Privatschule Uster

Die Privatschule Uster

Willkommen auf der Website der KUK Privat-Tagesstätte Schwerzenbach und Greifensee. Zulassungsverfahren - Freie Plätze - Kosten - Zielgruppe - Private Sekundarschule - Kurzbeschreibung - Konzept - Zulassungsverfahren - Freie Plätze - Einzelunterricht. Momentan in Uster Betrieb von Privatschulen.

Uster ist für private Schulen nicht die erste Adresse - Zürich

Die Interkommunale Hochschule Zürich in Wolketswil hat einen Standort für ein Schulgebäude entdeckt, das Feld der Kandidaten von privaten Schulen, die sich in Uster ansiedeln wollen, wird aufgeräumt. Uster-Bürgermeister Martin Bornhauser (SP) ist jedoch überzeugt, dass Uster eines Tages nicht nur durch sein Ausbildungszentrum mit einer gewerblich-industriellen Hochschule, einer kaufmännischen Berufsfachschule, einer Fachhochschule und der Glattalschule, sondern auch durch den Eintritt einer großen Privatschule ein bedeutender Standort der Waldorfschule werden wird.

Förderschule Momo

Die Momo Special School in Uster wird nach den Ferien auch eine Privatschule für Oberschüler ausrichten. Die von einem Verband geführte Förderschule ist mit 24 Schülern einer der Kleinstanbieter im Umkreis. Hier haben die Schulkinder oft eine Autismus- oder ADS-Diagnose. Prinzipiell stehen heute Schuldefizite in den Förderschulen nicht mehr im Mittelpunkt, sagt Direktor Marco Camus.

Sie beteiligt sich an einem kantonalen Modellprojekt zur flächendeckenden Pauschalzahlung und stellt sich zudem auf die immer knapperen finanziellen Ressourcen im Förderschulbereich ein. Für den Katholiken garantieren die Pauschalen pro Fall die Sicherheit der Planung, sagt Verwaltungsratsmitglied Marianne Bonato. Er würde aber auch versuchsweise Ersparnisse erzielen, und so würde weniger Mittel an die Förderschulen fließen.

Die Marianne Bonato ist Mitglied des Vorstands der Momo-Sonderschule. Der Ökonom verfasste im Zuge eines MBA-Studiums an der Hochschule St. Gallen auch ein Projektpapier zum Thema "Strategieentwicklung und Umsetzung an der Momo-Sonderschule". Anhand des anschaulichen Beispiels der kleinen Spezialschule verdeutlichte sie, wie sich das Ambiente der Züricher Spezialschulen in den kommenden Jahren voraussichtlich ändern wird und welche Chancen sie haben, sich in der Folgezeit zu postizieren.

Neben diversen strategisch wichtigen Optionen für die Momo-Schule konzentrierte sich Marianne Bonato auf die Gründung einer Privatschule als Erweiterung des vorhandenen Angebots. Da die Kommunen jedoch oft die einfachen Fallbeispiele in die Hauptschule einbeziehen, behalten die Förderschulen die schwierig zu integrierenden Migranten. Wenn jedoch die Komplexität der Sachverhalte an den äußeren Förderschulen zunimmt, werden sie auf mittlere Sicht mehr Unterstützung benötigen und die damit verbundenen Ausgaben anwachsen.

Für eine tragfähige Betriebsstruktur muss die Momo-Sonderschule daher anwachsen. Da die Anzahl der Förderschulplätze im Zürcher Raum jedoch de facto begrenzt ist, ist ein weiteres Anwachsen nur durch ein privatwirtschaftliches Angebot möglich: Da der Zürcher Raum die Sonderschulhoheit hat, aber selbst keine neuen Schulplätze bietet, besteht die einzige Möglichkeit darin, die Schule in Gestalt einer Privatschule auszubauen.

So hat die Momo-Sonderschule eine betriebswirtschaftlich akzeptable Größe erlangt und kann ihren Mittelschülern eine Verbindungslösung an einem bekannten Standort bereitstellen. Marianne Bonato, die in einem Beratungsfirma für finanzielle und wirtschaftliche Fragen im sozialen Bereich arbeitet, ist es offensichtlich, dass die Förderschulen in Zukunft stärker auf die effiziente Verwendung von Mitteln achten müssen.

Dies bedeutete für die Momo-Sonderschule die Expansion zu einer zukunftsfähigen Betriebsgröße und den Einstieg in den Freiverkehr.

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