Privatschulen Zentralschweiz

Internate Zentralschweiz

Die wichtigsten Ereignisse und Themen aus der Zentralschweiz und der Welt. Die Schule gehört zur erfolgreichen Gruppe der VIER-WALDSCHULEN in der Zentralschweiz. Fehlende Schüler an Privatschulen Aufgrund der unzureichenden Nachfragesituation mussten im vergangenen Jahr zwei Privatschulen geschlossen werden. Kleinerer Unterricht, Einzelaufsicht, modernere Infrastruktur: Privatschulen inserieren mit einigen wenigen Vorteilen gegenüber staatlichen Schulformen, die man dort vermissen könnte. Im vergangenen Jahr mussten zwei Privatschulen geschlossen werden: die International School in Horw und die Golfsportschule in Unterkirch.

Das kommende Jahr endet ebenfalls mit dem Rhaetia Girls' Institute in der Luzerner Innenstadt (wir berichteten). Seit zwei Jahren nimmt die Zahl der schulpflichtigen und jugendlichen Menschen im Luzerner Raum wieder zu. Die International School hat ausserdem darunter gelitten, dass weniger Ausländer und ihre Angehörigen in den Luzerner Raum gezogen sind und sich deshalb nicht anmelden konnten - obwohl sich die wirtschaftliche Situation in Luzern intakt hatte.

Inzwischen gibt es im Luzerner Raum 15 tätige Privatschulen. Gleichwohl ist der Direktor der Stadt Luzern mit den im Luzerner Raum herrschenden Rahmenbedingen für die Privatschulen nicht zufrieden. "In Luzern haben sich die Leitlinien und Kontrollmechanismen für Privatschulen in den vergangenen Jahren verschärft." Jüngstes Beispiel: Ab dem nächsten Jahr sind Privatschulen dazu angehalten, die Prüfung "Stellwerk" auf der dritten Stufe der Oberstufe abzulegen und die Ergebnisse an den Erhebungskanton zu melden.

Damit möchte der mitgliedstaat die leistungen von schülern aller einschulen miteinander messen - bekanntermaßen gibt es keine abiturprüfung. Es war nicht sinnvoll, weil bestimmte junge Menschen nur ein oder zwei Jahre lang an Privatschulen unterwiesen wurden. Auch in anderen Bezirken, so Friedrich weiter, gibt es weniger Hindernisse für den Betrieb einer Privatschule oder einer Heimschule.

Transferangebot

Das Schulwesen benötigt ein anderes Bild. Dazu bedarf es pädagogischer Vordenker, die mit Begeisterung mit Kinder und Jugendliche zusammenleben. Wir schulen unsere Pädagoginnen und Pädagogen weiter und arbeiten mit eigens dafür entwickeltem Lehrmaterial. Unsere Schülereltern haben ein gutes Gefühl bei uns, weil wir im ZKS mit Respekt und Mitgefühl mit ihnen umgehen.

Die sind Teil der Familie.

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