Privatschule Bern

Internat Bern

Directory der allgemeinen und beruflichen Privatschulen und Internate in Bern. private Schulen Private Bildungseinrichtungen haben die Chance, individuell auf die Schüler und ihr individuelles Lernrhythmus zu reagieren, da sie kleine Gruppen leiten und einen größeren Schlüssel für Lehrer haben als staatliche Bildungseinrichtungen. Private Schulklassen sind in der Praxis meist kostspielig und nur für gut verdienende Familien möglich. Trotz Spartätigkeit sind in der Schweiz die öffentlichen Schulgebäude immer noch gut, weshalb ein Schulkind, das die staatliche Schulbank drückt und keine Schulprobleme hat, die gleiche Chance auf dem Arbeitmarkt oder auf eine Hochschulausbildung hat.

Ausbildungszentrum der Privatschule in Bern und Lösothurn

In unseren Sportfachschulen fördern wir Ihre Bemühungen, den Erfolg sowohl im Leistungs- als auch im Trainingssport zu feier. Durch die Matura oder die Berufsmatura an unseren Maturanden steht Ihnen der Weg zu einem Hochschul- oder Fachhochschulabschluss offen. Mit unseren HF-Schulungen erwerben Sie alle Kompetenzen, die Sie für die Übernahme einer Fach- oder Führungsaufgabe benötigen.

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Bern: Spare mit privaten Schulen - News Region: Bern & Umgebung

BernA Winterthur Stadträtin argumentiert, dass die Gemeinde durch private Schulen 10 Mio. Francs pro Jahr einspart. Lässt sich mit der Grundschule in Bern auch so viel einsparen? "Nein", sagt der Leiter der Stadtschule. Die Berner Schulleitung liegt bei Frau Dr. hännerberg. "Die Stadtverwaltung erspart dank privater Schulen 10 Mio. Francs pro Jahr", titelt die Schweizer Tageszeitung "Der Landbote" eine Hintergrundstudie über das Schulwesen.

Am Winterthurer Grund gibt es 10 private Schulen. Das für 10 Mio. Francs. Wenn ja, kann Bern dann auch so viel einsparen? Schließlich gibt es in der Provinzhauptstadt mehrere private Schulen. Laut Bildungsdirektion besuchen 3313 Waisenkinder und junge Menschen eine Privatschule im Bernerland. Davon wohnten 790 dieser Jugendlichen in der Stadt Bern und sollten die Stadtkassen durch ihre Abwesenheit von den kommunalen Grundschulen schonen.

Allerdings profitieren die Berner nicht so sehr von privaten Schulen, wie es Winterthur zu tun scheint. Irène Hänsenberger, Leiterin des Schulrats der Gemeinde Bern, sagt, dass es unmöglich ist, exakt zu quantifizieren, ob und wie viel Bern durch Privatschüler einspart. Für ein Mitglied des staatlichen Schulsystems belaufen sich die Durchschnittskosten der Gemeinde Winterthur auf CHF 18'000.

Mit 584 Kindern, die statt einer Grundschule eine Privatschule besuchten, würde dies zu einer Summe von rund 10 Mio. CHF führen, die die Gemeinde jedes Jahr spart. Bei Irène Hänsenberger aus Bern funktioniert diese Berechnung nicht: Eine Gemeinde kann in ihren Rechnungen nachweisen, wie viel ein Kleinkind im städtischen Schulesystem einkauft.

Für die Hansestadt Bern werden volle Ausgaben von rund CHF 10'000 pro Schülerin erwartet, sagt Irène Hänsenberger. Bei einem solchen Wert könnte die Gemeinde Bern durch die privaten Schulen rund 7,9 Mio. CHF einsparen. "Ich bin mir jetzt ganz gewiss, dass dies nicht der Fall ist", unterstreicht Hänsenberger. Aus hypothetischer Sicht waren diese Ausgaben pro Teilnehmer korrekt.

Tatsächlich konnte jedoch nicht ohne weiteres gesagt werden, dass die 790 privaten Schulkinder die Staatskasse der Stadt um einen bestimmten Prozentsatz entlastet haben. Die Winterthurerin macht aus ihrer Perspektive einen Fehler: In der Grundschule würden die Kinder der privaten Schulen, wenn sie die Grundschule besuchen würden, auf die Schulklassen und die Jahre aufgeteilt. Laut "Landboten" müssen in der Winterthurer Schule zwei weitere Schulgebäude für 584 Jugendliche errichtet werden.

Irène Hänsenberger sagt, dass die Gemeinde Bern auch am Aufbau eines neuen Klassenzimmers arbeitet. Aber das liegt am Wachstum der Schüler, nicht an den Privatseminaren. "Wir haben als Grossstadt keine Beziehungen zu den Privatanbietern in Bern", sagt Hänsenberger. Wie viel bezahlt die Gemeinde? Unser Schulland zerstört genau die Kompetenzen, die die heutige Ökonomie verlangt, kritisiert die Begründer von Spieraum 21 Die Kuriosität der Schülerinnen und Schüler in der neuen Waldorfschule ist es, die Unterrichtsgestaltung zu gestalten.

In Bern Am Sonnabend um 10 Uhr können Karten für das Gastspiel bei den Jungen in Turin erstanden werden.

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