Private Schulen

Die Privatschulen

Informationen über Schulen, Klassen, Schüler, Absolventen und Lehrer an Privatschulen. Berufsschulen mit staatlicher Abschlussprüfung. Der Verein Deutsche Privatsphäre verbände e.V. - Sehenswürdigkeiten und Interessantes

¿Wie kann man eine private Schule gründen? Darüber hinaus gibt es weitere unabhängige Schulen, an denen Pflichtschulen angeboten werden können, wie z.B. staatliche Ergänzungsschulen oder entsprechend international renommierte Schulen, sowie unabhängige Bildungsstätten, die das rechtlich definierte Schulkonzept im engeren Sinn nicht einhalten.

Dies sind rund 11% aller allgemeinen Schulen in Deutschland und 25% aller beruflichen Schulen. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler betrug im Ausbildungsjahr 2015/16 743.534 (8,9 Prozent), in Deutschland 238.481 (9,6 Prozent). Von den rund 10,8 Mio. Schülerinnen und Schüler in Deutschland geht damit jeder Vierte auf eine Privathand.

Der Großteil der Privatstudenten befindet sich in Nordrhein-Westfalen (209.196), vor Bayern (180.978) und Baden-Württemberg (157.608). Nur etwa 9 Prozentpunkte der rund 10,8 Mio. Schüler in Deutschland haben im Jahr 2015/16 eine kostenlose Bildungsinstitution besucht. So ist in den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Spanien, Frankreich und Österreich der Anteil der Privatstudenten um ein Mehrfaches höher als in Deutschland.

Es gibt weder ein Bildungsmonopol noch ein Bildungsmonopol des Staates. Lange bevor sich der Bund mit schulischen Fragen beschäftigte, wurde das private Schulsystem hoch geschätzt. Im liberal-demokratischen Staatsapparat unseres Grundrechts sind staatliche Schulen nicht nur vom Gesetzgeber zu tolerieren, sondern auch zu garantieren.

7 Abs. 4 GG: "Das Recht auf die Gründung von Privatschulen ist durchgesetzt. Privatschulen als Ersatzschulen für staatliche Schulen benötigen die Zustimmung des Bundes und unterliegen den staatlichen Gesetzen. Eine Erlaubnis muss erteilt werden, wenn die Privatschulen in ihren Unterrichtszielen und -anlagen sowie in der naturwissenschaftlichen Bildung ihrer Lehrer nicht hinter den staatlichen Schulen zurückbleiben und wenn eine Spezialisierung der Kinder nach dem Eigentum der Erziehungsberechtigten nicht vorangetrieben wird.

In der Allgemeinbildung können dies z.B. Primarschulen, Sekundarschulen, Gymnasien, Mittelschulen, Oberschulen, Sonderschulen oder Auslandsschulen sein. In der Berufswelt gibt es unter anderem berufsbildende Schulen, berufsbildende Schulen, Fachschulen, Fachgymnasium, Berufskollegs, Fachschulen oder unabhängige Fachhochschulen. Darüber hinaus gibt es kostenlose Lehranstalten, die nicht dem gesetzlichen Schulkonzept entsprechen. Ein Privatgymnasium ist eine Ersatzakademie, wenn es Kurse oder Studiengänge bietet, die in gleicher oder vergleichbarer Weise an öffentlichen Schulen durchgeführt oder geplant werden.

So " ersetzt " sie im Grunde genommen eine öffentliche Grundschule. Somit kommen die Schüler mit dem Schulbesuch auch der gesetzlichen Verpflichtung zum Schulbesuch nach. Die erworbenen Qualifikationen entsprechen denen einer öffentlichen Berufsschule. Vertretungsschulen unterstehen der rechtlichen Aufsicht des Landes und müssen prinzipiell den anwendbaren Landeslehrplänen entsprechen. Dabei wird in den meisten Ländern zwischen "anerkannten" und "zugelassenen" Alternativschulen umgangen.

Staatsexamen wie das Abi oder die Mittelreife können von anerkannten Alternativschulen selbst erlangt werden. Zugelassene Alternativschulen dürfen diese Grade nicht selbst ausstellen; ihre Studierenden erlangen diese Grade in Externprüfungen. Ersatz-Schulen bekommen für jeden einzelnen Schulkind vom Land einen finanziellen Ausgleich, der je nach Land aktuell zwei Drittel der Ausgaben ausmacht, die dem Schulkind an einer öffentlichen Hochschule entstehen würden.

