Privatschule Offenbach

Die Privatschule Offenbach

Hola! und Bonjour! auf der Website der Marienschule in Offenbach.

Marianne Frosty Schule (Privatschule)| Offenbach

Beschreibung / Selbstbild / Prinzip: Die Marianne Frosty School ist eine privat genutzte Ganztagesschule am Rande des offenenbacher Waldes (staatlich anerkannt). Zusatzinformationen: Die Marianne Frosty School ist in der Sekundarschule sehr praxisnah tätig, um den Kindern einen frühen Einstieg in die Berufswelt zu geben. Von der 6. bis zur 9. Klasse gibt es Praktikumsplätze sowie eine von Studenten betriebene Cafeteria.

Angebot für/durch Eltern: Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Schulelternbeirat und dem Förderverein. Offener Tag: Infoveranstaltungen werden halbjährlich zwei Mal durchgeführt, die Daten sind auf der Website ersichtlich. Bevor Sie sich einschreiben/zulassen: Einschreibung: Die künftigen Grundschüler werden zu einem Schnuppertag an der Marianne Frosty School mit anschließendem Zulassungsgespräch einladen.

Schüler der Klassen 2 - 10: Vor der Zulassung gibt es ein erstes Gespräch und einen Beobachtungszeitraum von zweiwöchig. Produkttage/Woche: Die Produkttage erfolgen in regelmässigen Zeitabständen mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten (z.B. Achtung, Media, Wald). Schulfestival: Schulfestivals folgen in der Regel den Projekttagen, um dort die Resultate zu zeigen.

Die Idee - kurz und bündig

Anmeldeunterlagen und weitere Infos wie das Programm der Sprachschule findest du im Downloadbereich. Rund 41.000 der 678.000 Schülerinnen und Schüler in Hessen gehen in eine freie Waldorfschule - die Anzahl wächst ständig. Im Gegensatz zu Zusatzschulen werden Substitute - wenn auch in geringem Maße - wie öffentliche Schulgebäude mit staatlichen Geldern gefördert und sind damit Teil des staatlichen Unterrichts.

mw-headline" id="Weblinks">Weblinks[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

In Offenbach am Main in Hessen wurde 1999 die Oswald-von-Nell-Breuning-Schule als Sonderschule mit dem Fokus auf die Bildungshilfe gegründet. Es wird vom privatwirtschaftlichen Therapiezentrum Kinder- und Jugendhilfezentrum, Caritasverband Mainz der Mainzer Dependance der diözesanen Region Mainz, gefördert und ist als Ersatzakademie bundesweit durchgesetzt. Das Schulgebäude ist in drei Bereiche aufgeteilt, die an verschiedenen Orten in der ganzen Gemeinde angesiedelt sind.

Das Wichtigste ist die seit dem Jahr 2005/2006 bestehende Sektion II: Sie ist die erste in Deutschland, die so genannte "doppelt außergewöhnliche" Jugendliche unterrichtete, d.h. solche, die zwar geistig begabt sind, aber aufgrund einer Geisteskrankheit wie Autismus oder ADHS in einem klassischen Schulumfeld nicht leistungsfähig sind.

1 Diesem Fachbereich wurde 2015 vom Landesbildungsministerium das Gütezeichen "Hochbegabung" verliehen. 2][3] Der Lehrplan basiert auf den Curricula hessischer Gymnasien. 4] An dieser Förderschule können Schülerinnen und Schüler die Abiturprüfung oder, wenn das angestrebte Ergebnis nicht erreicht werden kann, die Mittelreife durchlaufen.

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