Privatschule oder öffentliche Schule

Eine Privatschule oder eine öffentliche Schule

Anders als im öffentlichen Bereich bietet eine Privatschule auch mehr Unterricht, da weniger Stunden verloren gehen. In öffentlichen und privaten Schulen ist die Erfolgsquote der Schüler bei der Erreichung des Bildungsniveaus nahezu gleich hoch. Sind Privatschulen besser als staatliche Schulen? Ist der "Unterricht" sortiert? Einzelschulen - Die Alternative zu öffentlichen Schulen.

Was ist eine Privatschule">Was ist eine Privatschule?

Private Schule oder öffentliche Schule? Für viele Familien ist es schwierig, die richtige Schule für ihr Baby zu wählen. Wir haben hier alle wichtigen Infos über Privatschulen zusammengetragen und stellen Ihnen die Vor- und Nachteile vor. Wofür steht eine Privatschule? Wie viel kosten Privatschulen? Privatschule: Was sind die Pluspunkte?

Welche Vorteile hat eine Privatschule? Private Schule - Die passende Entscheidung? Noch immer machen private Schulklassen nur einen kleinen Teil aller dt. Schulformen aus - im Jahr 2011/12 waren es 9,8 Prozentpunkte aller allgemeinbildenden Schulformen -, aber die Zahl der Privatschulbesucher steigt von Jahr zu Jahr.

2012 hat jeder 12. deutsche Student eine Privatschule besucht. Der größte Teil entfällt auf private Primar- und Sekundarschulen. Wofür steht eine Privatschule? Die Privatschule ist eine unabhängige Schule. Dies bedeutet, dass im Unterschied zu öffentlichen Waldorfschulen, die vom Bund betrieben und durch Steuern bezahlt werden, die Zuständigkeit bei einer Privatschulbehörde liegt.

Dies können Kirchenorganisationen, soziale Einrichtungen (z.B. Caritas), Verbände, Bildungsgruppen und Firmen (z.B. Phorms Management und Volkswagen) oder Einzelpersonen sein, die für das Unterrichtspersonal und die Erstellung von didaktischen Konzepten aufkommen. Ungeachtet der unabhängigen Förderung unterliegen private Hochschulen der staatlichen Überwachung und den staatlichen Gesetzen. Grundsätzlich wird zwischen Alternativ- und Zusatzschulen in privaten Schulformen unterschieden: Alternativschule: Diese Form der Privatschule hat dieselben Lehrinhalte wie öffentliche Schulformen, ist aber befugt, nach ihren eigenen Lehr- und Erziehungsformen zu arbeit.

Darüber hinaus werden hier auch ausgewiesene Abiturabschlüsse wie das Reifezeugnis verliehen, so dass diese die Teilnahme an einer Staatsschule "ersetzen". Vertretungsschulen werden vom Land finanziell unterstützt, obwohl die Subventionssätze je nach Land und Schultyp unterschiedlich sein können. Weil nicht alle Ausgaben übernommen werden können, wird für alternative Schulformen ein entsprechendes Entgelt berechnet. Zusatzschule: Diese Schule stellt Lehrinhalte und Studienabschlüsse zur Verfügung, die es in den allgemeinen Schulformen nicht gibt, und "ergänzt" sie so.

Will ein Student dennoch das Abi oder die Mittelreife machen, kann es sein, dass die Abschlussprüfung nach außen abgelegt werden muss. Die Zusatzschulen bekommen keine finanzielle Entschädigung vom Bund, weshalb sie sich in der Regelfall ausschliesslich über Studiengebühren finanziell auszeichnen. Wie viel kosten Privatschulen? Oft wird für den Schulbesuch an einer Privatschule ein Entgelt berechnet, das je nachdem, ob es sich bei der Schule um eine alternative oder ergänzende Schule oder um eine Schule mit Zusatzausbildung handele, variiert.

In der Praxis wird von den Erziehungsberechtigten in der Praxis in der Regel ein Honorar zwischen 60 und mehreren hundert EUR pro Kalendermonat für den Schulbesuch bezahlt, allerdings ist der Betrag oft nach dem Gehalt der Erziehungsberechtigten getaffelt. Zur Vermeidung von Nachteilen für sozial schwache Haushalte bieten viele private Schulen ein Stipendium oder Geschwisterrabatte an. Wie viel man dafür zahlt und welche finanzielle Unterstützung man bekommt, kann man am besten von der entsprechenden Privatschule selbst erfahren.

Eine Privatschule, kleine Gruppen, eine stärkere Kinderförderung und damit eine verbesserte Schulausbildung erwarten viele EItern. Die Resultate der PISA-Studie 2009 zeigen auch, dass private Studenten etwas besser abschneiden als staatliche Schulkinder. Dies kann jedoch darauf zurückzuführen sein, dass private Studenten mit größerer Wahrscheinlichkeit aus pädagogisch nahen Verwandten kommen als Studenten an staatlichen Hochschulen.