Diese finanzielle Entschädigung erhält die Schule jedoch in der Regelfall erst mindestens drei Jahre nach ihrer Entstehung. Die einzig andere Einkommensquelle für Alternativschulen sind die Schulgebühren der Erziehungsberechtigten, die nach dem GG so zu berechnen sind, dass "eine Spezialisierung der Erziehungsberechtigten nach den Eigentumsverhältnissen der Erziehungsberechtigten nicht vorangetrieben wird. Es werden Kurse oder Qualifikationen geboten, die an öffentlichen Schulen weder durchgeführt noch geplant werden.

Zusatzschulen "ergänzen" somit das öffentliche Schulsystem. Für die Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass sie sich in der Schule wohlfühlen. Sogar der Schulbesuch kann - je nach staatlichen Regelungen - in vielen FÃ?llen der gesetzlichen Verpflichtung zum Schulbesuch und zum Erwerb eines staatlichen Abschlusses nachkommen. Diese Schulen bekommen keine finanzielle Unterstützung vom Land, müssen sich aber dafür nicht an Curricula orientieren (die es für ihre Kurse nicht gibt).

Ergänzende Schulen sind vor allem im Berufsbildungsbereich verbreitet, wo es für einige (vor allem moderne) Ausbildungsberufe keine staatliche Ausbildungsmöglichkeit gibt. Eine einheitliche, nur vom Gesetzgeber gestaltete Schulform würde im Gegensatz zu unserer pluralen Gemeinschaft stehen. Die Studenten haben unterschiedliche Talente, Vorlieben und berufliche Ziele. Mit zunehmender Differenzierung des Schulsystems kann auf diese Differenzen reagiert werden, je höher der Lernerfolg ist.

Den Erziehungsberechtigten steht es frei, aus unterschiedlichen Schülerprofilen das für ihre Bedürfnisse am besten geeignete zu wählen. Unabhängige Schulen mit ihren unterschiedlichen didaktischen und ideologischen Schwerpunkten, die sich an den Belangen der Kinder orientieren, können hier ein besonders vielseitiges Leistungsangebot machen. Besondere didaktische Ansätze gibt es vor allem in unabhängigen Schulen, ebenso wie die Kommunikation von klaren Werten und Ausrichtungen.

Ersatzfachschulen, die sich an den gesetzlichen Curricula ausrichten müssen, betrachten diese in der Regelfall nur als Mindestanforderung und gehen in ihrem Lehrangebot oft weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Unabhängige Schulen sind Wirtschaftsunternehmen, die auf die Befriedigung ihrer Kundschaft - Schülern und Erziehungsberechtigten - setzen. In den meisten unabhängigen Schulen ist das Fehlen von Unterricht ein Fremdwort. In den meisten Schulen ist das Fehlen von Unterricht ein Fremdbegriff.

Auf diese Weise können diese Schulen rasch und kompetent auf die aktuellen beruflichen Bedürfnisse in der Ökonomie mitwirken. Staatlicher Finanzierungsausgleich und Schuldzuweisungen für Kinder und Enkel. Lediglich Vertretungsschulen bekommen jedoch einen finanziellen Ausgleich durch den Land. Sie dürfen in einigen Ländern dafür kein Schuldgeld verlangen. Vielmehr leisten die Erziehungsberechtigten in der Regel einen Freiwilligenbeitrag an einen Träger.

Ergänzende Schulen und unabhängige Lehreinrichtungen werden nicht unterstützt, sie werden in der Regelfall ausschliesslich durch Studiengebühren oder Studiengebühren finanziert. Die finanzielle Entschädigung für die Vertretungsschulen richtet sich nach der Summe der Ausgaben, die einem Kind an einer öffentlichen Hochschule entstehen. Abhängig vom Land bekommen die Vertretungsschulen einen unterschiedlichen Anteil an diesem Betrag, im Durchschnitt etwa zwei Dritteln.

Die verbleibenden Ausgaben müssen von den Schulen über das Schuldgeld gedeckt werden. Allerdings darf dieses Entgelt nicht zu hoch sein. "Bedauerlicherweise ist in den meisten FÃ?llen der finanzielle Ausgleich nicht ausreichend, um das Schuldgeld auf dem erforderlichen sozialvertrÃ?glichen Level zu belassen. Grundsätzlich ist es für konfessionelle Schulen nur möglich, keine oder nur geringe Studiengebühren zu verlangen.

Bei den anderen unabhängigen Schulen wird versucht, gesellschaftliche Not mit Zuschüssen, ermäßigten Geschwisterkonditionen oder nach dem Elterneinkommen abgestuften Schulgeldern zu umgehen und so vielen Interessierten wie möglich den Besuch der Schule zu erleichtern. Hier wäre eine Behebung nur möglich, wenn eine höhere finanzielle Kompensation auf breiter Front (ca. 80 bis 85 Prozentpunkte der gesamten Schülerkosten an öffentlichen Schulen) geleistet würde.

