Privatschule Köln Kosten

Kosten der Privatschule Köln

Aber auch viele deutsche Familien aus der Region schicken ihre Kinder in die Privatschule. Köln Privatschule Seit 1980 gibt es die Privatschule Köln, die ihre Rolle darin versteht, die unterschiedlichen Problemstellungen der Kinder - wie z.B. Lernstörungen, Ausfälle, Motivation - im staatlichen Schulsystem unterzubringen. Sie sollen an der Privatschule Köln einzeln und umfassend gepflegt und unterwiesen werden.

Die Privatschule Köln ist durch eine persönliche, gesamtheitliche Begleitung gekennzeichnet. Sie sollen selbstständig und eigenverantwortlich mitarbeiten, so dass die Privatschule Köln auch als Vorarbeit für die postschulische Wirklichkeit verstanden werden kann.

Auslandschulen

In der Eingangshalle der St. George's School Cologne werden die Gäste im typischen britischen Club-Stil mit Ledersesseln und dunklen Hölzern begrüßt. Bei dem Bauwerk im Nordwesten Kölns handelt es sich um einen funktionalen Neuzugang, der 2009 auf urbanem Agrarland im Rahmen eines Pachtvertrages erbaut wurde. Rund 850 Studenten aus 40 Ländern sind in Uniform.

Das Privatgymnasium St. George's School wurde 1985 von Marietta Horton mit zunächst 15 Schülern ins Leben gerufen. Der Gedanke kam ihr nach einem Gesprächstermin mit einem englischen Beamten, der über das bevorstehende Ende der englischen Schulzeit in Bad Godesberg berichtet. Zusammen mit ihrem Mann entwickelt die Ehefrau die Idee, nach dem englischen Modell eine eigene Schulgründung durchzuführen.

Aber was macht die Hochschule so besonders mit dem Heiligen Georg - dem Schutzheiligen der Briten - im Nahmen? Damit können die Studierenden einerseits den englischsprachigen Universitätsabschluss "A-Level" und andererseits das "International Baccalaureate" (IB) erwerben. Der Unterricht umfasst nicht mehr als 20 Studenten, es gibt Arbeitsgruppen und Vereine und natürlich eine starke Supervision.

Darüber hinaus verfügen wir über ein eigenes Schulinternat, in dem zurzeit rund 30 Schulkinder unterkommen. "Die IB-Prüfung im vergangenen Jahr ergab für unsere Studenten durchschnittlich 34 Punkte", berichtet Geschäftsführer Jaggard. Rund die Hälfe der Waisenkinder haben einen Auslandsbezug. Aber auch viele dt. Gastfamilien aus der Umgebung senden ihre Schützlinge in die Privatschule.

Das kostet etwa 1000 EUR pro Kleinkind und Monat. Für das Stadtrathaus Köln ist ein großes Angebot an Bildungs- und Schuleinrichtungen mit internationaler Orientierung ein wichtiger Standortfaktor, der bei Firmen, Kapitalgebern und Einrichtungen überzeugen kann. "Dabei kommt der internationalen St. George's School eine sehr große Bedeutung zu", sagt Ute Berg, Leiterin der Wirtschaftsabteilung.

"â??Die Kompetenzen der Landeshauptstadt Köln im Hinblick auf internationale oder zweisprachige Schul- und Schulgruppen und die mehrsprachige Ausrichtung der Hochschulen sind fÃ?r lokale Firmen und Unternehmensansiedlungen von auÃ?erordentlicher Höhe. Seit 1968 gibt es hier die International School of Düsseldorf (ISD). Der ISD e. V., gegründet mit freundlicher Genehmigung der Stadtverwaltung und der Staatsregierung, ist eine nicht gewinnorientierte Gesamtschule und hat zurzeit etwas mehr als 1000 Kinder aus mehr als 50 Nationen.

"Allein im letzten Jahr haben 91 Studenten das International Baccalaureate abgeschlossen", erzählt Geschäftsführer Neil McWilliam. Gegenwärtig sind rund 24 Prozentpunkte der Jugendlichen aus Deutschland - von denen jedoch ein Viertel einen ausländischen Familienangehörigen hat. Dabei werden beim ITS etwa 70 Prozentpunkte des Schülergeldes von den Unternehmen und Einrichtungen getragen, für die die Kindereltern mitarbeiten.

Aber auch die deutschstämmige Entrepreneurin Sabine Holtmann (Name vom Herausgeber geändert) war vom ITS überzeugt. "Sie sind viel persönlicher im Umgang mit Kindern und unterstützen sie viel besser als in der Schule", sagt Holtmann. Beispielsweise werden die Kleinen angewiesen, selbstständig zu agieren und schon in jungen Jahren zu lernen, wie man sich präsentiert.

"Da sie und ihr Mann im Betrieb sehr engagiert sind, kommt Sabine Holtmann zugute, dass die Kleinen auch nach dem Unterricht gegen 16 Uhr noch gemeinsam, wie zum Beispiel beim Sporttreiben, in der Gruppe tätig sind. "Damit sind die Waisenkinder nicht so sehr von solchen Waldorfschulen abhängig, wie man sie oft in den dt. Institutionen sieht", sagt Holtmann.

Die ISD gewährt aber auch Stipendien, vergleichbar mit der St. George's School. "Aber es ist definitiv eine Zukunftsinvestition für die Kleinen, die sich meiner Meinung nach lohnen wird", sagt Sabine Holtmann. Die Anzahl der Auslandschulen in NRW ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Die St. George's School hat nun Ausläufer in Duisburg und Aachen.

In Neuss wurde 2003 die International School on the Rhine (ISR) als weitere Privatschule aufgesetzt. Mit 18 Schülern wurde vor drei Jahren die International School Revier (IS Ruhr) in Essen ins Leben gerufen - zunächst unterstützt durch die Gründung des damals RWE-Chefs Jürgen Großmann. In der IS Ruhren werden unter anderem Schüler aus Norwegen, Serbien, England, Australien und den USA unterwiesen.

Sie wollten, dass ihre Kleinen in einem länderübergreifenden Erziehungssystem aufgewachsen sind, in dem sie sich zu jeder Zeit in ein anderes Bundesland begeben können. Die Tatsache, dass die Waldorfschule inzwischen fast 100 Schulkinder hat, zeigt den Bedürfnis nach einer international ausgerichteten Schulbildung auch im Landkreis. Als erstes soll eine Schülerbevölkerung von 180 bis 200 Personen erreicht werden, damit die vom International Abitur und anderen Verbindungen angebotene Hochschule ihre Kosten dauerhaft decken kann.

Daß der Name "International School" allein jedoch nicht den ökonomischen Nutzen einer neuen Stiftung ausmacht, zeigten zwei Fälle aus Detmold und Heiligenhaus. Die " International School Germany " in Detmold musste im vergangenen Jahr nach nur einem Jahr wieder geschlossen werden, nachdem das Schulministerium NRW die Zulassung als Privatschule abgelehnt hatte. In Heiligenhaus bei Ratingen wurde eine 2007 neu gegrÃ?ndete Auslandsschule im Juni 2012 nach Startschwierigkeiten von einer Tochter des Klett-Verlages Ã?bernommen.

Seither heißt sie "Rheinland International School". Der neue Anbieter ist nach Aussage eines Pressesprechers überzeugt, dass er seine Position im Konkurrenzkampf der international tätigen Hochschulen langfristig beibehalten kann. Im Durchschnitt ist sie auch deutlich billiger als die bereits bestehenden "International Schools".

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