Probleme in der Schule mit Mitschülern

Schulprobleme mit Klassenkameraden

Immer wieder haben sehr viele Kinder Probleme mit den Anforderungen des Bildungssystems. Kein Problem, wenn Sie Meinungen haben, die Ihre Mitschüler und Lehrer nicht mit Ihnen teilen. Aber ich kann mir schon jetzt vorstellen, dass sich einige Kinder gestört fühlen. Du bist nicht in der Schule, du verpasst viele Dinge.

In der Schule hat mein Junge Probleme mit seinen Klassenkameraden.

Wir riefen in der gestrigen Zeit die Polizisten an, sie sagten nur, dass sie nichts tun können. Es ist so hin und her gezerrt, ich weiss nicht, wer mein Baby von der Schule nach Hause bringt, und dann kommt alles wieder ans Tageslicht. Darf die Police nichts tun? Die Anklage gegen den Burschen und die alten Klassenkameraden muss etwas unternehmen.

Sind die Kleinen unter 14 Jahren, stoppt die Staatsanwaltschaft den Bericht, wird aber immer an das Jugendämter übermittelt, es sei denn, es geht um eine Ausländerhilfe. Der Bericht wird aber an die Fremdenpolizei übermittelt. Wenn Schule, Kriminalpolizei nichts tun, wenden Sie sich an das lokale Schulbüro, wenn sie das herunterspielen, (war bei uns so) rufen Sie das Jugendfürsorgeamt an und bitten Sie um eine Ratschlags.

Gehen Sie mit ihm zum Pädiater für die Psychosomatik und beschreiben Sie, was in der Schule vor sich geht. Wenn sie aus einem Kampf stammen, gehen Sie dort hin, auch für die kleinsten Verletzten. Wenn er starke Magenschmerzen hat, können Sie ihn für einen Tag zu Haus bleiben, aber gehen Sie zum Doktor und bitten Sie ihn, eine Krankenmeldung zu verfassen.

Welche Art von Schule ist das? Ps: Kannst du den Adulten finden, der in den Kampf eingegriffen hat?

Pöbel auf dem Schulhof: Furcht vor den Mitschülern

Eine versteckte Stifthülle, ein böser Witz auf dem Rücken des Klassenkameraden: Kleines Necken unter den Mitschülern gehört zum schulischen Alltag wie die große Auszeit und das Zeuge. Sie werden zum Thema, wenn individuelle Kleinkinder gezielt ausgeschlossen und belästigt werden. Laut Fachleuten ist bereits jedes zehnte Mal ein Mitglied der Schule einem zielgerichteten Mobbing ausgesetzt.

Warum schikaniert die Schule? Ein weit unterschätztes Problemfeld beim Schikanieren von Kindern erkennt Wiltrud Richter, Schulterpsychologin an den Münchner Nürnberger Waldorfschulen und aktive KIBBS-Mitarbeiterin (Kriseninterventions- und Bewältigungsgruppe der bayrischen Schulpsychologen): "Viele Mobbingfälle sind nicht bekannt, es gibt eine große Anzahl von nicht gemeldeten Fällen. Darüber hinaus wird das Thema Schikanen oft verharmlosend und zu wenig ernstgenommen.

"Der Ausdruck Mobbing kommt aus dem englischen und bezeichnet so viel wie Mob, um jemanden zu erledigen oder anzugreifen. Er wurde von der Verhaltensanalyse beeinflusst, erst später übernahm ihn die schulpsychologische Abteilung. In den vergangenen Jahren wurde das Schlagwort Mobbing verwendet, um sich auf unterschiedliche Arten psychologischer Gewalttaten gegen Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz zu beziehen.

Doch nicht jede kleine Feindschaft in der Schule hat das Label "Schulmobbing" in sich. Von Mobbing spricht man in der Psychologie und in der Fachwelt nur dann, wenn eine oder mehrere Menschen einen Klassenkameraden regelmässig, kontinuierlich und konsequent ausgrenzen und belästigen. Aber was verbirgt sich hinter dem Begriff "Schulmobbing"? Ein stillschweigender Verstoß ist das psychologische, so genanntes "stilles Mobbing": Ein Klassenkamerad wird zurückgelassen, vor allen offengelegt und von den Unterhaltungen ausgenommen.

¿Wie entwickelt sich Schulmobbing?

