuch einer Vollzeitschule verpflichtet sind. Äußere " Zusatzmaßnahmen zur Integration von Flüchtlingen (FIM): Arbeitsmöglichkeiten, die von öffentlichen, städtischen oder nicht gewinnorientierten Organisationen angeboten werden, sofern die zu verrichtenden Arbeiten anderweitig nicht, nicht im gleichen Ausmaß oder nicht zu diesem Zeitpunkt ausgeführt werden.

Es geht darum, Flüchtlinge noch vor Beendigung des Bewerbungsverfahrens niederschwellig an den dt. Markt zu bringen und ihnen einen Einblick in das Berufs- und Gesellschaftsleben in Deutschland zu geben sowie Arbeitsplätze in und ausserhalb von Aufnahmezentren zu ermöglichen, die zum gemeinsamen Wohl dienen. Die Bewerbungen sind bei der jeweiligen Arbeitsagentur einzureichen.

Die Dreiergruppe Sprach-, Arbeits- und Bildungswesen ist die Basis für dieses Modell zur dauerhaften Einbindung von flüchtigen Jugendlichen in den Bildungsmarkt. Die Teilnahme am Eingliederungskurs wird mit einer Massnahme verbunden, z.B. durch ein Integrationskursangebot am Vormittag und eine begleitende arbeitsfördernde Massnahme am Nachmittag. Die begleitenden arbeitsfördernden Maßnahmen sollen in den Zeiten, in denen der Integrationslehrgang nicht absolviert wird, die frühe Aktivierbarkeit und Kompetenzbewertung der Beteiligten im Sinne ihrer späteren beruflichen Aktivität anregen.

Zielgruppen der Massnahme sind sowohl asylsuchende und erkannte Ausländer als auch aufenthaltsberechtigte Personen, die bereits vom Bundesamt zur Aufnahme in den Eingliederungskurs zugelassen wurden. Aufgrund ihrer Lernerfordernisse müssen die Teilnehmenden für die Besuch eines allgemeinen Integrationskurses qualifiziert sein. Nach der Aktion sollten die jungen Menschen in der Möglichkeit sein, ihre eigene Berufswahl zu bestimmen und vor allem eine Berufsausbildung aufzunehmen: Vollzeitpflicht, keine Berufsausbildung - anerkannt in Deutschland -, wenig oder gar keine Berufserfahrung, Hilfe bei der Aufnahme in den Bildungsmarkt.

Das Bundesministerium für Bildung, die Bundesagentur für Arbeit und das Handwerkszeug möchte es Jugendlichen, die nicht mehr zur Schule gehen müssen, unter 25 Jahre alt sind und die die deutschsprachige Bevölkerung gut beherrschen, leichter machen, eine Ausbildung im Handwerksbereich zu erhalten. Zusätzlich zur "Berufsorientierung für Flüchtlinge" sollen Betriebspraktika angeboten werden.

Die Laufzeit des Programms ist zunächst auf 24 Kalendermonate ausgelegt und wird voraussichtlich für rund 10000 Menschen gelten. Für dieses Jahr fördert das BMBF 20 Mio. E. Nähere Angaben zu den weiteren Anforderungen finden Sie in der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung. Jüngere Ausbrecher. Überblick über die zentralen Integrationsmöglichkeiten in den Ausbildungs- und Arbeitsmarktsbereich Diese Überblicksliste enthält Vorschläge für jugendliche Ausländer.

Mit der Arbeitsbeihilfe sollen vor allem den Teilnehmern des NRW-Ausbildungskonsenses, aber auch anderen Interessenten wie den städtischen Koordinierungsstellen und den Landesbehörden ein schneller Überblick über die zentralen Unterstützungsinstrumente des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, der Bundesregierung und der Bundesagentur für Arbeit für die Adressatengruppe "Junge Flüchtlinge" vermittelt werden. Diese sechs- bis zwölften Monate bereiten die jungen Flüchtlinge auf einen speziellen Ausbilder vor.

Deshalb ist jetzt der passende Moment für Sie als Unternehmer, um nach geeigneten Bewerbern zu suchen. Der Aktionsvorschlag "Praktika für Flüchtlinge" gibt Ihnen Auskunft über die Möglichkeit, einen Equalizer oder Equalizer zu konzipieren und finanziell zu unterstützen. Dies und weitere Praktikumsplätze für Zufluchtssuchende findest du in der BroschÃ?re Handlungsempfehlungen - PraktikumsplÃ?tze fÃ?r FlÃ?chtlinge.

Die G.I.B. (Gesellschaft für innovatives Arbeitsförderungswesen mbH) hat im vergangenen Jahr zwei Workshopgespräche für Mitarbeiter in den Arbeitsämtern zum Themenbereich "Flüchtlinge im SGB II" mitgestaltet. Zielsetzung der Veranstaltung war es, den Arbeitsämtern ein aktuelles Informations- und Austauschangebot zu bieten und künftige Förderangebote zu ermitteln.

"Das ist der Name der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit (BA). Es wurden wesentliche Hinweise zu den Bereichen Deutschunterricht, Anrechnung, Arbeit und Praktikum, finanzielle Unterstützung, Ausbildung in Deutschland, Rechtssicherheit, Beraten und Platzieren sowie Existenzgründungen zusammengetragen.

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