Privatschüler

Einzelschülerinnen

Die Privatschulen - zumindest in Europa - stehen unter staatlicher Aufsicht und haben in der Regel einen öffentlich-rechtlichen Status. Friedrich-Ebert-Stiftung: Private Schule kaum besser als staatliche Schule laut Untersuchung - Wissen Studenten an einer Privatschule können besser hören als ihre Kollegen an staatlichen Hochschulen. Durch den leichten Führungsanspruch der Privatwirtschaft in den Kompetenzbereichen "Hören" und "Hörverständnis" können die Jugendlichen die von ihren Lehrern präsentierten Lehrinhalte etwas besser verfolgen. Die Ergebnisse für die Fachgebiete Deutschland und England bilden den Schwerpunkt einer Untersuchung zu "Privatschulen in Deutschland".

Die Untersuchung kommt jedoch zu dem Schluss, dass "es nur geringe Abweichungen zwischen den an staatlichen und staatlichen Bildungseinrichtungen erzielten durchschnittlichen Qualifikationen gibt" (die Gesamtstudie ist hier zu finden). Berücksichtigt man die gesellschaftliche Entstehung, "wird die Führung der Privatwirtschaft nahezu vollständig eingeschmolzen", sagte Petra Stanat, Leiterin des Berlin Institute for Quality Development in Education (IQB), "Zeit online".

Gelegentlich gibt es für die Staatsschulen gar Vergünstigungen. "Bei der exquisiten Schülerpopulation könnte man davon ausgehen, dass die Vorzüge privater Schulformen höher sein werden", wird Stanat mit den Worten angeführt. Private Schüler kommen eher aus wohlhabenden Elternhäusern und haben weniger Erfahrung mit Migranten. Stanat fügte bei der öffentlichkeitswirksamen Vorstellung der Untersuchung am Donnerstag Abend in der Friedrich-Ebert-Stiftung hinzu: "Nach Prüfung der Sozialzusammensetzung verschwimmen die Differenzen ganz", sagte Stanat, "also zähle die wohltuenden Auswirkungen einer einheitlicheren Schülergemeinde auf das Lehrklima im Klassenzimmer, lasse von den geringen Leistungsvorteilen privater Schüler keine Wünsche offen, und in einigen Fällen wendet sich das Bildnis auch zu Gunsten der öffentlich-rechtlichen Lehranstalten um.

Allerdings sind die Befunde zu den Zusammensetzungseffekten nicht in der Veröffentlichung der Untersuchung berücksichtigt. In diesen landesweiten Staatenvergleichen werden Schülerinnen und Schülern am Ende der vierten Klasse (zuletzt 2016) und Schülern am Ende der neunten Klasse (2015) auf die Erfüllung der pädagogischen Standards in den Kernfachsystemen geprüft. In allen drei Kompetenzfeldern erreichten die in deutscher Sprache ausgebildeten Privatschüler deutlich besser abschneiden: Die Viertklässler:

Bei der Lektüre waren es 33 Zähler mehr, beim Hören 42 Zähler und bei der Rechtschreibung 15 Zähler. Ich war in einer Schule, die nicht zu meinem High-School-Abschluss führt: Die Privatschülerinnen und -schüler liegen in den drei deutschen Bereichen 28 bis 36 Zähler vorne, in der englischen Sprache 32 Zähler vor dem Leseverständnis und 36 Zähler vor dem Hörverständnis.

Im Gymnasium der neunten Jahrgangsstufe war der Abstand der Privatschüler von Anfang an geringer - mit sieben Zählern beim Lesen in deutscher Sprache und 14 Zählern beim Hören gab es keinen Rechtsschutz. So entspricht z. B. 16 Hörpunkte in der vierten Stufe einem Vierteljahrgang. Auf der anderen Seite stellen die Besseren die Mehrheit der Schüler an privaten Schulen, vor allem diejenigen, die höhere Studiengebühren einfordern.

Bildungsforschende gründeten "statistische Zwillinge" Die für die vorliegende Untersuchung verwendeten Ergebnisse des National Report on Education 2016 wurden verwendet. Dementsprechend haben private Schuleltern einen hohen sozialökonomischen Stellenwert, die Wahrscheinlichkeit, dass die Familie einen Migrationshintergrund hat, ist geringer, und deshalb wird die deutsche Sprache ausschliesslich zu Haus geführt. Darüber hinaus haben Schülerinnen und Schüler an Privatschulen im Durchschnitt einen Kindergarten über einen längeren Zeitraum hinweg absolviert.

