Problemschüler

Musterschülerinnen

schulpsychologische Fachkräfte In sehr langsamer Weise besteht ein Foto aus vielen Puzzlestücken. Bereits im Gange ist der Bewerbungsantrag auf eine "Schule für seelische und gesellschaftliche Entwicklung" - so lautet der Name der Sonderschulen für Verhaltenskinder in Nordrhein-Westfalen. Der Lehrer möchte, dass Kleinkinder sie unterstützen und ein paar Worte darüber schreiben.

Kleinkinder sitzt auf seinem Sessel, räumt seine Kehle auf. Alle Söhne und Töchter sollten einmal zusammen erlernen, ob mit oder ohne Behinderungen, ob sichtbar oder adaptiert. Nach Schätzungen des BDP haben etwa 20 bis 25 Prozentpunkte der Schüler in einer Gruppe Verhaltensprobleme. "Aber die Schulbehörden sind immer mehr der Ansicht, dass man sich mit den wenigen auffallenden Schülern allein mit dem Erzieher beschäftigen müsste", sagt er.

Sie sind die "neuen Kinder", die keinen Rücksicht mehr auf Erwachsene haben, die frech sind, die immer im Zentrum der Aufmerksamkeit sein müssen, die sich nicht mehr auf etwas einlassen können. In zehn unterschiedlichen Schultypen erlernen rund 400.000 behinderte Menschen. In Ländern wie Großbritannien oder Schweden wird nur etwa ein Prozentsatz aller Sonderschüler unterrichtet, während die Förderschulquote in diesem Land bei knapp fünf Prozentpunkten liegen.

Meinungsverschiedenheiten gibt es auch bei der Anwendung der UN-Konvention: Staaten wie Bremen, Hamburg und Berlin deuten die Verordnung als das individuelle Recht aller Jugendlichen auf Miteinanderlernen. Kaum wollen die Mutter oder der Vater eine ganzheitliche Schulbildung, müssen die Behörden dies auf jeden Falle möglich machen. Bei einem Mangel an spezieller Erziehungshilfe oder passenden Räumlichkeiten, was oft der Fall ist, können die Kleinen auch gegen den Wunsch der Erziehungsberechtigten an einer Sonderschule unterrichten werden.

Es geht ihm um die Lehrer, und in diesem Falle geht es auch um ihre eigene Krankheit, um ihre Beharrlichkeit. Kleinkinken macht einen weiteren Treffen mit dem Lehrer, aber er scheint nicht wirklich befriedigt zu sein. "Kaum ein Sachverhalt wird diskutiert, ist er bereits wieder mit der nÃ??chsten Konsultation beschÃ?ftigt. Bernd Kleinkinken besucht alle zweiwöchentlich eine Schulbank wegen eines schweren Zwischenfalls oder einer realen Gefahr: Gewalttaten, Gedanken an Selbstmord, Amokdrohungen.

Dies ist auch auf Schulleiter zurückzuführen, von denen derjenige, von dem die Firma Karlchen vor kurzem hörte. Er sagte zu einem Lehrer aus der ersten Klasse: "Es ist nicht akzeptabel, dass ein Pädagoge so frühzeitig Rat braucht. Um Fallbegleitung und ein ganzheitliches Verständnis zu ermöglichen, möchte die Firma Kleinkinder so frühzeitig wie möglich über Konflikte informieren.

So hatte sich beispielsweise die Alpaysche Frau lange vor dem Lehrer mit seiner Beratungseinrichtung in Verbindung gesetzt, um einen Gesprächstermin mit der Firma Karl Heinrich zu machen. Mit dem Lehrer zu sprechen, hätte ihm gut getan, wenn er den Knaben ein wenig besser gekannt hätte. Das gilt auch für Benutzer, die vor kurzem gegen unsere Umgangsformen verstossen haben.

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