Privatschule Schloss Torgelow

Schloss Torgelow Privatschule

Die erste Klasse in Torgelow im Internat und ging dort zur Schule. verfügbar, werden auch meist an Privatschulen geschickt. Private Schule für Schleswig-Holstein Das pädagogische Mitarbeiterteam ermutigt sie, an Ideen und Wertmaßstäbe zu halten und sich den zukünftigen Anforderungen zu stellen. Spirituelles Gleichgewicht in Musik und Sport. Die Studenten haben in der persönlichen Umgebung unserer Privatschule jeden Tag das Gefühl, dass sie von den Großen wahrgenommen werden.

Ältere Kinder nehmen als Pate die Eigenverantwortung für die jüngeren Kinder wahr oder bieten Tutoren als Wiederholer an.

Private Schule in Schleswig-Holstein - wir würden uns über Ihren Aufenthalt bei uns so richtig aufwärmen.

Edle Privatschule: Internat Schloss Torgelow -Video

11.05.2009 - Im Elite-Internat Schloss Torgelow werden bis zu zwölf Schüler in einer Unterrichtsstunde betreut, es gibt modernste Spezialräume und beaufsichtigte Heimarbeit. Ein Lied as an application: "Stell'n mich eii-hein!" Kehrtwendung im Dritten Reich: "Vom Adolf Hitler Schüler zum Anti-Nazi" Chemnitz: "Die Polizisten sind heute viel gewaltiger vor Ort" Szenische Tour zur Trauung: Wir sehen uns!

Ein Lied as an application: "Stell'n mich eii-hein!" Wende im Dritten Reich: "Vom Adolf Hitler-Studenten zum Anti-Nazi."

Optimale Entfaltung

Private Schulen bietet günstige Lernbedingungen: kleine Gruppen, engagierte Lehrkräfte, Intensivbetreuung. Besichtigung der Burg Torgelow. "Es ist kein Präsentationswetter", sagt Mario Lehmann. In den Klassenzimmern von Schloss Torgelow gibt es ein regenfestes Verdeck, zwölf Sessel und einen PC mit beamergesteuertem Schreibtisch der Lehrerin. Benötigt werden solche Kinder, die rund 28.000 EUR an Schulgeldern ausgeben.

Mario Lehmann, der Begründer und Leiter des privaten Gymnasiums Schloss Torgelow, sagt, dass mit diesem Elternbeihilfe pro Jahr das realisiert werden kann, was staatliche Oberschulen oft nicht erreichen können: ein Lehrklima, in dem Kinder und Erzieher nach nur zweieinhalb Schwangerschaftswochen nicht kurz vor dem Burnout stehen. "â??Daâ??, sagt Mario Lehmann und schluckt den Regenguss von der Bluse, "haben wir als Schulinternat auch Unterbringung, Mahlzeiten und Nachhilfeangebote.

Die Burg. Die Kutsche, die die jungen Leute am Wochenende nach Berlin fährt, wo ihre Mutter und ihr Vater sie mitnehmen können, steht mit den Worten "School of Ideas". Wenn Lehmann vor etwa einem halben Jahr in Berlin in einer Fernsehdiskussion über die Vorteile einer Privatschule sprach, nutzte das Fachpublikum ihn noch bevor die Kamera lief.

Für ihn spricht jedoch der Trend: Seit Jahren wächst die Bedarf an privaten Schulplätzen und deren Anzahl. "Natürlich ", sagt Lehmann, "spiegelt sich darin eine gewissermaßen unzufriedene Haltung gegenüber den Bedingungen in staatlichen Schulhäusern wider. Beide tragen zur Reform des deutschen Bildungssystems bei; ob als Internate, Montessori-Schulen oder konfessionelle Gymnasien im Nebengebäude, sie üben aufgrund ihrer bloßen Eigenart einen hohen Konkurrenzdruck auf die staatlichen Bildungseinrichtungen aus.

Die Privatwirtschaft wäre es dann, die es nicht mehr möglich macht, das staatliche Schulsystem zu reformieren, indem sie die Schulkinder kluger, engagierter und wohlhabender Erziehungsberechtiger und ihre Scheckbücher zurückzieht, den Druck auf die Reformen verringert und die Bevölkerung spaltet. Wer profitiert denn überhaupt von den Privatautoschulen - die Erziehungsberechtigten oder die Nachkommen?

laßen sich Iris und Jakob in die tieferen Stühle hinab. Wenn alles gut geht, wird das nach der Abiturprüfung wieder der Fall sein, wenn die Lehrkräfte vor der Haustür stehen und den Schulabgängern ein Zertifikat übergeben, das früher "Reifezeugnis" genannt wurde. Sie dachte nicht, dass sie eines Morgens in einem solchen Heim wohnen würde.