Was ist mit meinem Sohn - ein Betroffener von Schikanen? Die Mobbingfälle können jedes einzelne Baby betreffen. Da es vor allem um die Hierarchie in der Schule geht, sind z. B. solche, die nach einem Zug oder einem Wechsel der Schule in eine festgelegte Rangfolge geraten, möglich. Auch gewisse Persönlichkeitsmerkmale kommen nach den Erfahrungen der schulpsychologischen Psychologin Wiltrud Richter zum Tragen: "Überangepasste, vertrauenswürdige und ungesicherte Jugendliche werden von ihren Mitschülern öfter schikaniert als andere ihrerseits.

"Sie sagt auch, dass die Feindseligkeit oft gegen Jugendliche gerichtet ist, die sich in irgendeiner Weise von der Menge abheben: "Schüler, die sich ein wenig von den anderen unterscheiden, zum Beispiel durch eine andere Fremdsprache, besonders gute oder gute Leistungen, sind besonders oft davon betroffen. Einerseits sind die Jugendlichen, die sich durch eine andere Fremdsprache auszeichnen. "In der Regel benötigen die betreffenden Schützlinge dringende externe Unterstützung.

Oft sind sie völlig außerstande, die Probleme allein zu meistern. Kämpfen ist von Bedeutung - nur so können die Kleinen verstehen, wie man Probleme erkennt und löst. sind Warnzeichen dafür, dass ein Mädchen geärgert wird: Immer öfter will Ihr Baby nicht zur Schule gehen und beschwert sich regelmässig über Kopfweh, Magenschmerzen, Appetitlosigkeit oder Albträume.

Das meiste physische Mobbing spielt sich auf dem Weg zur Schule ab. Möchte Ihr Kleinkind nicht mehr alleine zur Schule gehen, kann dies darauf hindeuten, dass ihm wenigstens von körperlicher Gewalttätigkeit die Rede ist. Dein Baby wird auf einmal nicht mehr zum Geburtstag geladen und hat immer weniger Kontakt zu Menschen gleichen Alters.

Seit einiger Zeit erscheint Ihr Baby geschlossen und immer mehr zurückgezogen, obwohl es vorher immer offen und heiter gewesen war. Der Schulabschluss fällt aus. Dein Baby kommt sogar mit einer Verletzung nach Deutschland. Mobbing an der Schule - Und was dann? Sprich mit deinem Baby über Klassenkohäsion, Brüche, Lektionen.

Sie kann das Anliegen im Unterricht ansprechen und den Weg für die Konfliktbewältigung ebnen. Informiere den Kursleiter umgehend und verlange, dass Maßnahmen ergriffen werden: Die Klassenleiterin kann auch einen Schülerpsychologen oder einen vertrauenswürdigen oder beratenden Pädagogen hinzuziehen oder das aufgetretene Fehlverhalten mit Kollegen besprechen. Plane das Konversationsgespräch mit dem Kursleiter genau und überlege, was du von der Schule erwartest.

Die Schuldzuweisung an den Kursleiter ist gegenteilig. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Baby, ob der Kursleiter wirklich etwas getan hat. Andernfalls müssen Sie immer wieder zurückkommen und bei Bedarf den Schulleiter der Schule anrufen. Bei Bedarf können Sie sich auch gerne persönlich an einen Psychologen der Schule mitarbeiten. Deshalb: Sprich niemals selbst mit den Mittätern!

Dein Baby kann noch stärker unter Stress stehen, wenn es merkt, dass es zu weich ist, um sich zu verteidigen. Jedes Mitglied hat das Recht, ein anderes zu erpressen. Willtrud Richter: "Viel zu oft wird die Verantwortung in der Sensibilität der Betroffenen übernommen. "Die Nachricht: Jedes einzelne Baby ist auf seine eigene Art liebevoll und hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Achtung und Achtung umzugehen.

Ist ein Wechsel der Schule hilfreich? Dabei ist jedoch zu beachten, dass dies das Problemfeld nicht löst, sondern nur an einen anderen Standort verlagert. Auch in der neuen Schicht ist das Baby wieder ein Außenstehender, muss sich erst einmal einpassen - eine neue potenzielle mobbingartige Klippe, die das Baby umrundet. Wichtig ist vor allem, das Kleinkind zu kräftigen, damit es sich verteidigen und mehr Selbstbewusstsein gewinnen kann.

Die Ausbildung zum Selbstvertrauen mit dem schulpsychologischen Fachmann kann ein erster Versuch sein. Literatur über das Schikanieren auf dem Schulhof: Karl Gebauer: Françoise Alsaker: Jo-Jacqueline Eckhardt:

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