Privatschule Solothurn

Die Privatschule Solothurn

private Schulen Private Schulen aller Stufen unterstehen der Kantonsaufsicht und sind bevollmächtigten. Der Antrag auf Errichtung einer Privatschule ist beim Volcoschulamt einzureichen. Über die Genehmigung beschließt der Staatsrat nach gründlicher Überprüfung. Für den Schulbesuch an einer Kantonsschule muss das Kleinkind bei der Schulverwaltung der verantwortlichen Grundschule abmelden. Für den Schulbesuch an einer Privatschule ausserhalb des Kantons ist ein begründeter Antrag beim Volkwunschamt einzureichen.

Nachdem der Antrag geprüft wurde, wird ein Dekret erlassen. Anschrift für die Einreichung des Antrags:

Startseite

Die Schulzeit 2015/2016 begann am Donnerstag, den 11. April, mit einer Lerngemeinschaft von 15 Kindern. Schnupperstudenten sind immer herzlich eingeladen, die Lerngemeinschaft begrüßt sie mit Neugierde und Unterstützung. ist eine kleine, geschlossene Tagesstätte für Jugendliche von 6 bis 16 Jahren. In unserer Schule lernt man untereinander und von einander in gemischten Altersgruppen.

Für eine Gruppe von ca. 15 Personen stehen Plätze zur Verfügung und wir können eine persönliche Beratung für jeden Schüler garantieren. Das Erlernen wird durch eine entspannte Arbeitsatmosphäre vereinfacht. Das Erlernen wird zum Leistungserlebnis und mit zunehmender Selbstmotivation wird eine negative Entwicklung durchgesetzt. Erfahrungsgemäß können wir die Kleinen auf ihrem Leistungsniveau aufnehmen und sie weiterhin mitnehmen.

Es ist uns sehr wichtig, die Begabungen der Schüler zu würdigen und die nötige Unterstützung beizubringen. Besonders die jungen Menschen, die in die Arbeitswelt eintreten, wurden adoptiert. In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Beginn in ihrer neuen Lebens- und Lernphase und viel Spaß beim Nachdenken. Das Küchenteam der Lerngemeinschaft war motiviert.

Die junge Skilehrergruppe, die ebenfalls aus früheren Schülerinnen und Schüler bestand, sorgte dafür, dass ein lebendiger Schneesport auf den Pisten gewährleistet war. Wir haben am 16. Jänner 2016 die 5. solothurnischen Festspiele besucht. Genau wie die Kids im Kino, die sehr gut waren. Der Lernteamteamarbeitet im Team an Fragen, die uns die Umwelt aufzeigt und beantwortet.

Dabei sind die Studenten gespannt auf neue Dinge. Der Gymnasiast plant seine Schnupperwoche. Da wir uns über eine große Oberschule sehr glücklich schätzen, haben wir ein weiteres Zimmer gemietet und Mrs. Daniela Blauner und Mrs. Christine Felder in das Projektteam miteinbezogen. In der Mittelschule wird viel gelernt, um sich auf den Übergang zur Oberschule einzustellen.

Schnupperstudenten sind immer herzlich eingeladen, die Lerngemeinschaft begrüßt sie mit Neugierde und Unterstützung. ist eine kleine, geschlossene Tagesstätte für Jugendliche von 6 bis 16 Jahren. In unserer Schule werden die Schülerinnen und Schüler untereinander und voneinander in gemischten Altersgruppen unterrichtet. Für eine Gruppe von ca. 15 Personen stehen Plätze zur Verfügung und wir können eine persönliche Beratung für jeden Teilnehmer garantieren.

Das Erlernen wird durch eine entspannte Arbeitsatmosphäre vereinfacht. Das Erlernen wird zum Leistungserlebnis und mit zunehmender Selbstmotivation wird eine negative Entwicklung durchgesetzt. Erfahrungsgemäß können wir die Kleinen auf ihrem Leistungsniveau aufnehmen und sie weiterhin mitnehmen. Es ist uns sehr wichtig, die Begabungen der Schüler zu würdigen und die nötige Unterstützung beizubringen.

Dort gab es Drinks, Torten, Girlanden und Luftballons, Disco mit guter Tonkunst - Noten, die Andreas für Fräulein Wörner aus den 70er, 80er und 90er Jahren eigens für sie auserwählt hatte; und es herrschte eine Flut von Taschenlampen aus dem Natel. Eine Wahrsagerin wünschte ihr alles Gute, eine gute Zeit, schöne Münchner Kinder und viel Spaß mit der Kinder.