Unabhängige Schulen sollten und müssen für alle zugänglich sein; nicht zu vergessen ist auch der soziale Mix der Schüler, der für den Bildungserfolg ausschlaggebend ist. "Aus diesem Grund bekommen die allgemeinbildenden Mittelschulen einen finanziellen Ausgleich und dürfen nur sozialverträgliche Studiengebühren verlangen (in einigen Ländern gar keine). Bedauerlicherweise wird der finanzielle Ausgleich des Staates in den meisten FÃ?llen unterschÃ?tzt.

Zur Deckung ihrer Ausgaben müssen die Schulen dann ein zu hoches Schuldgeld berechnen. Deshalb plädiert der Verband seit längerem dafür, den öffentlichen Finanzierungsausgleich auf ein hinreichendes Maß zu bringen (ca. 80 bis 85 Prozentpunkte der Gesamtschülerkosten an öffentlichen Schulen). Zur Vermeidung sozialer Not und um so vielen Interessierten wie möglich den Besuch der Schule zu erleichtern, gibt es an vielen unabhängigen Schulen Stipendien, Geschwisterrabatte oder ein abgestuftes Schuleinkommen, das sich am Elterneinkommen orientiert.8 Wie kann man eine private Schule gründen?

Als Schulbildung wird eine Bildungseinrichtung angesehen, wenn der Schulunterricht dauerhaft an mehr als fünf Schülerinnen und Schülern in mehreren Unterrichtsfächern und nach Zeitplan erteilt wird, und zwar ungeachtet des Wechsels von Lehrern und Schülern. Andernfalls wird von kostenlosen Unterrichtsmöglichkeiten (z.B. Sprachenschulen, Weiterbildungseinrichtungen oder privaten Nachhilfeeinrichtungen) gesprochen. Der Aufbau einer Ersatzakademie ist genehmigungspflichtig.

Sie ist zu gewähren, wenn die Hochschule in ihren Unterrichtszielen und -anlagen sowie in der naturwissenschaftlichen Bildung ihres Lehrpersonals nicht hinter den öffentlichen Schulen zurückbleibt, wenn ihre Schützlinge nicht nach dem Eigentum ihrer Erziehungsberechtigten getrennt sind und wenn die ökonomische und rechtli -che Lage des Lehrpersonals ausreichend abgesichert ist. Das Gesuch um Bewilligung ist bei der verantwortlichen Schuleinrichtung (z.B. Bildungsministerium, Staatspräsident, (Ober-)Schulamt oder Bezirksregierung) zu stellen.

Private Primarschulen sind ein Spezialfall. 7 Abs. 5 GG besagt: Eine private Grundschule ist nur zulässig, wenn die Bildungsverwaltung ein sonderpädagogisches Anliegen oder auf Wunsch eines Elternteils oder Vormunds, wenn sie als Gemeindeschule, als Konfessionsschule oder Ideologieschule eingerichtet werden soll und es in der Kommune keine derartigen öffentlichen Primarschulen gibt.

Ergänzende Schulen benötigen keine staatliche Zulassung; ihr Betrieb muss nur den zuständigen Schulbehörden gemeldet werden. Nähere Angaben zur Gründung einer Schule sind beim VDP-Bundesamt oder bei den Büros der Landesverbände des VDP ersichtlich. Einzig für Lehrer an alternativen Schulen hat der Land einige Bedingungen gestellt. Prinzipiell können an diesen Schulen diejenigen lehren, die eine mit dem ersten Staatsexamen /Diplom vergleichbare Universitätsausbildung haben.

Diese ist jedoch nicht so strikt geregelt wie der Hochschulabschluss, die fachliche Qualifizierung kann auch durch so genannten äquivalente kostenlose Dienste erfolgen. Die meisten Privatschullehrer an alternativen Schulen haben in der Regel zumindest eine öffentliche Lehrerausbildung absolviert. Es gibt keine vergleichbare landesweite Regelung für Lehrkräfte an Zusatzschulen und unabhängigen Lehranstalten.

Diese Schulen werden den Schülerinnen und Schülern sowie den Erziehungsberechtigten jedoch in der Regelfall zeigen wollen, dass ihre Lehrkräfte ein höheres Bildungsniveau haben.10. Wie kann ich mich als Lehrer an einer privaten Schule bewerben? Aus diesem Grund liegen dem VDP-Bundesamt keine Angaben darüber vor, welche offenen Positionen an welchen Schulen zu vergeben sind. Daher müssen sich die Bewerberinnen und Bewerber direkt an die Schulen, an denen sie lehren möchten, wende.

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