Privatschule Bielefeld

Internat Bielefeld Privatschule

Hier können Sie sich über alle Privatschulen in Bielefeld informieren. Diejenigen, die sich für einen Schulbesuch in Bielefeld entscheiden, können aus verschiedenen privaten und staatlichen Einrichtungen in Bielefeld oder Umgebung wählen. Willkommen bei den Georg Müller Schulen in Bielefeld und Steinhagen!

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

SchulformGymnasium (G8), TrägerT Träger der Evangelischen Konfessionsschulen - Georg Müller Schulungseinrichtungen e. V. Die Georg-Müller-Schule Bielefeld ist eine staatliche, privatwirtschaftliche evangelische Konfessionsschule mit drei Primarschulen (Bielefeld, Steuerberatungseinrichtungen ) sowie einer Hauptschule und einem Schulgymnasium. Unterstützt wird sie vom Verband der Evangelischen Konfessionsschulen in Bielefeld. Sie wurde 1990 als elterliche Initiative als staatlich anerkanntes Alternativkolleg mit evangelischem Geständnis aufgesetzt.

Bereits 1988 wurde mit der Planung für den Bau der ersten Primarschule begonnen, aber erst im Jahr 1990/91 wurde die Staatsgenehmigung erteilt. Ziel war es, eine bibelorientierte Waldorfschule zu gründen und Jugendliche nach dem Bild des Menschen zu erziehen. Im Jahr 1990/1991 starteten beispielsweise die ersten 45 Schüler in Bielefeld-Mitte ihre schulische Tätigkeit.

Im Laufe der nächsten vier Jahre wurde die Hochschule auf rund 180 Studenten in zweigleisiger Bauweise erweitert. Schon bald tauchte die Problematik eines Gymnasiums auf, da das Gründungsjahr im Jahr 1994/1995 in die fünfte Klasse übergehen würde. Im Landkreis Bielefeld in der Gemeinde Ulmen wurde beispielsweise ein Haus gemietet, das als temporäres Lehrgebäude diente.

Das Kulturministerium ordnete an, dass die Schule bis zum Jahr 1996/97 über ein Schulgebäude verfügt, in dem bis zur 10. Klasse Schulklassen abgehalten werden können. In zwei fünften Jahrgängen wurden 49 Kinder von 4 Lehrerinnen und Lehrer in zwei fünften Schulklassen unterwiesen. Nun laufen zwei Schulen der Georg-Müller-Schulen parallel: die Primarschule in Bielefeld-Mitte und die Hauptschule in Basel. Im Jahr 1995/1996 wurden weitere 83 Kinder aufgenommen, die nun in 4 Kategorien von 11 Lehrerinnen und Lehrer unterrichteten.

Daher wurde auf Rat der Stadtverwaltung Bielefeld im MÃ??rz 1995 in Bielefeld-Senne an der BuschkampstraÃ?e ein 37.500 m² groÃ?es Areal erworben. Dort sollte die Georg- Müller-Schule ihren eigentlichen Sitz haben. Vorgesehen war, dass in naher Zukunft auch die Volksschule aus der Paulsstraße hinzukommen würde und es auch die Chance geben würde, das Gymnasium zu durchlaufen.

Durch die konfessionelle Ausrichtung der Georg Müller School bot die Debatte ein großes Konfliktpotenzial, auch auf der politischen Etage. Damit würde die Waldorfschule in der schulischen Landschaft Bielefelds als Außenseiter fungieren und eine Politik der Isolation verfolgen. Erwartet werden als potentielle Schulkinder der Georg- Miller-Schule vor allem evangelische Kirchen aus der früheren Sowjetunion, denen die Georg- Miller-Schule keine hinreichenden Integrationsmaßnahmen anbieten kann.

Im Rahmen einer Infoveranstaltung rief die Georg- Müller-Schule am 16. Mai 1995 dazu auf, das Konzept der Hochschule zu präsentieren. Gegenüber mehr als 600 Mitbürgern erklärten die Schulverantwortlichen der Georg Müller School, dass es sich um eine biblisch orientierte Berufsschule handele. Die CDU hat sich mit den Abstimmungen des BfB mit 10:9 und damit für den Aufbau der Georg- Miller-Schule gegen die Gruenen und die SPD durchgesetzt.

So musste die Wahl vom Hauptkomitee der Gemeinde Bielefeld getroffen werden, das sich letztendlich gegen den Neubau der Georg Müller School in der Buskampstraße ausgesprochen hat. So musste ein Neubau für den Schulbau her. Den Wiederaufbau der Waldorfschule haben vor allem viele Freiwillige aus den vielen Kirchengemeinden im Großraum Bielefeld durchgeführt.

Damit konnte die Hochschule für das Jahr 1997/98 von Ulmen nach Stuttgart ausziehen. Der erste Unterrichtstag am neuen Ort war der 17. September 1997. 1997/1998 wurden 334 Kinder in 12 Schulklassen (5. bis 8. Klasse) von 21 Lehrerinnen und Lehrer in den neuen Räumlichkeiten der Georg- Müller-Schule betreut. Bis zum Jahr 2005/2006 vergingen 9 Jahre, bis alle vier Häuser fertig gestellt waren.

Im Jahr 1999/00 wurde die Primarschule von der Paulusstraße nach Storghorst verlegt. In der Schulzeit 1999/2000 gab es zum ersten Mal ein Abschlussjahr (10. Klasse). 2003 bestand die Georg-Müller-Schule zum ersten Mal eine Abiturklasse. Seit dem Frühling 2017 ist die Georg Müller School eine Kooperation mit HOPE SCHOOL (East London, Südafrika) eingegangen. Die Georg Müller School ist eine Kooperationspartnerin.

Es gibt seit dem Ausbildungsjahr 2014/15 ein selbständiges, zweistufiges Oberschulwesen (G8) und ein vierstufiges Gesamtschulwesen (G9 - mit der Möglichkeit des Übergangs zum Obergymnasium). Im lichtdurchfluteten, sympathischen Haus, das früher als Nähwerkstatt diente, werden zurzeit 211 Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterwiesen. Neben STEINHAUG zählen der westliche und einige nordische Bezirke von Bielefeld sowie Halle und Harsewinkel zum Einzugsgebiet der zweistufigen Waldorfschule.

Die Georg Müller School ist seit Anfang des Schuljahrs 2010/2011 eine geöffnete Vollzeitschule. 2007 wurde das frühere Haus der "Grundheider Schule" aus dem Immobilienportfolio der Gemeinde Bielefeld für eine dritte Georg Müller Grundschule erstanden. Die Konzeption basiert auf der Annahme, dass die Ungleichartigkeit der Studierendenschaft (die von den Organisatoren der Hochschule ausdrÃ??cklich beabsichtigt war: "Schule fÃ?r alle!

Das Bestreben, einerseits die Möglichkeiten dieser Ungleichartigkeit zu nützen und andererseits auf die Problematik dieser Ungleichartigkeit adäquat einzugehen, besteht darin, von leistungs-heterogenen Kursen auszugehen und in einem schrittweise voranschreitenden Verfahren die Lerner in homogeneren Gruppierungen und letztlich auch in den Kursen zunehmend zu befördern.

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