Probleme mit der Schule

Schulprobleme

Immer wieder haben sehr viele Kinder Probleme mit den Anforderungen des Bildungssystems. Bei der Schule kannst du deine Freunde sehen, gute Noten genießen und vieles lernen. Die Frustration kommt nach der ersten Euphorie bei vielen Grundschülern.

Schulprobleme: 7 Regeln: Auf diese Weise funktioniert das Eltern-Lehrer-Gespräch mit dem Pädagogen.

Falsche Schulnoten, Probleme mit dem Trainer, Magenschmerzen nach dem Unterricht: Die Schule kann ein wahrer Stressor sein. Werden die Probleme zu groß, sollten sich die Erziehungsberechtigten an den Erzieher wende. Unzulässige Anforderungen wie Heimarbeit, eine leichtsinnige Äußerung des Lehrers in der Klasse, Tafeleistung nach der Schule und, naja, zu viel Rötung in den Heimaufgaben.

Die Lehrerin und Autorin Stephan Borchers ("33 Elternprofessoren und Studenten müssen damit rechnen") und Anna Croon, Mama, Lehrerinstochter und Bücherautorin ("Das Anti-Lehrer-Buch") wissen, wie ein sinnvolles Eltern-Lehrer-Gespräch funktionieren sollte.... Bevor wir also unsere Gelassenheit einbüßen, folgen wir dem weisen Rat der Experten: Lasst uns gleich eins holen: Wir sollten nicht zu einem Amok-Demokraten werden und mit jeder kleinen Empfindung das Lehrerkabinett erstürmen.

"â??Es ist uns ein Anliegen, Ihre Kleinen wachsam zu fÃ?hren, sie zu beachten, viel mit ihnen zu reden und sie ernst zu nehmenâ??, sagt Anna Croon. "Wenn die Jugendlichen ihr eigenes Probleme mit dem Lehrkörper oder seinen Lehrmethoden nicht mehr bewältigen können und vielleicht gar keine Schulangst mehr haben, sollten die Erziehungsberechtigten eingreifen.

Lassen Sie Ihr Kleinkind die Probleme aus seiner Perspektive beschreiben, machen Sie Aufzeichnungen und stellen Sie Ihnen zuvor Fragen: Was will ich eigentlich wissen? Auch wir erinnern uns: "Es kommt auch darauf an, WIE die Fragestellungen gestellt werden", sagt Stephan Borchers, "sie sollten nicht beschuldigend sein, sondern als First-Person-Botschaft aufbereitet.

"Autor eines Buches über belastende und belastende Erziehungsberechtigte "Viele Erziehungsberechtigte haben Forderungen, die keine Schule befriedigen kann" Wenn es um die Schule geht, können wir Erziehungsberechtigten ziemlich belastend, wenn nicht sogar erschöpfend sein. Der Gymnasiallehrer Stephan Borchers schildert in seinem geistreichen Werk "33 Parents to Count On for Teachers and Students" unterschiedliche Arten, auf die ein Pädagoge gerne verzichtet.

Ich erinnere mich an unsere eigenen Schultage, an unsere Ängste oder Abneigung gegen Behörden und bekomme Hektik im Nacken. "Es geht nicht darum, dass sich ein Elternteil von der Macht der Lehrkräfte abschrecken lässt", sagt Anna Croon, "schließlich geht es nicht um sich selbst, sondern um das von ihm. "Die Lehrkräfte sind oft entlastet, wenn Probleme angesprochen und mit ihnen selbst besprochen werden.

"Denn hier treffen sich zwei Parteien, für die nur eines zählt: das Kind", sagt Stephan Borchers. "Die Lehrkräfte erkennen das Kleinkind von einer ganz anderen Perspektive, denn nicht zwangsläufig benehmen sich die Kleinen wie zu Haus in der Schule. "Der Autor warnt: "Die Schule vernichtet unsere Familien" Arme Schulnoten, Stress mit den Lehrerinnen und Erziehern, Kesselpauken, bis man fällt:

In der Schule wird unser familiäres Leben auf eine schwere Prüfung gestellt. Noch weiter geht Katharina Hofer-Schillen, Coach und Autorin ("Die Mami-Challenge"): "Die Schule vernichtet unsere Familie. Man sollte objektiv sein, Anschuldigungen meiden und dem Lehrkörper die Möglichkeit bieten, die Ursachen für sein Handeln im Klassenzimmer zu erklären. "Die Lehrkräfte haben natürlich die Routine, sich gegen die Kritiken ihrer Erziehungsberechtigten zu wehren und sie herunterzuspielen", sagt Anna Croon, "jeder, der sich gut auf das Thema vorbereitete, wird in der Lage sein, sich dagegen zu behaupten - nicht wie ein wildgewordener Krieger, sondern wie ein Verfechter, der sich zu argumentieren hat.

"Wenn das Kleinkind Probleme mit gewissen Lehrinhalten, Schülerinnen und Schülern oder der Lehrerin hat, müssen diese ehrlich angegangen werden. "Die Eltern können dann zusammen mit dem Erzieher eine geeignete Schulungslösung finden. Sie sollten immer selbstreflexiv sein und die Bereitwilligkeit zum Unterhalt ihres Kindes zu Haus zeigen", sagt Stephan Borchers.

Sehen Sie sich das Videofilm an, um herauszufinden, welche 4 Anforderungen Ihr Baby nicht erfüllt!

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