Mit der Entdeckung von Schloss Torgelow am Rand eines Feiertages in der Mecklenburgischen Seelandschaft durch die Gastfamilie hat sich das geändert. Kurze Zeit später kam Iris nach, "denn nach einer solchen Ausbildung hat man mehr Möglichkeiten im Berufsleben". Die kleinen Gruppen, sagt Iris, sind es, die Torgelow von ihrer vorherigen Schulzeit unterscheiden. Verärgert waren ihre Elten über solche Schularten, in denen die Lehrkräfte den "ständigen Zustand der Unruhe" nicht in den Griff bekommen konnten und teures Nachhilfeunterricht unvermeidlich war.

Der Jakob ist etwas größer als Iris. Er ist auch der Sohn eines Arztes, der das Torgelow-Hemd überwirft, sich modebewusst die Frisur kräuselt und den Schurken im Hals hat. Bei meinen Elten wird auf viele Dinge verzichtet, so dass ich hier sein kann. Die beiden Studenten im Jagdsaal sind noch Jahre vom Reifezeugnis weit weg und wollen noch bis zum Reifezeugnis in Torgelow wohnen können.

Durchschnittlich vier Jahre, so heisst es, wohnt jeder Schueler in der Burg am Se. Dafür gibt es das, was den staatlichen Bildungseinrichtungen zu fehlt: "Schüler mit Zukunft". Zumindest steht das im Torgelow-Prospekt. Kontrastreich: fröhliche Schulabgänger in süßen Farben, kleine Schulklassen, Geräte mit modernster Technik ("eine eigene Leitung bindet Torgelow an das Internet"), Doppelunterricht mit flexibler Pause, Sprachunterricht mit Muttersprachlern, Rhetorikkurse, Musikzimmer, eine Hausaufgabeeinheit mit im Tagesablauf festgelegter Supervision, viele Sport- und kreative Projekte am Nachmittag sowie regelmässige, kommentierte Elternauskünfte über das Leistungsniveau, im Quartalsrhythmus, den Stockbörsenrhythmus.

Natürlich sollte Torgelow keine elitäre Schule ohne Grundberührung sein, nicht einmal eine Schule für Begabten. "Es wird jedoch gesagt, dass "begabte und willige Kinder heute an sehr wenigen Hochschulen nicht die Beachtung erhalten, die sie verdient haben. Die großen Schulklassen, der Neid der Klassenkameraden und missverstandene Gleichberechtigung bedeuten, dass talentierte und willige Kinder im dt. Bildungssystem oft unterschätzt werden.

Es werden nur diejenigen Teilnehmer akzeptiert, deren Leistungen im obersten Terz der Bewertungsskala liegen. "Die Großstädte und Agglomerationen mit ihren Lasten und Risiken sind immer weniger ein geeignetes Habitat für sie. Zur Zeit werden 241 Schülern von 31 Lehrerinnen und Lehrer und in ihrer freien Zeit von einer Hand von Sozialpädagoginnen und -pädagogen begleitet.

Auch an manchen Sonn- und Feiertagen warten die Erziehungsberechtigten vor dem Jagdsaal. "Wären die Erziehungsberechtigten alle glücklich, würden sie nicht vor dem Land davonlaufen", sagt Lehmann. Von Natur aus ist er Anwalt, kein Pädagoge, und sagt von sich selbst, dass er während seines Studiums sein "Unternehmergen" entdeckte. Dann folgte er den Spuren seines Schwiegervaters, der selbst in die Fussstapfen seiner Schwiegermutter trat und ein internes Schulprojekt für kluge, aber ineffiziente Kinder in Heidelberg, das kurpfälzische Internternat, leitet.

"Noch früher ", so Lehmann, "spielten Privat- und Internatsschulen eine große Bedeutung für abgelegene Länder und zeitaufwändig arbeitende Väter. Es begann dort, wo das Staatssystem anhält. "Mario Lehmann ist nicht nach Heidelberg zurückgekehrt. Die Burgenreihen suchen einen Eigentümer - wie das Schloss in Torgelow, das bis zum Fall der Berliner Mauer in Staatsbesitz war.

So sammelte Lehmann mit kleinen Subventionen und Großkrediten 16 Mio. DM, baute das Gebäude und das Grundstück wieder auf, nivellierte die Zufahrtsstraße durch die Straße und stellte ein dekoratives Gate an den Einlass. Sie wurde 1994 für den Schulbesuch im ersten ostdeutschen Privatinternat eröffnet und ist vom Staat genehmigt. "â??Wir sind mit einem selbst entwickeltem Computer-System beschÃ?ftigt und verlangen von jedem Lehrenden in jedem Studienfach, dass er jeden Studierenden einzeln bewertetâ??, sagt Lehmann.

