Privatschule Finanzierung

Finanzierung privater Schulen

Angaben zur Finanzierung der Kosten einer Privatschule. Hallo und ein wunderbarer guter Tag, möchte wissen, ob Sie mir Tipps zur Finanzierung der monatlichen Kosten an einer Privatschule geben können. Jetzt kürzt der Staat die Subventionen für private Institutionen.

Wie finanziert sich eine Privatschule?

private Bildungseinrichtungen sind zeitlich begrenzt mitfinanziert. Zur Kostendeckung fordern nahezu alle Anbieter einen Elternbeitrag. Ausnahmen bilden Nordrhein-Westfalen, das private Bildungseinrichtungen relativ grosszügig fördert, ihnen aber die Erhebung von Gegenleistungen verbietet. Konfessionsschulen sind in der Regel recht preiswert, da sie von den Gemeinden finanziert werden. An vielen Stellen vergrößern Förderkreise den wirtschaftlichen Rahmen von Schulklassen, indem sie Mittel für Sonderprojekte wie die Sanierung des Gymnasiums zur Verfügung stellen.

Allerdings wollen neue Anbieter wie die Phorms AG explizit Gewinne erzielen. Die Zusatzschulen bekommen kein Geldbetrag aus der Staatskasse und können sich vollständig selbstständig ausfinanzieren.

Die Finanzierung der Privatschule

Wenn sie ihre Schüler auf eine Privatschule bringen wollen, können sie Ermäßigungen erhalten. Eine weitere Entlastung sind z.B. Subventionen für Schulgebühren oder andere Pflegekosten. In Deutschland haben die rund 4700 privaten Schulen den Anschein, nur für Schüler aus reichen Elternhäusern zu sein. Wenige wissen, dass der Parlamentarier es möglich machen kann, dass Schüler aus finanzschwachen Elternhäusern eine Privatschule besuchen können.

Eine gute Gelegenheit, den Besuch einer Privatschule zu verwirklichen, ist ein Studienstipendium. Spezielle Zuschüsse werden für hochbegabte Kinder oder für Kinder gewährt, deren Erziehungsberechtigte das Geld für das schulische Angebot einer Privatschule nicht bezahlen können. Mit diesen günstigen Darlehen werden erwachsene Schülerinnen und Schülern, die sich in der Schlussphase ihrer Schulausbildung aufhalten, angesprochen. Privatschüler, die nicht mehr bei ihren Erziehungsberechtigten leben, können sich ab der zehnten Schulstufe auch für das BAföG bewerben.

Zusätzlich zur Förderung des Schulbesuchs in Deutschland kann auch die Schulbildung im In- und Ausland unterstützt werden.

Neufinanzierung von Privatschulen: Fallstricke im Einzelnen - Baden-Württemberg

In den Beitrittsverhandlungen über die zukünftige Finanzierung von privaten Schulhäusern in Baden-Württemberg zeigen das Bundesland und die Schülerorganisationen ihren positiven Einfluss. Stuttgart- Die Gespräche zwischen dem Staat und den unabhängigen Schulbehörden über die Finanzierung von privaten Bildungseinrichtungen gehen auf die Zielgerade. Für die Finanzierung von privaten Bildungseinrichtungen sind die entsprechenden Gesetze erforderlich. Die privaten Schulvereine wollen am kommenden Wochenende den Verhandlungsstand aus ihrer Perspektive vorstellen.

Eisenmann freut sich, dass das von der Staatsregierung vorgeschlagene Finanzierungskonzept die privaten Schulbeihilfen "auf ein beispielloses Niveau" hebt. "â??Wir decken die BedÃ?rfnisse der freien Schule weit Ã?ber das Verfassungsgericht hinausâ??, lobte die Bundesministerin ihre Bundesregierung in einer Stellungnahme am Vortag. Das Verfassungsgericht hat im Juni 2015 einen Teil des staatlichen Privaten Schulgesetzes für rechtswidrig erkor.

Beispielsweise müsste der Bund privaten Schulen einen Schadenersatz zahlen, wenn sie ganz oder zum Teil auf ihr Schuldgeld verzichtet hätten. Die Finanzierung privater Schulen muss bis zum I. Aug. auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt werden. Nach derzeitigem Verhandlungsstand will das Bundesland dafür 50 Mio. EUR pro Jahr als Kompensation aufwenden. Rund zehn Prozentpunkte der Schülerkosten sollen durch diese staatlichen Kompensationszahlungen ausgleichen.

Die privaten Hochschulen sollen zehn Prozentpunkte bereitstellen (auch durch Elternbeiträge). In den laufenden Tarifverhandlungen rechnen Schule und Bund damit, dass die Elternbeihilfen um im Durchschnitt 60 EUR pro Kalendermonat gesenkt werden. Seit Jahren ist der Grundstein der privaten Schulfinanzierung in Baden-Württemberg gelegt, dass das Bundesland den privaten Schülern 80 Prozentpunkte der Landeskosten erstatten will.

Nach Angaben des Kulturministeriums werden im Geschäftsjahr 2017 900 Mio. EUR zur Finanzierung von privaten Bildungseinrichtungen eingesetzt. Seit Jahren wird den privaten Hochschulen zugesagt, 80 Prozentpunkte der Bruttopreise erstattet zu erhalten. Weitere 15 Mio. EUR würden dafür zur Verfügung stünden. Auf diese Weise sendet der Staat "ein deutliches Signal der Anerkennung für die freien Schulen", betonte die Außenministerin.

Die privaten Schulverbände sind sich dessen durchaus bewusst. Damit wird mit den 15 Mio. Euro pro Jahr die Spanne von 80 Prozentpunkten für alle Schultypen auch wirklich erzielt, gibt Christina Metke, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes der deutschen Privatschulen (VDP) in Baden-Württemberg, zu. Aber nur bis zum Abitur. Er wird alle drei Jahre vorgestellt, enthält neue Daten und führt zu neuen Anpassungsverhandlungen.

Aus diesem Grund fordern die Hochschulen, dass die Kostendeckungsquote von 80 Prozentpunkten in das Recht umgesetzt wird. Darüber hinaus besteht nach Ansicht der Privatseminare Handlungsbedarf im Hinblick auf ihren Eigenbeitrag. Das Saarland rechnet mit zehn Prozentpunkten von den Hochschulen, was für die Verbände zu hoch ist. Der Richter hatte vier Prozentpunkte ins Gespraech eingebracht. Dies wird von den Hochschulen nur ungern getan, da sie auf Pauschalzuweisungen angewiesen sind.

Es wird jedoch keine Vereinbarung über die Begriffsbestimmung für entschädigungsfähige Schulformen getroffen. Berufsschulen und Privatgymnasien sind nicht enthalten. Diese werden nicht als allgemeine Bildungsschulen, sondern als Berufsschulen betrachtet, obwohl sie allgemeine Bildungsabschlüsse vergeben. Nach Ansicht der privaten Schulverbände ist daher eine neue Verfassungsrevision erforderlich.

Würde man die privaten Berufsschulen in die Verordnung aufnehmen, würde dies den Bund nach den Berechnungen der privaten Schulverbände weitere 50 Mio. EUR pro Jahr ausmachen. Aber es ist keinesfalls eine Vorführung der privaten Schulen, meint Christina Metke. Stattdessen wollte das heterogene Privatschulwesen seine Wichtigkeit unter Beweis stellen. Rund 100.000 Schülerinnen und Schüler im Bundesland, etwa jeder Zehnte, gehen in Baden-Württemberg auf eine Privatschule.

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