Prähistorisch

Vorgeschichtelich

"Die "prähistorische" Vorgeschichte ist ein Zweig der archäologischen Disziplin der Vor- und Frühgeschichte. mw-headline" id="Outline_of_Preistory">Preistory_Outline[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Bereich der Ur- und Frühgeschichte ist ein Teil der archeologischen Fachrichtung der Ur- und Frühgeschichte. Der Bereich der Ur- und Frühgeschichte. Der Bereich der Ur- und Frühgeschichte ist ein Teilbereich der Endzeit. Das Spektrum der Urzeit reicht vom Erscheinen der ersten steinernen Werkzeuge vor etwa 2,5 Mio.

Jahren (vgl. Stammgeschichte des Menschen) bis hin zum regional stark differierenden Erscheinen von schriftlichen Dokumenten. Das Studium der vorgeschichtlichen Zeitalter ist die einzige Aufgabenstellung der Archeologie und ihrer Nebenwissenschaften.

Nach heutigen Erkenntnissen hat es mit den Ã?ltesten Instrumenten begonnen, die vor etwa 2,6 Mio. Jahren in Afrika gefunden wurden. Der Paläolithiker - technisch Paläolithiker, aus dem Griechischen ????? Palais'alt' und ????? Steinstein - war die erste und zugleich größte Epoche der Vorgeschichte und beschreibt in Afrika, Europa und Asien die älteste Phase der Steinzeit. Diese Epoche ist die älteste der Steingeschichte.

In Afrika begann die menschliche Geschichte vor etwa 6 Mio. Jahren, als Pongide wie Ardipithecus ramidus den aufrecht stehenden Schritt bildeten. Folgende Australopithekine haben diese Bewegungsform verfeinert und werden als Hominoiden angesehen; aus ihnen sind die ersten Repräsentanten der Art Homo entstanden: Homo rotolfensis und Homo habilis. Neben den anorganischen Differenzen zu den Australopithekinen ist das Hauptkriterium für die Klassifizierung als zur Familie Homo gehörend, dass sie wahrscheinlich schon vor 2,6 Mio. Jahren mit einfachen Steinwerkzeugen (sogenannte Häcksler und Hackwerkzeuge) gearbeitet haben.

Der Homo erectus bewohnte die als Früh- Paläolithikum bekannte Zeit. Bereits für seine ersten Repräsentanten ist der Einsatz von Steinvorrichtungen bewiesen; später nutzte man auch das Brand, wie der über 700.000 Jahre alter Fundort Gerher benoît Ya'aqov - der wohl älteste datiert - im heutigen Israel nachweist. 3} Vor etwa 1,5 Millionen Jahren wurde in Afrika die Phase der Ächeuléen durchbrochen.

Der Homo erectus war so vielseitig, dass er sich von Afrika über den Nahen Osten nach Indien, das heutige China (Peking Man) und Südostasien (Java Man) auf der einen Seite und nach Süd- und Mitteleuropa (Out-of-Africa Theory) auf der anderen Seite durchsetzten konnte. Bereits heute können die verstorbenen Repräsentanten des Homo erectus - sie werden jedoch oft als Homo heidelbergensis beschrieben - als Jagd und Sammelbecken beschrieben werden, da im niedersächsischen Braunkohlentagebau Schöningen acht Holzspeere (die "Schöninger Speere"), von denen die über 270.000 Jahre alt sind, gefunden wurden.

Der Homo erectus hat sich in Europa aus dem Homo blutbergensis und dem Homo teinheimensis gebildet, die als Zwischenstadien des Neandertalers bezeichnet werden, einer Spezies der Genus Homo, die an die besonderen Umgebungsbedingungen der Eisenzeit bestens angepasst ist. Das Neandertal präsentiert sich heute (entgegen früherer Annahmen) als kulturhistorisch entwickelt: Das Neandertal hat ein Verfahren der Gesteinsbearbeitung ausgearbeitet, bei dem nicht nur Bohrkerne aus Feuerstein, Quartzit oder anderen Steinen zu Werkzeug verarbeitet wurden, sondern auch die scharfen Schläge weiterverarbeitet wurden (breite Blattkulturen).

Was auf das verschwundene Neandertal zurückgeführt werden kann, ist unklar. Aus den nach Europa und Asien emigrierten Beständen des Homo erectus, aber aus den in Afrika gebliebenen Beständen des Homo erectus entstand in Afrika eine neue menschliche Form namens Homo sapiens - gleichzeitig mit der Weiterentwicklung des Homo erectus zu einem neandertalischen in Europa.

Es verbreitete sich, angefangen vor etwa 100.000 Jahren, in einer zweiten Emigrationswelle der Art Homo auch nach Asien und Europa und hat sich zum Menschen der heutigen Zeit entwickelt. Es gibt keine Hinweise auf eine aggressivere Vertreibung des Neandertals durch den Homo sapiens. Obwohl Stein als Werkzeug der technologischen Zeit ihren Namen gab und sich seit 2,5 Mio. Jahren bewährt hat (siehe Steinzeit), gibt es keinen Anlass zur Annahme, dass der Mensch damals keine anderen Werkstoffe in seiner Umwelt eingesetzt hat, auch wenn sie von Anfang an in der Archäologie nicht nachgewiesen werden können (Holz, Gebeine, Felle, Pflanzenschalen).

Aus ausgewählten Edelsteinen fertigte der neandertalische und homo sapiens hoch spezialisierte Lanzen und Keilleisten. Einen weiteren Anstoß gab die Kontrolle des Brandes (siehe prähistorischer Brandversuch). Die gezielte Nutzung von Feuer durch den Menschen wurde vor rund 70.000 Jahren für den Homo erectus erprobt. Der Vermutung einer intensiveren Küche vor dem Homo erectus fehlen Hinweise.

Neanderthaler erzeugten aus Birmesaft bei einer vernünftig kontrollierten Technologie von ca. 350 C Birkenpech als Kleber, um beispielsweise Teile sicher zu fügen (Speerspitze zu Speerschaft).

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