Die kleinere Klassengröße ist auch nur ein Randvorteil, denn im Durchschnitt erlernt nur ein einziges Schulkind pro Gruppe weniger an privaten Schulen in Deutschland. Privatschule: Was sind die Pluspunkte? Oftmals ist mit der entsprechenden Privatschule ein gewisses didaktisches Gesamtkonzept oder eine bestimmte ideologische Orientierung verknüpft, wodurch z.B. die Person oder die technisch-künstlerischen Fähigkeiten des Kleinkindes zu fördern sind.

Hinzu kommt in der Regel eine gute Ausrüstung und weitere Zusatzangebote für die Kinder, wie z.B. gemeinsame Mahlzeiten oder Freizeitangebote. Anders als im staatlichen Bereich bietet eine Privatschule auch mehr Unterrichtsstunden, da weniger Zeitverlust auftritt. Die Unterrichtsstunden selbst finden im Laufe der Jahre an vielen privaten Schulen statt, was bedeutet, dass die Unterrichtsstunden nicht streng von einander abgegrenzt sind.

In privaten Schulen wie den Waldorf- und Montessori-Schulen gibt es am Ende des Schuljahrs oft keine Schulnoten, sondern detaillierte Berichte, die den Lernerfolg des Schülers belegen und auch die Person des Schülers mit einbeziehen. Welche Vorteile hat eine Privatschule? Die größten Schwächen einer Privatschule sind offensichtlich: Sie kosten viel und oft nicht sehr wenig.

Die Privatschule ist trotz einiger Fördermöglichkeiten für die meisten Familien einfach zu aufwendig. Darüber hinaus müssen die Erziehungsberechtigten nicht nur das Schuldgeld bezahlen, sondern in der Regel auch mehrere Arbeitsstunden "Elternarbeit", die sie jedes Jahr zu verrichten haben. Dies umfasst z. B. die Planung und Instandhaltung von Unterrichtsräumen, die Herstellung von Arbeitsmaterial oder die Durchführung von Anlässen.

Wer sich für eine Privatschule entscheidet, sollte in der Lage sein, Zeit zu verschwenden und diese Aufgabe zu erfüllen. Die elterliche Arbeit ist dann eine gute Möglichkeit, sich zu beteiligen und die Schule tatkräftig zu gestalten. Darüber hinaus kann es, wie bei öffentlichen Bildungseinrichtungen, in einigen FÃ?llen vorkommen, dass das Kleinkind mit den speziellen Unterrichtsmethoden und dem pÃ?dagogischen Gesamtkonzept der Privatschule nicht zurecht kommt und daher auf eine andere (staatliche) Schule ausweichen muss.

In einigen FÃ?llen ist auch ein Wechsel der Schule erforderlich, wenn ein staatlich geprÃ?fter Abschluss angestrebt wird, den die Privatschule nicht ausweist. Durch aufgetretene Wissensschwächen, den unbekannten schulischen Alltag und die oft unterschiedliche Vergabe von Noten kann die Integration in eine reguläre Schule für das Kleinkind schwieriger gestaltet werden. Private Schule - Die passende Entscheidung?

Es liegt an Ihnen, ob eine Privatschule die beste Lösung ist. Sie können sich im Dialog mit den Lehrkräften oder an einem "Tag der Offenen Tür" ein eigenes Urteil über die jeweilige Privatschule, ihre Unterrichtsinhalte und -methoden bilden und die Vor- und Nachteile gegenüber staatlichen Lehranstalten gegenüberstellen. Es ist vor allem darauf zu achten, dass die von Ihnen gewählte Schule für Ihr Baby geeignet ist und es sich dort wohl fühlt.

Wenn Sie Ihr Kleinkind an einer Privatschule einschreiben möchten, findet die Einschreibung in der Regelfall an der Schule selbst statt. Zur Beurteilung der Privatschultauglichkeit lädt eine Reihe von Waldorfschulen für Kinder und ihre Kinder zu einem Auswahlinterview ein, in dem unter anderem die Entwicklungschancen und die Motivationen des Kleinkindes für die Privatschulwahl diskutiert werden.

Weil es an privaten Schulen oft nur eine beschränkte Zahl von Studienplätzen gibt, kann es vorkommen, dass die Registrierung Ihres Babys abgelehnt werden muss. Darüber hinaus finden Sie hier alle notwendigen Infos zu den Bereichen, die Sie mit Kindern im täglichen Leben anregen.

Auch interessant

Mehr zum Thema