Privatschulen Deutschland Statistik

Einzelschulen Deutschland Statistik

In jüngster Zeit wurde über den Boom der Privatschulen in Deutschland berichtet. PERSÖNLICHE HÖLLEN IM SPIEGELBILD DER STATISTIK. Der private Schulsektor in Deutschland: Zahlen und Statistiken. PERSÖNLICHE HÖLLEN IM SPIEGELBILD DER STATISTIK.

private Schulen

Private Schulen sind eine gute Wahl für das öffentliche Bildungssystem. Private Schulen bestechen durch ein besonderes pädagogisches Gesamtkonzept und ein ganzheitliches Leistungsangebot. Heute treffen viele Familienmitglieder eine bewusste Entscheidung, eine private Schule zu besuchen. In jüngster Zeit wurde über den boomenden Einsatz von Privatschulen in Deutschland informiert. Inwieweit ist der Prozentsatz der privaten Schüler an den Gesamtschülern hoch? Welchen Prozentsatz haben Privatschulen in unseren Nachbarländern?

In welchen Ländern gibt es viele, in welchen Ländern wenige Privatschulen? Die Abbildung gibt einen Überblick über den Prozentsatz der Privatschulen in den EULändern. Mehr und mehr Privatschulen werden gegründet und immer mehr Kinder in Deutschland sind private Kinder. In den letzten 15 Jahren ist im privaten Schulbereich viel passiert - es gibt Differenzen zwischen Westen und Osten.

Es gibt jedoch klare Differenzen zwischen deutschsprachigen Schülerinnen und Schüler und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte. Um so besser der Studienabschluss, umso besser die Chance auf einen guten Job und eine gute Entlohnung. Zahlreiche Erziehungsberechtigte tragen dazu bei, dass ihre Nachkommen die beste Ausbildung erhalten. Um so besser der Studienabschluss, umso besser die Chance auf einen guten Job und eine gute Entlohnung.

Zahlreiche Erziehungsberechtigte tragen dazu bei, dass ihre Nachkommen die beste Ausbildung erhalten. Turnhalle, Hauptschule, Realschule - Deutschland hat ein dreistufiges Grundschulsystem. Damit entwickelte sich das Schulgymnasium nach und nach zur neuen Hauptschule der Dt. Aber auch Privatgymnasien sind gefragt: Die Zahl der Kinder steigt immer mehr.

Schulgebühren und Finanzierungen für Privatschulen in Deutschland

Im Jahr 2011 gab es in Deutschland knapp 3.400 privatwirtschaftliche allgemein bildende Fachschulen. So war jede zehnte Grundschule in Deutschland im Jahr 2011 eine privatwirtschaftliche Hochschule. Seit Jahren steigt der Trend: Immer mehr Privatschulen werden ins Leben gerufen - vor allem in den neuen Ländern. Im Jahr 2011 war jeder 12. Schulabgänger, der eine allgemeine oder berufliche Berufsschule in Deutschland besucht hat, ein Privatschüler.

Während in Sachsen nahezu 14% aller Kinder eine Privatschule besuchen, besuchen in Schleswig-Holstein nur knapp 4% diese. Das bevölkerungsreichste Land Nordrhein-Westfalen lag bei nahezu 8%, in Bayern bei 11%. Der überwiegende Teil der privaten Kinder in Deutschland waren Gymnasiasten: Mehr als 38% aller privaten Kinder in Deutschland haben 2011 ein Privatgymnasium besucht.

Fast 16% der privaten Schüler in Deutschland waren Sekundarschüler. Über 11% der privaten Schüler waren Primarschüler und 11% Walldorfschüler. Übrigens gibt es in Deutschland - jedenfalls für 2011 - mehr weibliche als männliche Privatschüler: Entgegen den Erwartungen unterschieden sich die Klassengrößen der Privatschulen im Durchschnitt nicht wesentlich von denen der öffentlichen Schule.

In Primar-, Gymnasial- und Sonderschulen waren die Schulklassen in Privatschulen im Jahr 2011 nur ein einziges Kind kleiner als in öffentlich-rechtlichen Anstalten. An den Sekundarschulen war die Durchschnittsgröße der Klasse in Privatschulen sogar ein Kind grösser als an den Staatsschulen. Das Statistische Landesamt, Wiesbaden Nov. 2012: "Bildung und Kulturgut - Privatschulen, Schule Jahr 2011/12" deckt die als alternative Schule anerkannten deutschen Privatschulen ihre Ausgaben mit folgenden Mitteln: staatlich finanziert, ggf. durch Eigenbeiträge der Einrichtung und durch Schulgebühren oder Elternbeihilfen.

Manche Privatschulen können auch Einkommen aus Spende oder Sponsoring erhalten. Die finanzielle Gegenleistung des Staates richtet sich nach den Ausgaben, die einem privaten Schüler entstehen würden, wenn er eine allgemeinbildende höhere Schulbildung durchläuft. Doch nicht 100% dieser erfundenen Ausgaben gehen an die Privatschulen, sondern im Durchschnitt nur etwa zwei Dritteln. Eigene Beiträge der Träger können z.B. Geld von schulischen Einrichtungen oder, bei kirchlichen Privatschulen, Subventionen von Gemeinden oder Einzelverordnungen sein.

Der Rest muss durch das Schuldgeld abgedeckt werden. In Art. 7 Abs. 4 GG ist festgelegt, dass eine Sonderbehandlung der Kinder nach dem Eigentum ihrer Erziehungsberechtigten nicht befördert werden darf. Das bedeutet, dass die von den dt. Privatschulen erhobenen Schulgelder (oder Elternbeiträge) sozialverträglich sein müssen. Privatschulen, die eine zu hohe Studiengebühr berechnen, die dem besonderen Verbot zuwiderläuft, erlauben finanzschwachen oder schwächeren Schülerinnen und Schülern über ein Stipendium, ein Teilstipendium, einen Geschwisterrabatt, ein verhandelbares/flexibles Studiengeld oder über das Prinzip der nach dem Elterneinkommen abgestuften Studiengebühren den Besuch der Schule.

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