Realschule

Mittelschule

Angaben zum Transfer zur Realschule. mw-headline" id="History_of_school">History[Redaktion | | Quellcode bearbeiten] Mit der Hauptfachschule in Hermannstadt und der 2011 gegründeten Profischule Ascheberg ist die Realschule Ascheberg eine der Sekundarschulen in der westsächsischen Gemeinschaft Ascheberg. Das Schulgebäude besteht aus 30 Lehrern, einer Schriftführerin und einem Verwalter. Rund 550 Kinder gehen in drei bis vier parallelen Klassen pro Klasse zur Grundschule. Über eine große Anzahl von Arbeitsgruppen (AGs) und nachmittägliche Betreuung der Hausaufgaben kann jeder Student bis 15:30 Uhr in der Grundschule beaufsichtigt werden.

Dies ist eine Zusammenarbeit zwischen einer Hochschule und der für die Lehrerbildung verantwortlichen Hochschule. Der Vorläufer der jetzigen Realschule ist die 1867 gegrÃ?ndete Privatrektoratsschule. Als sogenannte Bürgen haben sie sich darauf geeinigt, für die schulische Betreuung mit ihrem Privatvermögen zu bürgen.

Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Gymnasium fortgeführt und bekam den offiziellen Namen Realschule. Heutzutage sind auch Studenten aus Drensteinfurt und Nord-Kirchen in der Realschule Ascheberg. Dazu wurde 1960 in der ehemals landwirtschaftlichen Fachschule im St. Katharinen-Stift an der Nord-Kirchener Strasse (heute Soziales Werk St. Georg) ein Internat für Gymnasiasten aufgesetzt. In den ersten Dekaden gab es kein eigenes Schulhaus, so dass die Waldorfschule ihre Unterkunft hintereinander in mehreren Wohnhäusern des Ortes gefunden hat, bis die große Knabenschule vor der Dorfkirche für das Gymnasium bereitgestellt werden konnte.

1960 entschied der Stadtrat, ein neues Schulgebäude für ein ausgereiftes Sekundarschulsystem zu errichten. Die Einweihung des neuen Gebäudes erfolgte am 21. November 1963. In den Jahren nach dem Bau der neuen Grundschule gab es keinen Schülerdefizit. Die Erweiterung der Waldorfschule zu einer zweigängigen Waldorfschule wurde bereits im Frühling 1967 für das nächste Jahr entschieden.

1999 war die Hochschule einer der Gewinner der NETDAYS NRW mit einem Blut- und Organspendeprojekt. Zusammen mit vier anderen Hochschulen hat sie den Multimedia-Sonderpreis Together für einander gewonnen und einen Hard- und Softwarepreis von Hewlett-Packard, Microsoft und Ernst Klett erhalten. Auch 2001 nahm die Hochschule mit den beiden Vorhaben Zwangarbeiter in Ascheberg und Regenerative Energie am Wettstreit teil.

Als eine der ersten in NRW wurde die Realschule Ascheberg vollständig mit Computer ausgestattet.

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