Privatschule Oberstufe

Einzelschule Oberstufe

Ob Privatschule oder Gemeindeschule mit Oberstufe in Berlin (Abitur). Ob die Privatschule oder zumindest die Oberstufe staatlich anerkannt ist. Hast du ein Kind, das kurz davor steht, die High School zu besuchen?

Abiturjahr?

Die privaten Schulklassen werden von unabhängigen, d.h. nicht öffentlichen Sponsoren betrieben. Der Begriff "nicht-öffentliche Schulen" wird auch in der umgangssprachlichen Sprache verwendet. Unabhängige Sponsoren von privaten Schulformen können sowohl physische als auch physische und rechtliche Subjekte sein, wie z.B. Kirchenorganisationen, Sozialverbände, Kooperativen, (eingetragene) Vereinigungen, Einzelpersonen und andere Unternehmen. Laut Bildungsreport 2012 haben im Jahr 2010/11 2,7 Mio. Bildungsteilnehmer in Deutschland eine von mehr als 40000 unabhängigen Bildungsstätten besucht. 960751 von ihnen waren Schüler an einer der 5.411 allgemein- und berufsbildenden privaten Waldorfschulen (Zahlen aus dem Statistischen Landesamt, Bildungskultur, Privatschulen, Fachexperten 11, Serie 1. 1. 1, 2010/2011).

Das Zertifikat der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung an Privatgeneralschulen (12% der Absolventen staatlicher und privater Schulen), das Zertifikat der allgemeinen oder fachbezogenen Hochschulzugangsberechtigung an Privatberufsschulen (3,6% der Anteile). Die Zahl der Teilnehmer an Privateinrichtungen ist seit 1998 um 26% gestiegen, während sie an staatlichen Bildungseinrichtungen seit Jahren zurückgegangen ist.

Private und unabhängige Schulformen werden in alternative und ergänzende Schulformen unterteilt. Die Privatschule ist eine Ersatzakademie, wenn sie Kurse oder Studienabschlüsse bietet, die in gleicher oder vergleichbarer Weise an öffentlichen Fachschulen existieren oder mindestens existieren sollen. So " ersetzt " sie im Grunde genommen eine öffentliche Grundschule. Damit kommen die Schüler auch der gesetzlichen Verpflichtung zum Schulbesuch durch den Schulbesuch einer Alternativschule nach.

Die anerkannten Alternativschulen können selbst Staatsabschlüsse wie das Schulabitur ausstellen. Zugelassene Alternativschulen verfügen nicht über diese "souveränen Rechte"; ihre Schülerinnen und Schüler erhalten das Staatsexamen erst nach erfolgreichem Bestehen einer externen Prüfung. Ergänzende Schulen "ergänzen" das öffentliche Schulsystem, indem sie Schultypen und Lerninhalte bereitstellen, die das öffentliche Schulsystem überhaupt nicht oder nicht in ihrer entsprechenden Gestalt kannte.

Ergänzende Schulen benötigen keine staatliche Bewilligung, ihr Funktionieren ist nur der verantwortlichen Schulaufsicht zu melden. Der private Schulsektor bietet, wie die vorangegangene Präsentation zeigt, ein breites Kursangebot. Das Angebot an allgemeinen und berufsbildenden Mittel- und Zusatzschulen erstreckt sich vom (technischen) Gymnasium mit Sekundarstufe II über Hochschulen und Abendschulen bis hin zum berufsbildenden Gymnasium.

Die Zusammensetzung des Abitur-Gesamtabschlusses und damit der Abiturdurchschnittsnote ist davon abhängig, ob die Privatschule oder mindestens die Oberstufe vom Staat als solche erkannt wird. Andererseits müssen die Schüler ein externes Staatsexamen ablegen und diese Prüfungen gelten ausschliesslich oder weitgehend (vgl. z.B. die KMK-Vereinbarung über das "Waldorfabitur").

Abiturjahr an der Privatschule? Die Besonderheit der privaten Schulen besteht darin, dass sie auch außerhalb der bestehenden staatlichen Programme neue Bildungsprogramme erarbeiten können. Beispielsweise ist es ihnen möglich, eigene Ausbildungsgänge zur Prüfungsvorbereitung auf die Staatsexamen oder die Begabtenprüfung zu gestalten, die oft zum Erlangen des Abiturzeugnisses in wesentlich kürzeren Zeiträumen - z.B. in einem Jahr - oder für gewisse "Gruppen" wie die Rückkehr in die Oberstufe, den Schulabbruch, die Teilnahme an der Oberstufe ohne Studienberechtigung, die Fachhochschulleitung oder nur die schulische Ebene und die Schule selbst.

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