Es klingelt, ein gutes halbes Jahr später stürmen ein paar Mittelstufenschüler aus einem kleinen Klassenzimmer und Lehmann tritt sofort ein: "Auch in unserer Oberschule sind seit einigen Jahren keine traditionellen Tafel mehr erhältlich", sagt er. Auch in den Betrieben, in denen die Studenten von Torgelow einmal tätig sein werden, gibt es keine Tafel.

"Aber sie sind mit dem Thema Info-Point vertraut und werden bald das zur Verfügung haben, was der Kursleiter dank eines Netzwerkes während des Unterrichts durch den Projektor sendet. "Es gibt auch öffentliche Einrichtungen mit solchen Smart-Boards, aber nur, wenn man viel Spaß hat oder viel Zeit hat. Der Mario Lehmann wundert sich, warum an öffentlichen Oberschulen nicht schon seit langem eine gute Ausrüstung vorhanden ist.

Die Tatsache, dass Torgelow sich bis zu zwölf Studenten pro Gruppe erlauben kann, ist natürlich auf die Höhe der High Schools zurückzuführen. Wenn sie tiefer wären, sagt er, hätte man vergleichbare Bedingungen wie in den Staatsschulen oder wenigstens den Privatgymnasien, die etwa in Kirchenpatenschaft geleitet werden. "Aber solche Dinge wie dieses tafelose Klassenzimmer", sagt Lehmann, "haben vor allem mit einer langfristigen Gestaltung und einer eigenständigen Verteilung der Ressourcen zu tun.

Nun, bitte, sagt Lehmann jetzt: "Unter diesen Voraussetzungen sind die Studenten hochmotiviert. "Torgelow Castle, sagt er, ist fest nach seinem eigenen Gusto und in Zusammenarbeit mit den Erziehern gestaltet, nicht nach einem festen Ansatz, der von den pädagogischen Denkern entwickelt wurde. In der Lehrerloge toben sie über die Stille und die Einsatzmöglichkeiten in Torgelow.

Das war Torgelow. Sie wählte Torgelow. "Mit zwei so genannten Korrekturpersonen", sagt sie, "macht es einen großen Unterschied für die Leistungsbereitschaft der Lehrkräfte, wie groß die Unterrichtsstunden sind. Wie er sagte, hatte er nichts Schlimmes über staatliche Grundschulen zu sagen. Viele Dinge sind auch an öffentlichen Bildungseinrichtungen möglich. Es gibt auch dort Lehrkräfte, die trotz ungünstiger Bedingungen gute Lektionen geben, wenn sie nur in Ruhe gelassen werden.

"Die Relativdistanz zur Kultbürokratie ist mir lieber", sagt er, "als Torgelow. "Schloss Torgelow ist die zweite Privatschule, in der Josef Boschmann lehrt, meist in einem abgeschiedenen Raum, den er "Schule Sibirien" und Werte als solche nannte. Das andere Schulhaus schien ihm schlimmer geplanter als Torgelow, amateurhaft geführt "und nur wegen des privaten Schulrummels gegründet".

Die Torgelow ist anders, sagt er. Manchmal ist er "erstaunt, dass es einigen Studenten trotz der gegebenen Bedingungen schwer fällt, die Vorteile der Unabhängigkeit von Torgelow zu nutzen". Manchmal stellt er sich die Frage, ob das didaktische Gesamtkonzept nicht verstärkt auf der Erfahrung beruhen könnte, mit der zum Beispiel die Privathaushalte der Landbildung vorgehen. Unter den vielen Freizeitaktivitäten, auf die Torgelow besonders hochgeschätzt wird - darunter "Teamprojekte" wie "Kunst", "Video", "Modedesign" und das Studentenunternehmen "Castle Design" - ist eine einfache Holzarbeit.

In Torgelow können die Schülerinnen und Schüler ständig aus dem Überfluss schöpfen, als wären ihre Schulzeit ein allumfassender Urlaub. Bosselmann, der selbst in einem der Eliteinternate der DDR aufgewachsen ist und die Jahre, in denen er auch als Betreuer auf Torgelow lebte, genossen hat, empfindet es als gut, dass dort nun auch ehrliche Handwerkskunst unterrichtet wird.

"Doch eine Privatschule, die eine bestimmte soziale Kompetenz fördern will, hätte hier noch mehr Möglichkeiten", sagt er. Im Freien, in der dunklen Stadt vor der Straße, wird diskutiert, ob private Schulen dem gesellschaftlichen Aufstieg förderlich sind oder nicht. Staatliche private Schulen können den größten Teil ihrer Arbeitskosten für Lehrkräfte aus Steuereinnahmen aufbringen.