So wird beispielsweise beim Lesen von deutschem Grundbild in der Primarschule die Lücke von 33 auf fünf Prozentpunkte reduziert und fällt damit unter die Signifikanzgrenze. Was für beide Altersgruppen übrig geblieben ist, ist die Führungsrolle der Privatschüler beim Hören in deutscher Sprache und beim Hörverständnis in englischer Sprache: Zwölf Prozentpunkte in der Sekundarstufe und 16 Prozentpunkte in der Primarstufe entspricht je einem Viertel des Lernaufkommens eines Jahres.

Das Hören auf Deutsch führt für die Privatschüler zu einem deutlichen Leistungsvorsprung von sieben Prozentpunkten - und damit zu einer halbjährlichen Steigerung des Lernens. Im englischen Leseverständnis hingegen sind die Schülerinnen und Schüler an staatlichen Bildungseinrichtungen sieben Zähler voraus. Privat- und staatliches Gymnasium sind damit quasi auf Augenhöhe. Der etwas größere Nutzen in einigen Bereichen, den Schülerinnen und Schülern aus der Privatprimarschule bringen, wurde vom neunten Gymnasium ins rechte Licht gerückt.

Aber warum können Privatschüler am Ende etwas besser hören und oral vorgehen? Ähnlich ist die These für die deutsche Sprache: Performancevorteile können sich ergeben, weil Privatstudenten öfter an Aktionen zur Förderung ihrer "rezeptiven mündlichen Sprachkompetenz" teilhaben. Die kleinen Unterschiede liege jedoch nicht in der Eigenschaft der Privatschulen: Die Umfrage unter den Lehrern zeigt, dass sie die mündlichen Sprachkenntnisse an Privat- und Staatsschulen in ähnlichem Maße anregen.

Ob die Fragen, ob der Elternteil, der seine Schüler an eine Privatschule schickt, angesichts der kleinen berechneten Unterschiede in der Leistung nun enttaeuscht sein koennen, wird in der Untersuchung nur noch mittelbar untersucht. Es stimmt, dass es kaum tagesaktuelle und zuverlässige Studien zur Motivationslage von Privatschülern gibt, auf die man sich stützen könnte. Stattdessen steht bei den Entscheidungsfindungskriterien für private Schulen die "Schulatmosphäre" im Mittelpunkt.

Laut einer Befragung aus dem Jahr 2006 stand der Wille zur "Erziehung der Persönlichkeit" an der Weltspitze - auf Augenhöhe mit dem "besseren gesellschaftlichen Milieu" der Internatsschule.

Aber auch dort würden bis 2030 Hunderttausende von Lehrern in den Ruhestand gehen, was zu einem Wettbewerb mit den Staatsschulen und deren höheren Gehältern und damit zu Versorgungsengpässen, auch im Privatsektor, führen kann. Allerdings ist es schon heute unangebracht, von einem gewaltigen Angriff auf Privatschulen und einer Flucht in öffentliche Einrichtungen zu reden.

Es stimmt, dass sich der Schüleranteil an den mehr als 3600 allgemein bildenden Privatseminaren seit 1992 auf heute rund neun Prozentpunkte vervielfacht hat. In Anbetracht der Untersuchung verlangt die GEW, dass sie "ein Ende der Legendenbildung" sein sollte. "Die Tatsache, dass private Schulklassen besser sind als staatliche Schulklassen, erweist sich als legendär, wenn man die Entstehung und Beschaffenheit der Studentenschaft in Betracht zieht", sagt sie.

In der Tat arbeiten viele Privatschulen "ganz konventionell", während viele staatliche Universitäten "reformorientiert, effizient und unterstützungsorientiert" sind. Die Untersuchung zeigt aber auch, dass staatliche Oberschulen genauso wählerisch sind wie diese. Auch der Vergleich des Berufsstandes der Erziehungsberechtigten zeigt einen großen Unterscheid zwischen nicht-gymnastischen staatlichen Einrichtungen (z.B. Haupt- und Realschulen) und Oberschulen.

"â??Wir haben im Allgemeinen ein groÃ?es Sonderproblem am öffentlichen Gymnasiumâ??, sagte Klemm.

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