Ich möchte mich an dieser Stelle von allen Familienmitgliedern, Büros und Freundinnen und Bekannten trennen, die an die entstandenen und bei uns aufgewachsenen und an die heranwachsenden Kindern und jungen Menschen glaubten. Vielen Dank für dieses entgegengebrachte Vertrauens in unsere Tätigkeit, die natürlich hier in Solothurn fortgesetzt wird.

Bei der vergangenen Solarfinsternis lernten wir die Solothurner Raumfahrtgesellschaft kennen, die im Crossackerpark ein Fernrohr für die Menschen aufgesetzt hatte. Für unsere altersgerechte Zielgruppe war es ein sehr spannender Vorlesung und es gab auch aufregende Lösungen für die vielen Fragestellungen der Interessenten. Dabei werden die Entwürfe der Kinder nach dem Zufallsprinzip gezeichnet und vielleicht wird einer von ihnen in den Weltraum fliegen.

Am Montagmorgen begann Simon Azar in seinem Studio, wo er den Studenten Tips und Kniffe zeigte, wie man ein Porträt mit tonartiger Messe bildet. Am Ende des Vormittags wurden viele aufregende Entwürfe erstellt. Als die Schüler ein paar wunderschöne Geschenke zum Muttertag aus Putz gegossen hatten, wurden sie tapfer und stellten fest, dass es mit dem Stoff noch viel zu tun gab.

Handfesseln, Mikrophon, Telefon, Mützen, Sonnenbrille usw. ermöglichten es den Schülern, in verschiedene Funktionen zu gelangen. Zusammen mit Tim Fischer setzen die Kinder den Bau auf dem Campingplatz fort, indem sie die herumliegenden Stämme in Tipistöcke verwandeln.

Sie sind gut gelaunt und fröhlich. Sie haben den Befehl, ihre mitgeführte Gestalt für die Fotoaufnahmen in einer freien Szenerie zu platzieren. Am Nachmittag, am Kamin, erkunden ein paar kleine Mädchen die Grotten in der Nische wieder. Zur Vertiefung des Blicks im Urwald, aber auch zum Verzehr des Fundstücks, veranstalten einige Schülerinnen und Schüler in der Folge eine Aassuchaktion.

Jedes Mal freut es uns über diese vielfältigen, sonnigen und wunderschönen Waldexkursionen mit den Studenten und jedes Mal ist es schön zu erfahren, wie viel Kreativität und Entdeckungsgeist sie haben. Dank der motivierten Leiter haben einige Studenten diese Handelswoche das Ski- und Snowboarden gelernt.

Als wir im Forsthaus ankamen, präsentierte sich die Schokolade mit Wärmestrahlen und im heimeligen Hüttenzimmer erwärmten zwei Studenten den Herd, so dass auch das Wohnzimmer warme. Jeder begann also mit dem Binden seines präparierten Pappkranzes, und am Ende hatte jeder Schueler seinen eigenen, persoenlich geschmückten Vorkranz.

Tagsüber entdeckten die Kleinen im Walde Champignons, die sie vorsichtig niederlegten und studierten. Alle Schüler waren wie immer auf Achse und konnten eigene Berufserfahrung sammeln, was ihren Einblick in ihre berufliche Entscheidung erweiterte. Marcel Dubach von der Jugendpolizei Solothurn präsentierte den Teilnehmern unter dem Motto "Internet, WLAN, Twitter & Coca-Cola - Flüchtling oder Segen" aufregende und fragwürdige Informationen über das Netz, Smartphones und soziale Medien.

Der Dank gilt dem engagierten Kollegen Dubach und den Kindern und Erziehungsberechtigten für ihre Aufmerksamheit. Ein Teil der Lerngemeinschaft beschloss am 25. Juni, die MSF ( "Ärzte ohne Grenzen") in Solothurn zu besichtigen, um sich mit den Arbeitsplatzbedingungen und Problematiken von Missionen in unterschiedlichen Regionen der Erde zu befassen.

Cooles Vorgehen und vielen Dank an die Kollegin Blauner für die Spontaneität. Unter dem Motto des Tages "Der Weg ist das Ziel" sind an diesem Tag Wanderungen durch die Verena-Schlucht geplant, die die Kinder zum Sehen und Erkunden beim Gehen anregen sollen.

Auch interessant

Mehr zum Thema