"Für den Privatbetrieb einer Tagesstätte mit 27 oder 28 Schülern in der Schule ist das fast ausreichend", sagt Mario Lehmann, "aber nicht für den Unterricht in kleinen Gruppen. Der restliche Teil, die Erhöhung auf sozusagen 300 Prozentpunkte, wird von den Erziehungsberechtigten finanziert. "Die Gewerkschaft GEW steht einer kritischeren Haltung gegenüber, obwohl die Rechte der Privatautoren in Art. 7 GG festgeschrieben sind.

Seit Jahrzehnten gibt es in Deutschland ein "friedliches Zusammenleben" von staatlichen und privaten Waldorfschulen, insbesondere mit den Oberschulen der Gemeinden. Seit es jedoch gewinnorientierte private Bildungseinrichtungen wie die der Phorms Managment AG gibt, treibt das private Schulsystem die "Fragmentierung der Gesellschaft" voran. "Es gibt natürlich private Bildungseinrichtungen mit sozialem Ansatz", sagt Marianne Demmer, Referatsleiterin der G EW-Schule, "und natürlich gibt es auch ein Stipendium.

In jedem Fall ziehen private Bildungseinrichtungen diejenigen aus, die auch als Dienstleister in öffentlichen Bildungseinrichtungen von enormer Bedeutung wären. "Kann das öffentliche Schulsystem nicht mehr mit Privatseminaren konkurrieren? Selbstverständlich kann sie, wie der Bund Deutsche Privatschulen und der Bund der Philologen, deren Nachkommen Torgelow bereits untersucht hat, bestätigen.

"â??Es ist erschreckend, wenn die Union davon spricht, dass wir die Ã-ffentlichkeit spaltenâ??, sagt Michael Büchler von den Internatswesen. Eine Schule im Stil des Internates Schloss Salem, die ganz wundervoll ist, aber bei privaten Schulklassen nicht die Norm ist. Beides erweckte den Eindruck, dass keine staatlichen Zuschüsse erforderlich seien. Bei der normalen Privatschule, so Büchler, handelt es sich keinesfalls um eine elitäre Schule mit jährlichen Elternbeihilfen zwischen 50 und 150 EUR.

Er muss sich an das "besondere Verbot" des Verfassungsgesetzes halten, das ein sozialverträgliches Niveau der Schulgebühren vorsieht, und zur Demokratie beitragen, auch wenn der Bund nur "etwas mehr als die Hälfe der Istkosten" beiträgt (Bau- und Heizungskosten zum Beispiel müssen vom Eigentümer selbst getragen werden, bei Staatsschulen geschieht dies durch die Gemeinde).

"â??Es gibt groÃ?e Staatsschulen und groÃ?e Privatschulen. Die staatlichen Fachschulen, so Büchler, haben von diesem Wettkampf noch einmal deutlich teilgenommen. Zahlreiche Modernierungsansätze, insbesondere im Sozialbereich, wurden zunächst mit der Privatwirtschaft getestet. "Es gibt seit langem öffentliche Oberschulen mit Doppelunterricht - wie Schloss Torgelow. Hier gibt es eine Schule mit Smartboard und Hausaufgabenaufsicht, mit arbeitsfähigen Arbeitsgruppen, Verbindungen zu benachbarten Universitäten, klassenübergreifende Projekte, internationale Fremdsprachenzertifikate, Partneruniversitäten, bilingualen Sprachunterricht, UN-Planspiele, engagierte Väter.

Auch die Schulämter, die ihre Schule selbständig funktionieren ließen, haben eigene Haushaltsrechte. "Sie können uns nicht für die Auslassungen verantwortlich machen, für die der Gesetzgeber verantwortlich ist", sagt Mario Lehmann, als er auf den Teich und die Schulküche zugeht und sich den Schnee ins Maul schießt. Das Schloss Torgelow kann als kleines privates Gymnasium flexibeler sein als das offiziell organisierte Norm-Gymnasium.

Die Schulgebühren der Erziehungsberechtigten in Torgelow schützen sie vor den Vorstellungen, die in den 16 deutschen Kultusministerien, den "letzten Stützpunkten der Planwirtschaft", ständig geschlüpft werden, wie Lehmann sagt. In Torgelow, sagt er, gehörten die Erziehungsberechtigten kaum zur Finanzlinie der oberen Mittelklasse. Diese kamen aus der "beruflich engagierten" Mittelschicht und verlangten von ihren Schülern, dass sie ihre eigenen Vorrechte durch die harte Schufterei ihrer Erziehungsberechtigten verstehen würden.

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