Rechenschwäche Definition

Definition der arithmetischen Schwäche

Begriffsstörung; Symptome einer arithmetischen Beeinträchtigung; Diagnose; Warum hilft das Üben nicht?

Dyskalkulation ( Rechenschwäche/Computerfehlfunktion) - was ist das?

Dyskalkulation ( Rechenschwäche/Computerfehlfunktion) - was ist das? Demgegenüber fand Phänomen Rechenschwäche (auch Rechenstörung bzw. erwähnte Dyskalkulie), obwohl inzwischen seit ca. zwanzig Jahren untersucht, bisher nur in begrenzter Weise Eintritt in das öffentliche Bewusstsein. Laut aktuellen Untersuchungen werden bis zu fünf Prozente aller Grundschüler als " rechenintensiv schwach " eingestuft. Die heißt zunächst: Sie sind trotz Schulfördermaßnahmen, trotz noch so einer zeitaufwändigen Praxis zu Hause nicht in der lage, auch nur die elementaren mathematischen Vorkenntnisse zu erringen.

Betrifft Schüler Show mit den rechnerischen Basen (Mengenverständnis, Zahlenbegriff, grundlegende arithmetische Operationen, Dezimalstellenwertsystem) überdauernd schwächere Vorteile als in anderen Fächern. der Aufwand ist gering. Wenn die Berechnungsstörung nicht entsprechend kompensiert wird, geht sie mit großer Sicherheit bis ins Erwachsensein weiter. Der grundlegende Fehlschlag und Unverständnisse (siehe Symptomliste), die bereits bei rechenschwächeren Schülern zu finden sind, rechnen die nämlich nicht mit den Jahren von sich ab.

"Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) führt Rechenschwäche im ICD-10 ( "1") im Kapitel "Beschriebene Entwicklungsstörungen der Schulfähigkeiten" auf (2). In Teilabschnitt F81. 2 ist die Definition der Rechenstörung dort zu finden: "Diese Störung existiert in einem umgrenzten Beeinträchtigung von Rechensktigkeiten, das nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzverminderung oder eine nicht angemessbare Manipulation erklärbar durch eine Allgemeine Intelligenzverminderung oder ist.

Die Defizite betreffen vor allem die Bewältigung der Grundrechenarten wie Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Divisionen, abzüglich der höheren Mathematikfähigkeiten, die für die für Algebra, Triangulation, Tigonometrie, Geometrie für die Differenz- und Integralrechnung vonnöten sind. "Hinter dem Wort steht für Alle, die oft seit vielen Jahren mit der Nummer zu tun haben. Diejenigen von Rechenschwäche bezüglich können nicht nachvollziehen, welche Anzahl größer und welche kleiner ist.

"Sie notieren Nummern auf den Kopf gestellt und verwirren arithmetische Operationen. Rechenweche Schüler benötigt sehr viel häufig Zählhilfen: Tasks, die in den Zehn oder Hundert Bereich gehen, werden fälschlicherweise häufig gelöst, denn sie gehen über die zehn Zeigefinger aus. Der von Rechenschwäche Betroffene vermisst daher größtenteils die unter Verständnis für für für Stückzahlen, Nummern und für die Struktur der zweistelligen oder mehrstelligen Nummern.

Sie basieren auf Ideen, Konzeptionen und Handlungsstrategien, die in der Regel einer internen logischen Vorgehensweise, einem sogenannten "subjektiven Algorithmus", folgen - so absurd die Berechnungsergebnisse auch erscheinen mögen. Geradeaus mit rechenschwacher Schülern wurde und wird häufig zu viel, zu umfangreich und falsch geübt . Die führt dann häufig darauf, dass diese Schüler und Jugendliche das Schulmaterial nie wirklich verstehen und ihre geistige Leistung vor allem darauf gerichtet ist, die Arithmetik doch irgendwie im Inneren zu erlernen, um in der Praxis trotzdem trotzdem irgendwie in die Klassen zu kommen.

Doch jeder Erwachsener weiß: Verstehen kann man nicht einfach so erlernen! Unerlässlich für je zielführende Die Arbeit mit computerschwachen Kinder, Jugendliche und Erwachen ist daher die Detailkenntnis der persönlichen (verunglückten) Ausgangssituation der Betreffenden, also eine sogenannte Qualitätsdiagnostik. Dies wird mit den Erziehungsberechtigten und auf Wunsche auch gern mit dem Lehrer diskutiert, so dass deutlich wird, ob überhaupt ein Rechenschwäche vorhanden ist und an welchem Ort eine Behandlung beginnen muss.

Dabei ist die aufregende Fragestellung, ob ein Rechenschwäche repariert werden kann, klar mit ja zu antworten, wenn keine ärztlichen Gründe dagegen sprechen die alle beteiligten Rechenschwäche der zumeist zweijährigen Behandlungsstunden umfassen und diese konstruktiv in Verbindung bringen. F 81: Transkribierte Entwicklungsstörungen der schulischen Fähigkeiten - Dies sind Störungen, die die üblichen Strukturen des Kompetenzerwerbs von frühen in Entwicklungsphasen stören.

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