Rechenschwäche Therapie

Berechnungsschwäche Therapie

Aufbauend darauf beginnt die arithmetische Beeinträchtigungstherapie als Einzeltherapie. Therapie: LZR Zielsetzung aller Dyskalkulie-Therapien ist der anschließende Erlangung des quantitativen und numerischen Verständnisses und - darauf aufbauend folgend - der souveräne Umgangs mit den grundlegenden arithmetischen Operationen und den mathematischen Anwendungsmöglichkeiten im Alltagsleben, in der Berufsschule und am Arbeitsplatz. Dies kann jeder Mensch mit einer schwachen Arithmetik mit angemessener Unterstützung leisten - auch wenn er bereits ein Erwachsener ist!

Um die Schulziele zeitnah zu erreichen und die psychologischen Auswirkungen einer Kalkulationsschwäche zu minimieren, sollte so frühzeitig wie möglich mit einer Misskalkulietherapie gestartet werden. Bei jeder Rechenstörungstherapie werden die einzelnen Irrtümer und Unverständnisse des Schülers als Ausgangsbasis verwendet, um das mathematische Wissen wiederherzustellen. Besonderes Augenmerk wird auf die vielen Vergütungsstrategien gelegt, mit denen sich schwache Schülerinnen und Schüler selbst helfen, die sie aber zugleich daran hindern, das Erlernte wirklich zu verstehen.

Für das Verstehen aller anderen musterwissenschaftlichen Sachverhalte ist der Zahlenbereich bis zehn eine unerlässliche Bedingung, weshalb hier die Diskursivtherapie den ersten Fokus bildet. Wichtigstes Mittel der Diskursivtherapie ist der Lernerfolg mit dem Studenten, in dem er angewiesen wird, seine Gedanken und Handlungen selbständig zu hinterfragen und zu durchdenken. Auf diese Weise erhält der Behandler Kenntnisse über vorhandene Fehler sowie über den Lernerfolg des Studenten.

In der Therapie folgt auf die Entwicklungsphasen eine Übungsphase, um das Erlernte zu vertiefen. Mit dem Gefühl, dass ihr Vertrauen in die Arithmetik zunimmt, verliert das Baby die Furcht vor der Physik und gewinnt das Vertrauen in seine Leistungsfähigkeit zurück. Während der Lehrprozess zwischen den Therapiesitzungen weitergeht, werden die Erziehungsberechtigten angewiesen, ihr Kleinkind mit koordinierten Aufgaben und Spielchen zu unterrichten.

Sie werden regelmässig über den Verlauf der Therapie informiert. Die Kooperation mit der Hochschule ist auch Teil der Therapie der Dyskalkulie. Weil schwache Schülerinnen und Schüler in der Regel nicht mehr dem mathematischen Unterricht nachgehen können, erhalten sie individuelle Lerninhalte, die auf die jeweilige Lehrmethode zugeschnitten sind. Im Gegensatz zum Nachhilfeunterricht oder Heilpädagogik ist die Dyskalkulie-Therapie mit einer grundlegenden Neuausrichtung des Kinder.

Wird mit der Dyskalkulie-Therapie früh angefangen, so beträgt die Dauer durchschnittlich zwei bis drei Jahre. Im besten Fall hat ein Kleinkind seine mathematischen Lernschwächen durch den Schulwechsel in die Sekundarschule gemeistert und kann selbständig weiterlernen. Studierende, deren arithmetische Schwäche erst verspätet anerkannt wird, können trotzdem so viel mathematische Kenntnisse erwerben, dass sie auf dieses Wissen in der Praxis und in den Schulen aufbaut.

Welche arithmetischen Beeinträchtigungen gibt es?

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