Privatunterricht Film

Filmprivatunterricht

Einzelunterricht ein Film von Joachim Lafosse mit Jonas Bloquet, Jonathan Zaccaï. Der Film PRIVATUNTERRICHT ist ein sehr kontroverser Film mit einem Thema, das sicherlich nicht leicht zu bewältigen ist. Nachhilfeunterricht Von der Mathe und Mineralienhilfe durch Freundinnen ihrer Nussmutter wird für der Jugendliche Jonas (Jonas Bloquet) ein sexuelleranschauungsunterricht. Ein gutes und solides Theaterstück über hat die Grenze des Mißbrauchs schrittweise aufgeweicht. Der Jonas (Jonas Bloquet) ist ein ganz gewöhnlicher Teenager mit einigen Zweifel.

Inhalte: Die 16jährige Brüsseler Jonas Vanleer (Jonas Bloquet) ist von für fasziniert und bildet dafür aus, um beruflich zu sein.

In einem Tennisspiel wird Jonas besiegt, weil er mit dem Druck nicht fertig wird. Jonas' Erziehungsberechtigte sind scheidengelassen. Pater Serge (Johan Leysen) will Jonas keine private Schule ausgeben. Mit einer Italienerin ist seine Frau Pascale (Anne Coesens) vergnügt in Süden und kommt kaum zu Besuch. Deshalb wohnt Jonas allein mit seinem älteren Brüder Thomas (Thomas Coumans) im früheren Wohnhaus seines Vorfahren.

Mit Pierre (Jonathan Zaccaï) und dem Ehepaar Nathalie und Didier (Claire Bodson), drei Freunden der Mutter von Jonas, gesellt sich Pierre (Jonathan Zaccaï) zu dem Teenager. Los spricht die drei Erwachsene über Geschlecht, an das sich Jonas allmählich gewöhnt. Mit unterstützen haben sie Jonas in der Wahl, eigenständig für zu erlernen. Das erste Mal haben Jonas und Delphine (Pauline Etienne) zusammen gearbeitet.

Aber wie kriechend und unterwandernd das Thema der Anweisung der Privatanweisung ändert, bringen die Halshaare auf ändert. Jeder, der den Film anschaut, ohne viel über die Story zu wissen, wird an das erste Hälfte von âPrivatunterrichtâ denken, dass der Film regungslos ist, aber dann beginnt das durchbrochene Gespräche, Jonas' romantische Jugendideen der Romantik der Romantik der Liebe, zu konzentrieren und zu untergraben.

Im Maß, wie die Freizügigkeit und Intimität erhöht, wächst mit dem Betrachter die ungeschützte Gefühl, dass die Erschließung nicht harmonisch ist, die den jungen Menschen durch läuferische Sitten ruiniert, die seinem Lebensalter nicht entsprechen, und ihn missbraucht für ihren eigenen Wunsch. lügt Jonas' unbelasteter Wunsch im Grunde. Durch die Nähe zu Jonas transportiert die Fotokamera ein gewisses Intimität und verbleibt statisch, wenn man sich der voyeuristischen Gleichgültigkeit bedient: Die Kamera Intimität, die sich bis in die Tiefe in die Adresse einarbeitet und doch entfernt ist.

Bei den Credits gibt es eine zweite Überraschung, die der Betrachter aufgrund der Densität von atmosphärischen bisher vielleicht nicht bemerkt hat: "Privatunterricht" hat keinen Filmmusik. Mit den beiden Songs im Film (von den beiden Belgiern Vive la Fête und Goose) ist die Welt des Films Teil der Welt und so ist erhält der Film eine weitere wirklichkeitsnahe Stufe, indem er die Story in seiner natürlichen eindringlichen präsentiert macht.

"Der " Privatunterricht " fängt etwas träge an, schafft aber zunehmende Angst und geht wegen des zunehmenden Übergriffs dezent in die niere. Das blond geblockte Blumenstrauß gibt es unter bodenständiges Debüt.

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