Primarschule Zürich

Grundschule Zürich

Möchten Sie sich in einer unserer Abteilungen im Kinderhaus oder in der Grundschule anmelden? Herzlich willkommen bei der SIS Zürich-Wollishofen. Im neuen Gebäude befinden sich die zweisprachige Grundschule, die Bibliothek und das Refektorium.

Grundschule

In der Grundschule ist die Schule mit dem Vorschulkindergarten verknüpft. Im ersten und zweiten Schuljahr (1. Zyklus) lernen die Kinder grundlegende Fertigkeiten wie Lese-, Schreib- und Rechenfertigkeiten und lernen die Umgebung kennen.

In der Grundschule (2. Zyklus) werden von der dritten bis sechsten Schulstufe die Grundkenntnisse, das Wissen und die Arbeitsweise vertieft und aufbereitet. Studierende sind zunehmend selbstständig und eigenverantwortlich im Einsatz und erlernen. Aus der Grundschule wechseln die Kinder in das Gymnasium der Grundschule oder in das Langzeit-Gymnasium. Der Zuweisung zu einem Teil der Sekundarstufe beruht auf einer Gesamtbewertung während eines Elterninterviews.

In dem Nachfolgeprogramm Grundschule Mittelschulen werden die Untersuchungsgrundlagen gelegt.

So modernisieren Züricher Schulhäuser die digitale Ausstattung - News Zürich: Regional

Grundschüler erlernen bald das Erlernen der Programmierung. Aber jetzt gibt es neue Rechner und Tabletts. Eine neue Ära bricht für sie am kommenden Wochenende an: Mehr als 15'000 Schülerinnen und Schüler beginnen die Schulzeit, davon 3500 in der Hansestadt Zürich. Sie alle gehen in die erste Grundschulklasse, erlernen nach dem gleichen Curriculum und sollten daher am Ende des ersten Schuljahres in der Lage sein, ähnliche Dinge zu tun.

Das iPad ist für einige Lehrkräfte heute schon eine Selbstverständlichkeit, andere haben nur einen alten Rechner für die ganze Stunde zur Hand - was von Zeit zu Zeit defekt ist. Alle Hochschulen sollen ab dem kommenden Hochsommer für den Studiengang 21 mit dem neuen Studienfach "Informatik und Medien" geeignet sein.

In diesem Kurs erlernen die Schüler der fünften Klassen das Unterrichten. So steht die Grundschule Regensdorf an der Weltspitze, wenn es um den Einsatz moderner Kommunikationsmedien geht. Die Tatsache, dass die Kleinen mit moderner Ausstattung und Technik umgehen können, ist auch Teil des neuen Curriculums 21: Regensdorf ist ein Beispiel für das Bildungswesen der Kantone.

Die Winterthurerinnen und Winterthurer gaben diese Handelswoche bekannt, dass nun alle Grundschüler einen PC zur Verfügung haben werden.

Bis zum kommenden Hochsommer wird Zürich wegen des neuen Unterrichtsfachs rund 3000 Mobilgeräte und -computern kaufen. Nach Angaben des Projektleiters Andi Hess wird der Gemeinderat bald entscheiden, wie viele von ihnen die Stadtverwaltung exakt kaufen wird, und er wird das notwendige Kapital ausgeben. Damit das neue Thema unterrichtet werden kann, haben diese Jahr auch 100 Lehrkräfte der Zürcher Lehranstalt für Pädagogik mit der Fortbildung begonnen.

Hier erlernen sie unter anderem die Programmierung. Für die kommenden vier Jahre plant der Katholizismus die Ausbildung von 3200 Lehrkräften. Auch die Art und Weise, wie die Zürcher Schule ihre digitale Aufwertung durchführt, wird misstrauisch mitverfolgt. Bei uns in Güntersdorf fürchten die Schüler, dass die Tabletten ihre Schüler zu sehr stören können. Im Stadtgebiet von Zürich verteidigen sich die Erziehungsberechtigten wegen der Strahlenbelastung gegen zu viel W-LAN in Kindern und Grundschulen.

Seiner Meinung nach wird zu viel Kapital und Kraft in die Auswahl und den Kauf der passenden Tablette investiert. Hromkovic befürchtet: dass am Ende der Schule die Schüler wissen werden, wie man ein Tablett und eine Anwendung benutzt, aber sie haben immer noch keine Vorstellung von der Computerwissenschaft und der Technologie dahinter. In den USA kooperieren immer mehr Grundschulen mit Google.

Dies ist die Annahme der Pädagogischen Universität Zürich (PHZH). Bereits vor dem Schulanfang hätten die Schüler ein Handy, ein Tablett oder einen PC betrieben, sagt Rahel Tsopp, Abteilungsleiterin " Medienpädagogik und Computerwissenschaften " des PHZH. Es wird davon ausgegangen, dass der Erste-Klässler weiß, was ein Berührungsbildschirm ist, dass der Erste-Klässler bereits mit einem Handy aufgenommen hat, eine Anwendung gestartet werden kann, sich Videos auf dem Tablett anschaut oder Computerspiele ausführt.

Heute wissen sie, dass ihre Erziehungsberechtigten ein Handy oder Tablett benutzen, um sich zu orientieren. Der Umgang mit diesem Wissen über die Situation der Schüler ist eine große Aufgabe für die Lehrkräfte, sagt Tamara C. Ch. Cobopp. Die Zürcher Lokalredaktion informiert Sie über Neuigkeiten aus der Region und dem Samt. Das Schulhaus macht die Schüler fit für die Berufswelt.

Die lilafarbenen Leihfahrräder werden ab heute wieder durch Zürich fahren - und sind nicht mehr so leicht zu durchbrechen.

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